Outdoor Artikel für Hundehalter

7. May 2009 von Mark

Outdoor Renner engagiert sich als einer der wenigen Versandhandel im Bereich Hundesport. Viele Leute kennen das Problem, dass wenn das Wetter mal nicht unbedingt schön ist und aber der Hund trotzdem seine Beschäftigung verlangt, meist keine wirklich passende Kleidung findet. Outdoor Renner hat sich daher Informationen von lokalen Hundeschulen eingeholt und mit diesen zusammen erarbeitet, welche Bekleidung wohl am Besten für Hundesport geeignet sein könnte. Es gibt zwar noch keine wirklich spezielle Hundesportbekleidung, allerdings gibt es einige Produkte, die so ziemlich allen Anforderungen gerecht werden kann. Bei Jacken lohnt es sich auf alle Fälle einen Blick auf die Lappland und Lappland Extrem Reihe von Pinewood zu werfen. Ursprünglich für Jäger und Fischer konzipiert, ist es vor allem die robuste Aussenhaut, die Wasserdichte und natürlich viele Taschen für Leckerlis, die zu überzeugen wissen.
Neben Bekleidung hat Outdoor Renner auch eine Reihe an robusten Schuhen für den Hundesport ausgewählt, welche selbst intensives Toben bei Feuchtigkeit und Nässe locker wegstecken können.

Hier finden sie eine passende Hundesport-Bekleidungsliste von Outdoor Renner.

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Eine Rettungshundestaffel ist gut “gerüstet”

29. April 2009 von Tanja

Gut gerüstet sind wir nun für die neue Sommersaison!

Da unsere Staffel sich ausschließlich durch Mitgliederbeiträge und Spenden finanziert, nutzen wir die kommende Sommersaison dazu, uns der Öffentlichkeit zu präsentieren, unsere Arbeit zu zeigen und Spenden zu sammeln.

Diese öffentlichen Auftritte sind gleichzeitig ein gutes Training für unsere Hunde, die mit allerlei Menschen, Geräuschen und Reizen umgehen müssen, wenn wir auf Ausstellungen, Festen oder in Schulen unterwegs sind.

Um unsere Arbeit auf relativ kleiner Fläche zu zeigen, nutzen wir unter anderem unsere “Geräte”, über die unsere Hunde geschickt werden. Hierbei ist es nicht wichtig, besonders schnell zu sein, sondern “trittsicher” die teils wackeligen Hindernisse zu überwinden und dabei noch auf den Hundeführer zu achten, der den Hund hin und wieder stoppt oder auf dem Gerät abliegen lässt.

Neben kleineren Demonstationen der Sucharbeit und von Gewöhnungsübungen ist diese Gerätearbeit ein großer Teil unserer Vorführungen.

Im letzten Jahr spendete uns ein Gerüstbauer hierzu ein Baugerüst und einige Einzelteile, die wir am vergangenen Wochenende zu einem “öffentlichkeitstauglichen Rettungshundegerät” zusammenbauten. Da solch ein Baugerüst eine glatte Trittfläche hat, die den Hunden wenig Standsicherheit bietet, wurde die Oberfläche mit dem Belag für Sportplätze beklebt. 

Die anschließende Probe der Hunde verlief reibungslos!

Für die kommende Saison sind wir nun gut “gerüstet”!  

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Suchkondition

20. April 2009 von Tanja

Suchkondition ist nicht nur die körperliche Ausdauer des Hundes. Einen Hund in eine längere Suche zu schicken bedeutet für ihn höchste Konzentration und Aufmerksamkeit. Diese müssen wir erarbeiten und langsam steigern.

Am letzten Wochenende gingen wir mit einzelnen Hunden an ihre Grenzen. Die Opfer wurden gezielt so versteckt, als dass die Hunde eine Weile lang “leerliefen”. Wir stopten die Zeit und ließen die Hunde zum Erfolg kommen wenn wir den Eindruck hatten, die Kondition läßt nach.

Gemma sucht sehr schnell, läuft viel und ist eigentlich sehr ausdauernd. Fast ist es schwer zu erkennen, wann sie eigentlich nicht mehr kann. Dies ist jedoch für den späteren Einsatzfall sehr wichtig, denn dann muß ich sie aus der Suche nehmen und ihr eine Pause gönnen. Da sie selbst kaum aufgeben wird, muss ich dafür sorgen.

Gemmas Zeit nach dem Test war für einen “auf Langstrecke” wenig trainierten Hund mit 10 Minuten ganz gut aber noch lange nicht ausreichend. Wir müssen nun daran arbeiten, die Zeit langsam zu steigern, ohne dass Gemma den Spaß verliert. Um Letzteres mache ich mir eigentlich keine Sorgen, denn es war von klein auf Gemmas liebstes Spiel, verlorene Dinge wiederzufinden und das macht sie bis zur Erschöpfung.

Außerdem ging mir an einem der letzten Trainingstage ein großes Licht auf! Nachdem ich schlaflose Nächte zum Aufbau der Verweisübung mit offen liegenden Opfern hinter mich gebracht hatte, viele Menschen um Rat gefragt und verschiedene Methoden getestet habe, sah ich zufällig bei einer dieser Übungen, WARUM Gemma eigentlich liegende Opfer bedrängt….

Die Belohnung wurde ihr oft viel zu nah am Körper gegeben! Meine liegenden Opfer zogen unter sich einen Ball oder Leckerchen hervor und Gemma sprang nach vorn um sich dies zu holen!

Dieses Problem haben wir somit selbst gemacht….

Das Gute daran ist, wir haben nun den richtigen Weg gefunden, um es wieder abzustellen! Die Opfer müssen einfach die Hand ausstrecken zur Belohnung! So einfach kann es sein…

Ausprobiert….und? Siehe da! Mein Hund kann artig und mit Abstand am liegenden Opfer sitzen! :-)

Ein weiteres Highlight der letzten Tage war ein erfolgreich absolvierter Wesenstest! Dieser hat nicht direkt mit der Ausbildung zu tun, war aber eine spannende Abwechslung. Gemma wurde mit Menschen und verschiedenen Reizen konfrontiert und es wurde geschaut, wie sie damit umgeht.

Mir wurde ein freundlicher, agiler und sicherer Hund bescheinigt, der zu mir ein vertrauensvolles Verhältnis hat!

Ich war sehr stolz auf sie!

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