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IrWa

OP-Versicherung die Patella-Luxation übernimmt?

Empfohlene Beiträge

velvetypoison   

Ah, okay. Sorry.

Hatte nur zwischen Tür und Angel gelesen.

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IrWa   

Hallo,

 

das ist aber auch etwas weit aus dem Fenster gelehnt...

 

Befasse Dich erstmal in Ruhe mit der Thematik und lass bei Verdacht eine vernünftige Diagnostik machen. Nur am Gangbild kann man das gar nicht festmachen...da kann er auch sagen, sie hätte HD oder nen Kreuzbandriß oder oder oder.

 

Eine Versicherung abschließen würde ich nun aber wirklich zeitnah, damit auch die Karenzzeit einberechnet werden kann. Es erregt Verdacht bei den Versicherungen, wenn man nach exakt den 3 Monaten mit ner Diagnose und Kosten um die Ecke kommt.

 

Liebe Grüße

 

BETTY und Ronja

Ja, deshalb möchte ich ja für alle Eventualitäten gerüstet sein. Ich möchte mich nicht erst um eine Versicherung kümmern, wenn ich eine Diagnose habe - welche auch immer. Nur möchte ich dann schon eine Versicherung haben, die alles übernimmt.

Miley hat keine Probleme, sich zu bewegen. Schmerzen hat sie auch nicht, sie ist recht wehleidig wenn mal was ist, da würde ich merken, wenn sie Probleme beim Laufen hätte. Ich kann sie also guten Gewissens als gesund bezeichnen. Aber ich bin, wie gesagt, gerne für alle Eventualitäten gerüstet. Deshalb werde ich mich etzt schlagartig um eine OP-Versicherung kümmern - auch für Yoshi. Er ist mit knapp vier noch jung, aber jedes Lebensjahr mehr bei Vertragsabschluss schlägt sich doch deutlich im Beitrag nieder.

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Betty2168   

Hallo,

 

wenn Du bereits eine Diagnose hättest, deckt die Versicherung es eh nicht mehr ab. Also ist es schon schlau, daß Du Dich jetzt kümmerst. Andererseits muß man überlegen, wieviel man da in einem Hundeleben einzahlt und was man herausbekommt im Fall des Falles. Ich persönlich bin da eher der Sparstrumpf-Typ, jeden Monat Betrag x an die Seite gelegt, hat man sich eventuelle OP-Kosten auch zusammengespart. 

 

Im Übrigen könnte man bei jeder kleinen Terrierrasse pauschal den Verdacht auf PL äußern. Ich finde es halt etwas "merkwürdig" vom Arzt, wo Du doch gar keine Symptome schilderst. 

Ich hab ja ne PL-Hündin und kenne die Symptomatik sehr gut. Ich erkenne es auch bei anderen Hunden oftmals. Kleine Terrier (JRT z.B.) machen oft mal so einen Ausfallschritt hinten oder hüpfen für 2 Schritte nur auf einem Hinterbein. DAS wäre für mich ein Verdacht auf PL alleine vom Gangbild her. Aber wenn Dein Hund rein gar nix zeigt, ist der Verdacht des Arztes nur ins Blaue getippt.

 

Dazu kommt noch die Überlegung, wenn denn eine PL vorliegt, ob diese überhaupt operiert werden muß. Meine ist nur am rechten Knie operiert, weil sie dort mit Grad 3-4 so gut wie gar keinen Halt mehr hatte und mehr luxiert war als alles andere. Links ist eine OP nicht nötig. Das haben wir mit Muskelaufbau und Zusätzen für die Gelenke gut im Griff. Bei einer reinen OP-Versicherung trägst Du übrigens auch Folgekosten selber (manche Hunde benötigen hinterher Physio, die zahlt die Versicherung nicht). Also wirklich gut überlegen, ob es sich wirklich lohnt.

 

Liebe Grüße

 

BETTY und Ronja

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gast   

Ich zahle 10 € pro Monat für eine OP-Versicherung, das sind also jetzt in 13 Jahren 1.560 €.
Bei einer OP komme ich mit 1.560 € nicht sehr weit...

Für Lakoma habe ich allein für MRT, Athroskopie und Co. 1.800 € latzen müssen und dann kamen noch 2-3 kleinere Dinge hinzu. Da bin ich also mit meinen 13 Jahren Beitrag schon im Plus und vor allem, ich muss mir keine Sorgen machen, wenn was ist.
Das ist es mir echt wert! Ich würde immer meinen Hund versichern lassen ;)

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Betty2168   

Hallo,

 

MRT zahlt aber keine reine OP-Versicherung, also geht Deine Rechnung leider nicht auf.

 

Liebe Grüße

 

BETTY und Ronja

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gast   

Doch, das MRT ist anstandslos von meiner OP-Versicherung bezahlt worden, sonst hätte ich das nicht geschrieben ;-)

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MissWuff   

Doch, das MRT ist anstandslos von meiner OP-Versicherung bezahlt worden, sonst hätte ich das nicht geschrieben ;-)

 

Klingt gut, kann man fragen, welche Versicherung das ist? Bzw. hat die ein Limit pro Jahr bzgl. dem, was sie bezahlen würde?

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gast   

Die Versicherung habe ich seit 13,5 Jahren, ich weiß nicht, ob die das heute noch so anbieten. Es ist die Uelzener.

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Betty2168   

Hallo,

 

hab grade mal in der Versicherungsbedingungen der Uelzener gelesen. Angeborene Erkrankungen sind ausgeschlossen (u.a. HD, PL, Lidspalten, Nickhaut-OP, Korrektur von Zahnanomalien...um nur ein paar zu nennen). Diagnosen und Behandlung angeborener Fehlentwicklungen und deren Folgen (z.B. zu langes Gaumensegel oder Nasenerweiterung). 

Eine Patellaluxation, die durch einen Unfall hervorgerufen wurde, wird übernommen. Eine angeborene, also vererbte allerdings nicht. 

 

Bedingungen können hier heruntergeladen werden:

https://www.uelzener.de/hunde/versicherung/hunde-op-versicherung.html

Desweiteren werden nur Voruntersuchung am Tag vor der OP und Nachuntersuchungen (Fädenziehen, Verbandwechsel...) übernommen. Physiotherapie beispielsweise nicht und auch kein MRT (mehr) im Zuge einer Diagnostik.

 

Liebe Grüße

 

BETTY und Ronja

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IrWa   

Ich habe jetzt bei einer Versicherung abgeschlossen, da ist bis 2500€ pro Jahr alles drin, insofern geschnitten werden muss (auch genetisch bedingte Sachen) - also eine endoskopische Behandlung z.B. nicht. Aber bei einer richtigen OP wird alles übernommen, auch der eventuell nötige stationäre Aufenthalt oder Nachbehandlung wie Physiotherapie. Jetzt geh ich mit Miley erst mal zur Osteopathin und wir schauen mal, was die sagt und durch nichtoperative Behandlung erreicht. OP ist ja letztendlich sowieso die letzte Option.

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