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Dein Hundeforum  Der Hund
Estray

wie erkennen Hunde gesundheitliche Störungen beim Menschen?

Empfohlene Beiträge

Estray   

Och das wird uns sicher verziehen.;)

Würde gerne wissen, was du dazu sagst.

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Lexx   

Auch wenn es OT ist: nein, das ist nicht der fall. Sehr viele hunde reagieren ohne es je gelernt zu haben. Bei migräne weiß ich es nicht, unterzuckerung, hautkrebs und epilepsie schon. Meine alte hündin hat mich z.b. auch immer geholt wenn meine epi hündin einen anfall hatte oder kurz davor war und ich es nicht mit bekam weil ich z.b. im nebenzimmer tv guckte. Eine belohnung hat die außer einem netten wort dafür nie bekommrn, ich hatte dann anderes zu tun. Sie hätte sich auch verkriechen können. Sie kam dann immer in den türrahmen und hatte einen ganz speziellen blick. Du wusste ich dann was los ist.

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Lily de Lil   

Bei epileptischen Anfällen ist es so, das oft eine Aura vorausgeht,die der Mensch als solche nicht bemerken muss (er kann z. B. Kopfschmerzen bekommen, die der Migräne sehr ähnlich sind), oder mit etwas anderem verwechseln kann. Diese Aura IST aber schon ein Anfall. Bei vielen Epileptikern ist es so, dass sie eine anderen Stoffwechel haben als andere Luete (sie verarbeiten Zucker anders). Ich nehme an, dass ein veränderter Stoffwechsel von Tieren mit empfindlichen Nasen gerochen werden kann. Ich weiss von eienr Ktze, die, ohne Training, die Eltern immer aufweckte, bevor das Kleinkind dieser Familie einen Anfall bekam.

 

Ich weiss, dass man auch das bevorstehende Sterben anderer Leute "riechen" kann.....bei Diabetes nehme ich ebenfalls eine Stoffwechselveränderung an, die über die Nase wahrnehmbar ist....

 

Ich denke, das Besondere ist NICHT, dass Erkrankungen gerochen werden können - das Besondere ist, dass das Tier versteht, dass jemand Hilfe braucht und diese holt.......Soziales Verhalten, Mitgefühl, Fürsorge, Hilfsbereitschaft kann bei einzelnen Tieren höher entwickelt sein, als bei vielen Menschen.......

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gast   

Das halte ich nun für etwas sehr weit hergeholt. Hunde sind auch keine Hellseher.  :)

Hellseher sind Hunde nicht oder vielleicht im weitesten Sinne.

Wenn ein Mensch sich nicht wohlfühlt verändert sich seine Energie.

Diese nehmen die Hunde wahr und reagieren darauf, nicht jeder Hund aber viele.

Ausgebildet muss er dabei nicht sein, ist er das, dann klappt es um so besser.

Ich habe einen diesbezüglich nicht ausgebildeten Hund, der immer ohne Leine sehr weite Kreise zieht, sich also weiter entfernt.

Wenn es mir während eines Gassiganges urplötzlich nicht gut geht, kommt mein Hund, ohne dass ich ihn rufe, sofort zu mir.

Sie entfernt sich dann kaum einen Meter.

Beispiel 2: mein Mann ist lungenkrank und wenn er im Schlafzimmer Atemnot bekommt, stürzt Blümchen zu mir, damit ich helfe.

Nicht alles, was man nicht sehen kann, ist auch nicht vorhanden.

Es gibt viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht erklärbar sind aber doch vorhanden

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Estray   

Also Moment mal..! Es ging darum, dass ein Hund sich auf dem Spaziergang dauernd setzt und weiter gezogen wird, weil er nicht laufen will. Ein Hund, der seit ein paar Wochen bei einer Hundeanfängerin lebt. Übrigens bei mehreren Spaziergängen und nicht nur dem vor der Migräne ;).

Irgendwelche Zusammenhänge herzustellen, wo keine sind, halte ich für an den Haaren herbei gezogen.

 

Mein Hund zeigt mir eine Büroklammer an, was sagt ihr jetzt?  B)  :huh:


Und ich habe meine Hunde lieb, auch wenn sie keine Superhelden sind und keine Lassies.  :wub:

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Lily de Lil   

Ich hatte den Wunsch nach einem Verdauungsschläfchen durchaus in Betracht gezogen.

Also entweder wir reden jetzt über etwas, was ich selber gar nicht als Faktum dargestellt hatte, oder wir reden generell über die Fähigkeiten von Hunden (und Katzen).

 

Schützenhilfe bei anderen zu suchen in Bezug auf etwas, das ich selber gar nicht als Tatsache dargesteltl hatte, ist unsinnig.

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gast   

Jeder sieht eben nur das, was er sehen will.

 

Meine Anika hat gespürt, wenn ich wo Schmerzen hatte, bei Migräne hat sie sich über meinen Kopf gelegt, hatte ich Gelenksschmerzen, leckte sie mir das Gelenk und wenn es mir ganz ganz schlecht ging (hohes Fieber, nicht das Bett verlassen können), fing sie zum Zittern an. Sie hat mich dann bewacht und keiner durfte in meine Nähe. Anika hat auch bei Judy erkannt, dass sie einen Tag vor der Geburt steht, sie hat damals den Kopf auf ihren Bauch gelegt. Auch in der Woche alls es Chiqui schlecht ging und ich sie dann einschläfern lassen musste, hat sie sich zu Chiqui ins Körbchen gequetscht. Ebenso hat sie es bei Bambi gemacht, wenn es ihr schlecht ging. Alle anderen Hunde haben dies nicht gemacht, hätte ich Anika nicht gehabt, hätte ich es mir wohl auch nicht vorstellen können. 

 

Nur weil man selber die Erfahrung nicht hat, sollte man sie anderen nicht absprechen.

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Estray   

Nochmal: Die Fähigkeit haben sie gewiss, aber warum sollten sie Migräne anzeigen? Vielleicht ein anderes, weniger romantisches Beispiel, was aber klar macht, was ich meine: Hunde können auch kleinste Mengen Sprengstoff riechen, allerdings wird kein Hund der Welt uns darauf Aufmerksam machen, wenn er erschnuppert, dass unter unserem Auto ein Sprengsatz installiert ist. 

Warum sollte er das auch tun?

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gatil   

Der Collie meines Schwagers war ein ganz normaler Hund, ein colliemäßiges Sensibelchen halt, bis er eines Tages auf einer Bergtour die Frau umkreiste, bedrängte und sich sehr auffällig benahm. Sie fingen wohl schon an, mit ihm zu schimpfen, weil er nicht aufhörte, sich merkwürdig und hinderlich zu benehmen.

Da bekam die Frau einen epileptischen Anfall, den ersten seiner Art.

 

Und merken eure Hunde nicht, wenn es euch schlecht geht?

 

Mein Mann hatte an einem Tag gesundheitliche Probleme, Kreislauf etc. Da ließ der große Hund ihn über längere Zeit nicht aus den Augen und "sprach" mit ihm. Ein Verhalten, dass sie so vorher und nachher noch nicht gezeigt hatte. Es war alarmierend.

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gatil   

Echte gesundheitliche Probleme zu erkennen, ist doch etwas ganz anderes, als Sprengstoff zu erschnüffeln.

Mensch und Hund haben eine Beziehung, in der beide zur Empathie fähig sind. Ich merke, wenn es meinem Hund schlecht geht und umgekehrt. Nur das der Hund noch mehr an Sinnen - oder bessere -  zur Verfügung hat.

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