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  1. Letzte Stunde
  2. ich hätte hier den keksfänger anzubieten…
  3. Ich kenne den Artikel von Baumann nicht, aber ich kann nachvollziehen das die allgegenwärtige Marginalisierung wissenschaftlicher Arbeiten und die schlichtweg existente Ignoranz von Fakten wirklich anstrengend ist. Dazu braucht es nicht mal die verklebten Nudelstellungen, man findet dieses Phänomen inzwischen allgegenwärtig. Wir hatten ja auch hier einige User, die in bester pawlowscher Konditionierung immer wieder einwenden mussten, das Wissenschaft überflüssig wäre. so weit Maico
  4. sonnenaufgang in tempelhof
  5. Ganz ehrlich? Dieses Jahr ist das Gras... ..sehr zäh! so weit Maico
  6. Nur überflogen bisher.....
  7. Schmerzen würde ich auf jeden Fall abklären lassen. Beim SV gibt es ja auch Unterschiede. Es fängt ja immer mit Leckerlies an, aber dann geht es unter Umständen ziemlich anders weiter. UO- Training /begleithundeprüfungsvorbereitung ist ja auch etwas anderes als situativer Alltag. Ein Hund kann auf dem Platz "super" funktionieren , im Alltag, also in einem nicht vollständig konditionierten Bereich, eben nicht mehr, weil dann evtl. der Stress Überhand nimmt und er nicht nur ein Programm herunterspielen muß. Auch ersetzt UO-Arbeit ja nicht das Erfolgserlebnis eigener kognitiven Leistungen, schlimmstenfalls verhindert es sie sogar und landet in erlernter Hilflosigkeit. Allein das weithin verbreitete stundenlange Aufbewahren der Hunde in der Box im Kofferraum, die fehlende Interaktion der Hunde untereinander und ggf. aversive Methoden bedeuten ja schon eher Stressfaktor als Auslastung. Wie sieht sonst der Tagesablauf aus, wer kümmert sich um den Hund, wie wurde sozialisiert, hat er Freilauf und Artgenossenkontakt? Damit kann man etwas abschätzen, ob nicht vielleicht doch Stress neben dem erhöhten "Anfälligkeitslevel" der Pubertät sein verhalten erklärt.
  8. Heute
  9. Er ist von Anfang an positiv durch Leckerchen oder Spielzeug bestätigt worden. Wir sind beim SV und üben auch regelmäßig auf dem Platz,zu Hause und auch unterwegs. Das funktioniert auch wie immer...genau wie das Abrufen.
  10. Welche UO-Methoden werden angewandt?
  11. Shopping-Profi Die Vortstadt ist schon praktisch. 20 Minuten durch Siedlung, Felder und Wiesen - schon stehste vor einem Skandinavischen Bettenlager und kannst schnell reduzierte Bettwäsche kaufen. Und da der "Hygiene-Bereich" für Hunde tabu ist, bleibt Leni halt einfach mal stehen und wartet (Ich bin aber auch sehr entscheidungsfeudig und nach 5 Minuten sind wir wieder raus aus dem Laden)
  12. Auch auf die Gefahr hin weitere Querulanz, für die ich gemeinhin auch etwas übrig habe, weiterhin zu füttern. DREI (wenn nicht noch mehr) verschiedene Dinge. 1. Hunde unter sich kommunizieren lassen Da sollte Mensch a) im Vornerherein mit dem anderen Halter sich auf Distanz verständigen (Ableinen oder nicht etc.) und dem Hund eine Rückzugsmöglichkeit bieten. Den Rest schaffen die Hunde, sofern der Halter richtig liest. ganz andere Konstellation 2. Hund und Halter und Fremdperson und ggf. dessen Hund (anderer Thread, die Hund/Mensch-Beziehung bzw. Nicht-Beziehung beim Fremden ist mit der Hund/Hund-Beziehung nicht vergleichbar. Hier muß Mensch vermitteln, da es sich um andere Menschen handelt) Hier gibt es keine Definitionshoheit für angemessenes Verhalten, weil jeder der Beteiligten eine eigene Auffassung davon hat, was richtig wäre. D.h. man verhindert direkten Kontakt in dieser Interessengemengelage. Hier gilt definitiv, daß sich jeder der Beteiligten um seinen Aufgabenbereich zu kümmern hat (also jeder Halter um den eigenen Hund, bzw. sonstige Angehörige), damit keiner Schaden davonträgt, was allein dadurch Sinn macht, daß jeder seinen Hund oder Angehörigen am besten kennt. Aversive Handlungen am Fremdhund von Menschen halte ich für übergriffig im Beisein des Halters. 3. Hund und Halter und Fremdhund ohne Halter Hier plädieren doch einige ja auch für deeskalatives Verhalten. Von Hund und von Halter. In Ausnahmefällen , wenn situativ gemanaged werden muß, greift man wohl zu allen Mitteln, aber nicht, ohne es vorher deeskalierend versucht zu haben.
  13. Danke
  14. Wenn er das erst macht, seitdem er diese Magenverstimmung hat, würde ich schon einen Zusammenhang sehen. Klar kommt er an und möchte gestreichelt werden. Tut es ihm dann weh, warnt er halt mit Knurren. Aber, vielleicht haben andere User ja noch andere Ideen
  15. Dachte ich auch zuerst...sind gestern zum Tierarzt und dieser stellte eine Magenverstimmung fest. Allerdings kommt er ja von sich aus und will gestreichelt werden und knurrt dann jedoch kurze Zeit später. Deshalb irritiert mich sein Verhalten ja.:/ Er ist nicht mein erster Hund,aber so ein Verhalten ist mir neu. Hab auch schon an Pubertät gedacht... aber ansonsten ist verlässlich. Er reagiert nach wie vor sofort auf jedes Kommando. Er stellt also nicht auf "Durchzug". Verträglich ist er auch...daran hat sich auch nichts geändert.
  16. Ich lege die Leine beim Spazierengehen immer dann an, wenn andere mit Hund entgegen kommen oder wenn eine Straße oder ähnliches kommt. Mein Weg führt aber hauptsächlich über Felder. Wenn es Richtung Wald geht, hol ich auch die Leine raus. Da kann mein Chico sonst schon mal schnell weg sein. Ich finde es wichtig, dass wenn wir raus gehen, nicht ständig die Leine angelegt ist. Jeder braucht eine gewisse Freiheit.
  17. Vielleicht Schmerzen an der Stelle, wo er gestreichelt wird?
  18. Das hat für mich nichts mit unterschreiten von Individualdistanz zu tun. Menschen beschwichtigen sich zudem bei diesen engen Begegnungen. Tut man das nicht, sondern bedrängt den anderen, dann führt das zu Konflikten, genau wie bei Hunden.
  19. Hallo...erstmal danke für die Aufnahme Habe auch sofort eine Frage. Es geht um meinen 11 Monate alten DSH. Seit einigen Tagen knurrt er öfter wenn er gestreichelt wird. Das heißt, er kommt zu einem,lässt sich streicheln und knurrt plötzlich. Oder mein Sohn( 21 Jahre alt )kommt ins Zimmer und wird von dem Hund angestarrt. Es ist nichts besonderes vorgefallen... Ansonsten hört er nach wie vor gut.UO und abrufen,alles kein Problem....beim Spaziergang und auch auf dem Hundepatz. Gerade deswegen wundere ich mich über sein Verhalten. Kennt das jemand ? Wie würdet ihr in so einer Situation reagieren? Lg Carmen
  20. Ich (Carmen) und mein DSH Nero kommen aus NRW...wir üben zur Zeit für die BH und freuen uns hier im Forum zu sein.
  21. Das ist eine Führkette Da würgt nix, sondern man bekommt beim Führen bei heftigen oder ungenügend ausgebildeten Pferden mehr Druck auf die Nase.... ...und es gibt durchaus Kandidaten, die dich trotz dem Ding, weil es falsch angewendet wurde und sie mittlerweile abgehärtet sind, quer durch die Landschaft ziehen. So wie z.B. der Shetty-Isi-Mix bei uns im Stall. Da gibt es beim Zweibeiner ganz schnell Verletzungen wie: gebrochene Finger, abgezogene Haut oder abgerissene Sehnen.... Wie Lexx schrieb: Durch das hohe Gewicht und die entsprechende Kraft geht es bei Rössern häufig schlicht um die Sicherheit für die Umwelt und Beteiligten Aufgrund der Verletzungsgefahr würde ich auf der Weide überhaupt kein Halfter drauflassen - erst recht nicht mit Kette Das Lammfell hat man i.d.R. um Scheuerstellen zu vermeiden. Manche Pferde sind da empfindlicher bzw. haben dünneres Fell als andere
  22. Kann ich nicht ganz unterstreichen, siehe o.g. Beispiele. Ich meine, die kläffenden Zwerge gehören genauso angeleint, wenn sie dieses Theater veranstalten. Die Konsequenz aus so einem Verhalten muss nämlich dann evtl. später der Halter vom Riesenschnauzer tragen. Ich weiß gar nicht, warum es so schwer ist, gegenseitig Rücksicht zu nehmen. Und: Natürlich kann es vorkommen,dass der Junghund oder der kläffende Zwerg mal zum anderen Hund losdüst. Weder wir noch die Hunde sind stets funktionierende Maschinen. Das muss man dann ja nicht als Drama ansehen. Wenn aber der Hund der TE jeden Hund stürmisch auf den Rücken legt, hat der einfach bei Hundebegegnungen nicht frei zu laufen. Und sie leint ja nun auch an. Welche Ursache das Verhalten dieses Hundes hat, wissen wir ja alle nicht.
  23. Anders rum, Schranktür: Niemand darf solche Situationen regeln, wie er es für richtig hält. Und schon gar nicht mit Gewalt.
  24. Auf die Weide gehört ein Pferd mit Führkette natürlich nicht - aber vielleicht bestand ein Grund,das kann zumindestens ich ja nicht sehen auf dem Foto. Ansonsten habe ich eine Führkette auch schon erfolgreich eingesetzt. Es schrieb hier schon wer:wenn 600kg Pferd eine andere Richtung eine andere Richtung wollen als ich,muß das Pferd noch gar nicht mal besonders ziehen.....und das ist wahr,das kann RICHTIG gefährlich werden. Meist ist es auch nur zwei-bis dreimal nötig,dann haben es die Pferde begriffen. Ich nutze die Führkette auch gern zum Anhängertraining:die Führkette wird eingeschnallt,außerdem kommt ein normaler Führstrick ans Halfter. Benutzen tue ich erstmal nur den Strick,die Kette hab ich locker in der Hand .Die Wirkung setzt ja nur ein,wenn das Pferd sich etwas heftiger entziehen will. Außerdem kann ich dann auch gut mit Futterbelohnung arbeiten,was .B. bei einer Trense nicht möglich ist. Wenn man also so etwas sieht - nicht gleich vorschnell (ver)urteilen...
  25. mimimi, es ist doch ganz einfach: jeder darf solche Situationen so regeln, wie er es für richtig hält, muss aber auch mit den Konsequenzen seiner Entscheidung und der Reaktion des Gegenübers leben, die er u.U. unfreiwillig und ungefragt an seiner Idee von Hundebegegnungen beteiligt. Nichts anderes schreibe ich seit zig Beiträgen.
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