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Dein Hundeforum  Der Hund
leki

Mehrhundehaltung - wie seid ihr dazu gekommen ;)

Empfohlene Beiträge

McChappi   

Ich hatte Sunny.

Mein Exfreund Fly

Und für Vivo hatten wir zusammen entschieden ihn in pflege zu nehmen.

Er durfte im Grunde sofort bleiben.

So waren es 3

Dazu kam ca 3x2 wochen der Hund von seinem Chef

Dann mal noch der von seinem Kollegen.

Immer wieder tagsüber der Hund von nem Freund und ich hatte noch einige Gassihunde die ich oft auch alle zusammen ausgeführt habe.

Zuhause über mehrere Wochen waren es einmal 5 Hunde.

Mit Haus und Garten und Schwiegermutter alles problemlos machbar.

Jetzt allein zur Miete sind mir meine beiden mehr als genug.

Und mehr wie 2 Hunde werden es bei mir auch nicht mehr auf Dauer

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Monique G.   

Zu Fino , weil man als Student immer Geld gebrauchen kann , kam der Tageshund.  Dabei ist mir dann aufgefallen das zwei Hunde super in unser Leben passen und es Fino wirklich gut tat. Also wurde Naikey angeschafft. Jetzt sind es seit 3 Jahren unter der Woche drei Hunde die so gut aufeinander eingespielt sind, das sie kaum mehr Arbeit machen als einer. 

 

Das einzige was wirklich anstrengend war , war die erste Zeit wo ich teilweise 3 Einzelgänge gemacht habe und es war vielleicht nicht unbedingt schlau, das meine beide gleich alt sind und dummerweise gleichzeitig mitten in der Pubertät steckten. Zwei Jungspunde kommen auf doppelt so viele dumme Ideen und machen mindestens die 4 Fache Arbeit von einem. 

 

Da ich ein relativ großes Netzwerk habe wo ich meine Hunde parken könnte (wenn wirklich mal richtig Not am Mann ist) habe ich auch immer Mal wieder die Hunde von Freunden da. Ganz nachdem Motto nimmst du meine, nehme ich deine. Das ist dann aber auch wirklich anstrengend , weil es halt nicht so toll eingespielt ist wie bei meinen dreien und Dinge die sonst automatisch funktionieren plötzlich wieder mit dem Gast trainiert werden. 

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Peterchen   

Morgen#

Ich kann dir nur von Freunden berichten. Die ein anderes Hobby ausführen als du, denke aber man kann da schon Vergleiche ziehen. Also ich bin mit vielen Jägern unterwegs, die haben immer mindestens zwei hunde. Meist ist der eine halt dann schon etwas älter und mag das ein oder andere nicht mehr machen und dann kommt ein kleiner dazu, der dann wieder alles beigebracht bekommt was sein Herrchen zur Jagd braucht.

 

LG

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Kleiner Zoo   

Hallo zusammen.

Ich und mein Mann leben mit unseren 16 Hunden zusammen.

Angefangen hat alles mit vor 10 Jahren mit meinen ersten beiden Appenzeller Sennenhund Welpen. Nach einem Jahr holten wir eine Appenzellerhündin auch als Welpe dazu. Durch den abbruch meiner Lehre hatte ich viel Zeit mit den Hunden etwas zu unternehmen und wurde Dogwalkerin. So war es normal dass ich gut und gerne 15 Hunde oder mehr dabei hatte.

Später kamen die ersten Pflegehunde, dann Vermittlungshunde usw.

Ich zog in ein grosses Haus mit 6Hektaren Umschwung. Reduzierte aber die Pflegehunde und machte eine Ausbildung in Hundepsychologie und baute eine Hundepension auf.

Später nahm ich immer wider Hunde die kurz vor dem Einschläfern standen zu uns. Sowohl vom In als auch Ausland.

Dann lernte ich meinen Mann kennen und auch er stand mit zur Seite und unterstützte mich in der Meinung dass solche Hunde auch ein Zuhause brauchen.

Nun nach 10 Jahren Erfahrung mit allen Möglichen Hunden haben wir ein Haus mit vielen verschiedenen Tieren. Mittendrin 2 Rudel bestehend aus 9 und 7 Hunden.

Um alle bei der "Stange" zu halten, trainieren wir 2x in der Woche an einem Schlittentrainingswagen. Dies powert die Hunde aus und stärkt das Teamwork enorm. Spazieren, spielen, trainieren, sozialisieren ist sowieso ein Muss.

Rudel 1:

-2 Appenzeller Sennenhunde 10j, Rüden

-1 Wolfshund x Deutscher Schäfer 6j, Hündin

-1 Am Staffmix 3j. Hündin

-1 Herdenschutzhundmix 11j, Rüde

-1 Cane Corso, 6m. Hündin

-1 Dogo Canario 4m, Hündin

-1 Schäfermix 4j, Hündin

-1 Colliemix 7j, Hündin

+Hunde in Therapie: 1 Retrivermix 2j, Rüde

-1 Am Staffmix 3j, Hündin

Rudel 2:

-1 Moskauer Wachhund 5j, Rüde

-1 Pitbull 5j, Hündin

-1 Am Staffmix 3j, Rüde

-1 Malinois x Presa Canario 4j, Hündin

-1 Dogo Argentino 3j, Rüde

-1 12Kilo irgendwas Mix 3j, Rüde

-1 Deutsche Dogge 2j, Hündin

+ Hunde in Therapie: 1 Staffbullmix 2j, Hündin

-1 Dalmatiner x Sharpeimix 5j, Hündin

Sowie unsere verschiedenen Pensionshunde

Ich liebe unsere beiden Rudel und könnte mir den Alltag nicht ohne sie vorstellen. Es ist für viele Leute unvorstellbar sich mit so vielen Hunden abzugeben und mit ihnen das Leben zu geniessen. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg... Fast all unsere Hunde wären nicht mehr am Leben da sie als gefährlich eingestuft wurden. Wir haben uns für sie entschieden und geben alles, damit es ihnen bei uns an nichts fehlt und sie endlich wider Hund sein dürfen

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rolero   

Ich habe 4 Hunde, allerdings kleine.

1. Robby war damals 3-4 Jahre ein Dackelmix aus dem Tierheim, er konnte nicht alleine bleiben, so dachten wir es klappt evtl. mit einem Partner besser. Und so war es auch und nr.

2. zog ein Lena, ein Rateromix direkt aus Spanien mit ca 6-7 jahre.

3.dann nahmen wir 1 Hund NUR in Pflege.... aus Bulgarien, eine Westihündin ca 4-5 Jahre, sie war sehr Krank und verletzt, nach dem Päppeln konnten wir Sie nicht wieder abgeben ;-)

4.wollten es wieder mit Pflege probieren, da Sie in Rumänien sonst von den Hundefängern geholt worden wäre. Sara ca 2 Jahre Sie ist schwarz, und keiner wollte Sie, als Sie nach 6 Wochen nicht Vermittelt war, ging das abgeben auch nicht mehr ;-)

gerade haben wir wieder ein Pflegehund, da Sie aber noch ein Welpe ist, klappte das Vermitteln schnell und Sie darf bald ausziehen ;-)

ich finde es super, schon alleine die Spielen und Kuscheln zu sehen :-)

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gast   

Charlie, unser erster, hatte nicht so recht Lust auf Hundesport... Wir haben zwar Agi gemacht und waren auch gar nicht so schlecht, aber das hat er eher mir zuliebe gemacht, weil ich mich immer so gefreut hab, wenn wir gut durch den Parcour kamen... ihm selber hätte auch ohne nicht wirklich was gefehlt... Auch unterwegs war er eher genervt von meinen Spiel- und Spaßideen :Oo

 

Also kam irgendwann der Wunsch nach einem 2. Hund, der eben wirklcih Spaß daran hat mit mir zu "arbeiten"

 

und so zog dann Finn ein... und was soll ich sagen? ein wirklicher Arbeitshund :D

 

irgendwann kam dann Ronja dazu, die ich aus der Tierarztpraxis kannte, in der ich arbeitete... sie hatte schwere Epilepsie und konnte nicht in ihrem alten Zuhause bleiben... Ehrlich gesagt fand ich sie immer schon klasse! und obwohl wir sie ursprünglich ernsthaft vermitteln wollten, war schnell klar, dass das auf Grund ihrer Erkrankung nicht geht...

 

Als sie dann starb hinterließ sie eine riesen Lücke... und so zog irgendwann Miro, ein junger Rotti bei uns ein... leider ist er ja auch schon tot...

 

Im Moment leben hier 2 eigene Hunde, eine Pflegehündin, die ein neues Zuhause sucht und wechselnde Gasthunde :)

 

Für mich genau richtig :D

 

Helena

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Lexx   

Wir sind zufällig dazu gekommen.

1. Hündin bewusst angeschafft.

2. Hündin kannte ich aus dem Park von Welpe an, die Leute kamen nicht mit ihr klar, sie wurde woanders hin abgegeben wo es auch nicht klappte, sie sollte dann eingeschläfert werden und landete so bei uns.

3. geerbt, gute Freundin der Familie gestorben

4. Notfall der ins Tierheim sollte, Freuchen war psychisch krank

5. Hund wieder bewusst angeschafft.

 

Leider leben nur noch nur 4 und 5.

 

Irgendwann wird auch wieder ein 3. und evtl. ein 4 Hund einziehen.

 

Aber mal eine Frage: was meint ihr ab wann es zu viel wird? Die Züchter von meiner Hündin haben 8 Hunde und sagen ehrlich dass es zu viel ist. Langfristig wollen sie wieder auf 4, 5 Hunde runter. Ich denke bei mehr als 4 würde es mir auch sehr schwer fallen jedem gerecht zu werden.

Bei Schlittenhunden könnte ich mir vorstellen dass es etwas anders ist weil sie das Rudel so lieben, stimmt das? Meine Border Collies sind sehr auf Personen fixiert und machen eigentlich nichts miteinander...

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