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IrWa

OP-Versicherung die Patella-Luxation übernimmt?

Empfohlene Beiträge

IrWa   

Hallo!

Die Frage steht ja eigentlich schon im Thema - kennt jemand von Euch eine OP-Versicherung, die Operationen an der Patella-Luxation übernimmt? Mein TA meinte, erhält es für unwahrscheinlich, dass ich eine finde.

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Dylan   

also wenn der Fall schon eingetroffen ist wirst Du bestimmt keine Versicherung finden die das übernimmt.

 

Ansonsten wüsste ich nicht warum eine Versicherung das nicht bezahlen sollte. Dafür gibt es ja OP Versicherungen. Allerdings darf die Diagnose erst drei Monate 

nach Versicherungsabschluss stattfinden.

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Betty2168   

Hallo,

 

Dylan...Dich kenn ich doch... :moehre

 

Wenn eine entsprechende Versicherung vorhanden ist, übernimmt die auch eine PL-OP. Viele Versicherungen übernehmen allerdings nicht die Kosten für Implantate, die eigentliche OP an sich aber schon. Hast Du die Diagnose schon, wirst Du keine Versicherung finden. Die schließen bekannte Erkrankungen bei Neuabschluß nämlich aus. 

 

Liebe Grüße

 

BETTY und Ronja

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IrWa   

Wir haben noch keine offizielle Diagnose. Aber der TA hat Miley heute zum ersten Mal gesehen (wir waren zum Impfen) und gesagt, dass er eine PL vermutet. er hat extra noch nichts in ihre Karteikarte geschrieben. Aber die Uelzener z.B. hat extra angegeben, dass sie Patella nicht übernimmt, nur die anderen Luxationen.

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Betty2168   

Hallo,

 

Agila mal geschaut...? Damals war bei denen noch alles mit drin, außer eben Implantate (künstliche Gelenke). 

 

Wie alt ist das Hundi denn? Ab einem gewissen Alter haben die Versicherer auch oft Staffelungen drin, daß man bestimmte Prozente selbst übernehmen muß. Würde mir das auch mal durchrechnen, ob sie überhaupt Sinn macht oder man nicht doch den altbewährten Sparstrumpf nimmt. Unsere Patella-OP hat seinerzeit 400,--Euro gekostet. Das ist auch ohne Versicherung zu stemmen. 

 

Liebe Grüße

 

BETTY und Ronja

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IrWa   

Ja, aber Miley hat es wohl auf beiden Seiten. Und der TA sagte, mit 600€ sollte ich pro Seite rechnen.

Miley ist erst 19 Monate. Bei Agila hab ich eben nachgefragt, die übernehmen alles, wozu eine offene OP (also mit Schnitt) nötig ist, also keine Endoskopie. Aber das wird ja eh nicht endoskopisch gemacht. Ohne Selbstbeteiligung kostet der Spaß knapp 16 Euro im Monat, das finde ich voll vertretbar.

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gast   

Ich fürchte, Du und Dein TA, ihr bewegt euch auf dünnem Eis ;)
Die Versicherer dürfen Einsicht in die Krankenakte nehmen und der TA ist verpflichtet, alle Diagnosen und Behandlungen offen zu legen...

An Deiner Stelle würde ich das nicht öffentlich in einem Forum posten, ich bin kein Rechtskenner, aber ich könnte mir vorstellen, dass das als Versicherungsbetrug ausgelegt werden kann ;)

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velvetypoison   

Bei uns ist es, glaube ich (Agila) nicht ausgeschlossen.

 

Aber mal was ganz anderes:

Welcher Grad wurde denn festgestellt?

Ich würde da nochmal genau nach Erfahrungen schauen und auch überlegen, ob eine OP immer anzuraten ist.

(eventuell 2. Meinung einholen?)

 

Lous Vorgänger hatte, bis das Springen der Kniescheibe ab und zu (schmerzfrei bei ihm) keinen nennenswerte Probleme.

Er bekam allerdings regelmäßig 1x die Woche auch Physio.

 

Ich kenne auch operierte Hunde, wo zwischen vorher und nachher kein wirklicher Unterschied zu sehen/merken ist.

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IrWa   

Wie schon gesagt, der TA hat das nicht diagnostiziert. Er hat sich die Knie nicht mal genau angeschaut. Er hat die Kleine nur laufen sehen und eine Möglichkeit formuliert. In der Krankenakte steht nichts darüber, weil keine Untersuchung und daher keine Diagnose stattgefunden hat. ICH wollte dann wissen, was eine solche OP kosten würde, SOLLTE sie nötig werden.

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Betty2168   

Hallo,

 

das ist aber auch etwas weit aus dem Fenster gelehnt...

 

Befasse Dich erstmal in Ruhe mit der Thematik und lass bei Verdacht eine vernünftige Diagnostik machen. Nur am Gangbild kann man das gar nicht festmachen...da kann er auch sagen, sie hätte HD oder nen Kreuzbandriß oder oder oder.

 

Eine Versicherung abschließen würde ich nun aber wirklich zeitnah, damit auch die Karenzzeit einberechnet werden kann. Es erregt Verdacht bei den Versicherungen, wenn man nach exakt den 3 Monaten mit ner Diagnose und Kosten um die Ecke kommt.

 

Liebe Grüße

 

BETTY und Ronja

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