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Juline

Nahrungsergänzungsmittel (für Menschen) ...?

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Wilde Meute   

Bei den Allergien hat mir Vitamin D (hatte auch einen Mangel) schon geholfen. Die Frühblüher sind jetzt nicht mehr ganz so schlimm. Außerdem meide ich meine Allergene (sind so viele, geht auch nicht anders) nie ganz, für die Erlen/Haseln und Biken trainiere ich mit Äpfeln ( :) )Elstar und habe da  jetzt  Toleranz entwickelt, früher gingen nur Cox Orange und älter. Boskoop funktioniert auch meist, die anderen üblichen Sorten kann ich aber vergessen <_< oder B) backen.

 

Deshalb wollte ich meinen Wert jetzt auch testen lassen.

Hatte eine zeitlang ohne Diagnose (böse,böse) Tabletten genommen und obwohl die ja echt lächerlich niedrig dosiert waren,

hatte ich den Eindruck es hilft.

Bei Heuschnupfen habe ich gute Erfahrungen mit Honig gemacht: Honig aus der Region und davon von Herbst bis Frühjahr täglich einen Teelöffel essen. 

 

Bei mir ist es nicht nur Heuschnupfen, ich bin sogar gegen mich selbst allergisch :unsure: 

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Mark   

Eingefahrene Denkmuster sind das Problem. Das beginnt mit dem Dogma, dass die Natur "gut" ist. Das Wort "natürlich" löst eine positive Kaskade im Gehirn aus, was sich auch Lebensmittelkonzerne zu Nutze machen. Da findet  sich wo immer es geht das Label "natürlich" auf der produzierten Ware.

 

Dem ist aber (sogar meist) nicht so. Was also hat die Natur so alles hervorgebracht?

 

- tödliche Viren

- schädliche Bakterien

- das Altern, den Zerfall des Körpers, bei dem der Mensch dankenswerter Weise bei vollem Bewusstsein zuschauen darf

- Krankheiten (mitunter richtig unangenehme, tödliche, solche die einen bis an die Grenzen Leiden lassen)

- Schmerzen (auch völlig sinnlose, wo der Schmerz seine Funktion verloren hat -> Dauerschmerzpatienten)

- einen täglichen Überlebenskampf -> Lebewesen überleben nur indem sie andere Lebewesen essen - ein der Natur immanenter Egoismus der Indviduen

- Angst, Furcht, Trauer

 

Man sieht, die Natur hält ein ganzes Potpourri bereit, wo es einem doch warm ums Herz wird. Ist das nicht toll, wie sich die Natur Leben vorgestellt hat? 

 

Das blendet man selbstverständlich mit seinem positiv programmierten Gehirn aus - so als wenn man im Supermarkt zu der Salami greift, die ja so gar nicht mehr nach Tier aussieht. Wir sind Meister darin uns etwas vorzumachen und nur das zu sehen, was wir sehen wollen oder was uns unser Bewusstsein vorselektiert.

 

Unsere Vorfahren, die sich natürlich ernährt haben, ebenso wie es derzeit noch Stämme von Eingeborenen tun, waren vermutlich weder gesünder, noch sind sie älter geworden als wir. Die Lebenserwartung hat in den Industrienationen einen Höchststand erreicht.

 

Wie konnte es dazu kommen? Weil wir die "Natur" in maßgeblichen Bereichen nach Kräften bekämpft haben.

 

Nur am Rande: Jeder ist dabei, wenn es darum geht die Natur zu schützen. Bloß wollen selbst die Hartgesottensten eine schön friedliche Natur. Nein, wir wollen nicht im Wald spazieren gehen und Angst haben, dass uns ein Bär, eine Raubkatze, Schlange etc. anfällt und schwer verletzt oder tötet. Nicht auszudenken dann noch mit Fiffi durch den Wald zu schlendern. Nein, wir wollen die Natur, die das alles nicht hat ... jedenfalls nicht vor unserer Haustüre.

 

Richtig natürlich wird es dann, wenn wir Hunde züchten, also schon vorab in die Natur eingreifen, damit wir ein tolles Mopsgesicht spazieren führen können. Ein Möpschen oder meinetwegen auch einen Dalmatiner, der dann eine ganze Industrie rechtfertigt. Die Nahrungsmittelindustrie für Tiere. Damit wir unseren Spaß haben, werden Schweine, Rinder, Hühner gezüchtet, geschlachtet und als Futter verarbeitet. Wozu das alles? Damit wird ganz entspannt mit Möpschen in dem von gefährlichen Raubtieren befreiten Wald genüsslich unsere Runden drehen können.

 

Ich weiß ... verdrängt man gerne, redet sich schön, rechtfertigt alles für sich selbst. Macht es aber trotz allem nicht besser. Augen zu, Hirn aus ist die Devise unseres "postiven Gehirns".

 

Ein etwas längerer Vorspann, um zu den Nahrungsergänzungsmitteln zu kommen. Nahrungsergänzungsmittel halte ich für sinnvoll. Wenn kareki Dr. Strunz für eine "seltsame" Quelle hält, so empfehle ich zum einen, dass man sich zunächst einige Bücher zu dem Thema von Dr. Strunz zulegt, diese auch liest und dann - jetzt kommt das Wichtigste - einfach mal die Ratschläge über einen Zeitraum von 6 Monaten ausprobiert. Alles andere macht überhaupt keinen Sinn. Das hat mir gezeigt, wie sinnlos es ist auf irgendwelche Internetseiten zu verweisen um etwas anzugreifen.

 

Dr. Strunz hat die Gabe komplizierte Sachverhalte einfach darzustellen und dabei motiviert er zugleich. Eine Gabe, die nicht vielen gegeben ist. Bei Juristen ist ein Phänomen zu beobachten, das von Hochschulprofessoren zu Recht kritisiert wird: Je weniger ein Jurist weiß, je mehr er vorgaukeln will, desto mehr Fremdwörter und unverständliche Schachtelsätze benutzt er.

 

Im Übrigen geht die Empfehlung Vitamine hochdosiert zu ergänzen und zugleich Mineralstoffe uns Spurenelemente zu supplementieren auf Prof. Dr. Linus Pauling, zweifacher Nobelpreisträger, zurück. Dr. Strunz ist damit auf einer Linie. 

 

Auch hat Dr. Strunz früh erkannt, was heute immer mehr bestätigt wird: hochwertige, insb. mehrfach ungesättigte Fette sind gut. Das wurde von Ernährungswissenschaftlern vor Jahrzehnten noch völlig anders gesehen. Da war Fett gleich Fett und verantwortlich für Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. Auch hat er schon seit Jahren darauf hingewiesen, dass man mehr Augenmerk auf eine gute Versorgung mit Eiweß legen sollte. Möglichst wenig Kohlenhydrate und wenn schon, dann komplexe Kohlenhydrate. Die Nudel macht dumm. Weißbrot ist schlimmer als Zucker.

 

Auch die Wirkungen von regelmäßigem Lauftraining wurde von Dr. Strunz schon vor 20 Jahren beschrieben. Heute wird das mehr und mehr bestätigt. Laufen wirkt teilweise besser als Psychopharmaka. Die positiven Eigenschaften des Laufens aufzuzählen würde ein ganzes Kapitel einnehmen.

 

Dr. Strunz zählte, nachdem er mit Sport begonnen hatte (was relativ spät der Fall war), später zu der Weltspitze der Triathleten in seiner Altersklasse. Die Klappe kann man umso weiter aufreißen, je mehr man es selbst vormacht.

 

Also nicht irgendeinen Schwachsinn googlen, rein um Gegenargumente ausfindig zu machen, sondern einfach mal testen. Und nicht nur eine Woche, sondern ein paar Monate. 

 

Ich kann für mich sagen: Sowohl die Nahrungsergänzugsmittel machen Sinn, als auch regelmäßiges leichtes Lauftraining. Selbst getestet. Einem Nichtläufer oder Sofa Verfechter kann man ganz schlecht nahebringen, welche Energie durch Lauftraining freigesetzt wird. Wie der Geist geerdet wird, welche positiven Effekte sich einstellen. Ich hatte vor ganz langer Zeit mal versucht meinen Zahnarzt ans Laufen zu bringen. Da war er noch dick und hat alle möglichen Dinge aufgezählt, warum das alles Unsinn sei.

 

Als ich dann irgendwann mal wieder da war, überraschte es mich, dass er mehrere Kilos abgenommen hatte. Und nun kommt es: Freudestrahlend hat er mir einen Vortrag darüber gehalten, dass er regelmäßig seit einigen Monaten laufe. Es sei ein Hochgenuss, er fühle sich so kraftvoll. Er hörte gar nicht mehr auf zu schwärmen. Da habe ich nur gedacht: Es ist halt schwierig Leute zu überzeugen, die Dinge einfach nicht ausprobieren. Die finden Gegenargumente, suchen im Internet usw.

 

Alles Quatsch. Einfach mal machen.

 

 

 

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gast   

Bubuka ganz ehrlich, keine Ahnung ich kann da nur für mich selber denken, bei einer ausgewogenen Ernährung glaube ich hat der Körper alle Stoffe die er braucht.

 

 

 

 

Statt der Antwort, die ich schreiben wollte, zitiere ich mal Mark:

 

"Wenn kareki Dr. Strunz für eine "seltsame" Quelle hält, so empfehle ich zum einen, dass man sich zunächst einige Bücher zu dem Thema von Dr. Strunz zulegt, diese auch liest und dann - jetzt kommt das Wichtigste - einfach mal die Ratschläge über einen Zeitraum von 6 Monaten ausprobiert. Alles andere macht überhaupt keinen Sinn."

 

Ich ernähre mich ausgewogen - fast mein ganzes Leben schon. (Ausnahme waren einige Jahre, wo ich beruflich sehr eingespannt war.)

 

Aber der Unterschied, wenn ich Nahrungsergänzungen einnehme, ist mehr als deutlich zu merken.

Ich nehme nur eine Kapsel Bierhefe pro Tag und meine Haare bekommen so eine Fülle, dass ich sie beim Kämmen kaum in eine Hand bekomme.

Das ist das offensichtlichste Zeichen dafür, dass ich mit meiner Ernährung nicht genügend B-Vitamine esse.

Und natürlich haben die B-Vitamine auch an anderen Stellen im Körper gefehlt, die Haare kann man nur sehen und fühlen.

 

Der gesamte Vitamin B-Komplex ist an so vielfältigen Prozessen im Körper beteiligt, dass ich die gar nicht alle hier aufzählen kann.

Am besten liest Du es mal selbst:

 

http://www.vitaminbkomplex.org/

 

So lange man Nahrungsergänzungen nicht ausprobiert hat, kann man sich einreden, man würde alle Stoffe ausreichend zu sich nehmen.

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Lexx   

Ich nehme nur eisen. Ich bin seit 15 jahren vegetarierin und das brauche ich. Da ich regelmäßig blutsprnden gehe (und deshalb auchvschon ein paar mal abgelehnt wurde) werde ich regrlmäßig getestet. Statt vit d zu nehmen würde ich mir eher eine uv lampe kaufen.

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gebemeinensenfdazu   

Kann man machen , wurde mir aber wegen der vielen Muttermale (z.T. mit Dysplasien nicht empfohlen). Schnelle Aufsättigung akuten Mangels geht am besten über orale Aufnahme, ich bevorzuge Tropfen.

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Mark   

Rasputin bekommt seit seiner schweren OP, die er 2007 hatte, täglich Nahrungsergänzungsmittel. Vitamine + Mineralstoffe. 

 

Er ist der einzige aus dem ganzen Wurf (Größe: 11), der noch lebt soweit ich weiß. Die meisten sind schon vor Jahren gestorben. Seine beiden Geschwister, die ich regelmäßig getroffen habe sahen vor 2, 3 Jahren deutlich älter und grauer aus als er jetzt. Und 2, 3 Jahre sind Welten in dem Alter. Sein Bruder war vor 3/4 Jahren in einem derart desolaten Zustand, dass ich mich erschrocken habe.

 

Er ist noch nie gebarft worden (seine Geschwister im Übrigen mitunter schon, da gab es die Hardcore Verfechter). Hat nicht einmal das aus Sicht der meisten hochwertigeste Futter bekommen. Ich habe nur darauf geachtet ihn dünn zu halten, viel zu bewegen.

 

Jetzt könnte man sich natürlich auf den Standpunkt stellen, dass er gute Gene hat. Greift nicht so Recht, wenn die restlichen Wurfgeschwister alle wesentlich älter aussahen, mitunter frühzeitig große Gelenkprobleme hatten, verkrebst waren. Schließlich haben alle diesselben Eltern.

 

Und selbst wenn der größte Kritiker irgendwelche Argumente ausbuddelt, die gegen Nahrungsergänzungsmittel sprechen, kann man jedenfalls feststellen, dass sie Raspu nicht geschadet haben. Er ist der letzte ...

 

Ich habe ja allen anderen Besitzern seiner Geschwister auch frühzeitig zu diesen Dingen geraten ... immer das gleiche. Sie werden natürlich ernährt (Barf) oder sie bekommen hochwertiges Futter (Wolfsblut etc.) und brauchen das nicht. So einen Unsinn wie Muschelkalk hat man dann allerdings zugefüttert, um die Knochen zu stabilisieren. Laufen konnten sie alle nicht mehr so recht im Alter ... 

 

Ein Tipp am Rande: Leinöl - nicht nur für Menschen wertvoll, sondern auch für Hunde. Habe ich etwas zu spät entdeckt.

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Tyrshand   

Neurodermitis bedingt nehme ich einen Zink Komplex (mit B-Vitaminen) und Calcium hochdosiert.

Ob das was bringt, weiß ich nicht zu 100 %. Aber ich bilde mir ein es wird schlechter, wenn ich es weglasse.

Gerade habe ich einen heftigen Schub (nach 15 Jahren wieder da) und nachdem ich den die ersten 2 Wochen mit Cortisoncreme abgefangen habe (ganzkörper), komme ich nun zurecht mit 1/2 Tablette Cetirizin abends, meiner Basiscreme, dem Zink Komplex und dem Calcium und wenn es hochkommt alle 4-5 Tage mal Cortison auf die schlimmen Gliedmaßen (meist Beine).

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gebemeinensenfdazu   

Weil wir es gerade weiter oben im Thread hatten, Vitamin D wirkt immunsuppressiv und als Co-Faktor im Kalziummetabolismus deshalb schiebe ich es hier nochmal ein (mieser Sommer, mieser Vitamin D-Spiegel)

 

.  Nur wenn du deinen Vitamin D-Status nicht eh schon weißt ... Und :rolleyes: : nein, ich habe kein Lieblingsvitamin.

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Mark   

Solange ich mich zurück erinnern kann, hatte ich mit regelmäßig wiederkehrenden Kopfschmerzen zu tun. Ich habe dann immer nach Mustern gesucht, die als Auslöser infrage kommen. Habe ich vorher irgendwann Schokolade gegessen? Zu wenig getrunken? Ein paar Tassen Kaffee weggelassen? Mich zu wenig an der frischen Luft bewegt? Ein Muster ließ sich partout nicht erkennen. Sie kamen einfach immer wieder, jede Woche mind. 2 Mal. Egal was ich verändert habe - alles hatte keinen Effekt.

 

Was blieb? Ibuprofen - denn mit heftigen Kopfschmerzen Denkarbeit leisten, wo man sich bin ins letzte konzentrieren muss ist nicht zielführend.

 

Irgendwann im Frühjahr dieses Jahres habe ich dann zufällig einen Bericht über Magnesium gelesen. Nun ist es so, dass ich immer schon Magnesium ab und an ergänzt habe. Manchmal 200mg, dann mal 400 mg - alles sehr unregelmäßig. Und auch gar nicht kontinuierlich. Dort stand sinngemäß, dass sich vielfach Kopfschmerzen durch hochdosiertes Magnesium bis ca. 1200 mg pro Tag in den Griff bekommen lassen und zwar dauerhaft. Ok, also habe ich es probiert und nehme seither täglich 1.000 mg Magnesium. Eine 500 mg Tablette morgens und eine abends.

 

Witzig ist, dass ich das einfach zur Routine habe werden lassen ohne über den Artikel mehr nachzudenken. Ich hatte den völlig vergessen. Noch vor ein paar Tagen habe ich zu Eva gesagt, dass ich ja seit bestimmt 3-4 Monaten so gut wie überhaupt keine Kopfschmerzen mehr habe. Ich war erstaunt und hatte ehrlich gesagt gar nicht mit dieser bahnbrechenden Wirkung gerechnet. Wahnsinn - das erste Mal, dass etwas dauerhaft Wirkung zeigt.

 

Und dann lese ich quer in einem aktuellen Buch von Dr. Strunz. Und was lese ich da? Genau: Er empfiehlt hochdosiertes Magnesium, nimmt selbst täglich seit Jahren 1.500mg und weist darauf hin, dass gerade bei Kopfschmerz und Migränepatienten Magnesium Wunder wirkt.

 

Aber nicht die Mini Dosen und schon gar nicht das was man über Bananen, Hafer, Eier & Co zu sich nimmt. Denn davon habe ich immer reichlich gegessen.

 

Ibuprofen weg -> stattdessen Magnesium. Es braucht ein paar Wochen bis genug Magnesium "angeschwemmt" wird. Darüber hinaus hat Magnesium noch zahlreiche weitere, absolut wichtige Funktionen und wird zurecht als Antistress Mineral bezeichnet.

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Gast   
(bearbeitet)

https://forum.psiram.com/index.php?topic=12823.0

und

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Strunz

 

 

 

Einfach mal zu Gemüte führen und dann vielleicht richtige Quellen (und diese auch richtig) lesen:

http://www.bfr.bund.de/de/gesundheitliche_bewertung_von_nahrungsergaenzungsmitteln-945.html

 

Aber ist sicher wieder eine Verschwörung. Bzw mega peinlich, was eine superduper Argumentation darstellt. DODAL überzeugend.

Da steht nicht, dass man tot umfällt, wenn man die Pillchen schluckt, sondern dass sie bei ausgewogener Ernährung eben nicht sinnvoll sind. Wer meint, Tablettchen schlucken zu müssen, aber sonst meint, dass uns die Industrie vergiftet, der ist für mich ganz schön schizophren.

Aber nur der Dr. Strunz hat die Wahrheit erkannt, die Ärzte sonst in D sind einfach zu doof...

(NOCH schizophrener finde ich, dass man seinen Hund dann ganz natürlich mit Massentierfleisch und Massengemüse BARFt und steif und fest behauptet, da wäre der Hund dann optimal versorgt, aber als Menshc muss man Pillchen schlucken!)

Soso, mal wieder Psiram zitiert, um zu "beweisen", dass alle, die Nahrungsergänzungsmittel nehmen, schizophren und mega peinlich sind. In karekis verlinktem Psiram Forum stehen über Herrn Dr Strunz folgende sehr sachliche, differenzierte und beweisbare Formulierungen: https://forum.psiram.com/index.php?topic=12823.0

"Sieh an, den ollen Grinse-Strunz gibt es auch noch." (Zitat: Truhe)

"Wirkt aber mit den Jahren zunehmend gruseliger, das Grinsen." (Zitat: Harpo)

"Aber bitte bitte kein Bld von seiner widerlichen Grinsefresse!" ( Zitat: Warze)

 

Und so weiter und so fort. Psiram ( welches ohne Impressum schreibt ) arbeitet sich in gewohnter Diffamierung auf Primitivniveau ab, und wird von kareki ernsthaft als sachliche Quelle angegeben.

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