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Gusti frankfurt

Ist Gusti ein Agility Hund?

Empfohlene Beiträge

gast   

Wie alt genau ist denn Gusti?

Wenn Trainer sie in der Huschu ablehnen, dann ist sie entweder tatsächlich zu jung oder die Trainer nicht kompetent.

Unsere Trainerin in der Huschu hat ganz langsam angefangen, erst Tunnel, dann durch die Stangen und springen dann sehr viel später.

 

Außerdem war das kein Wettbewerb, sondern Spaß für die Hunde.

 

Wenn Gusti allerdings noch nicht ausgewachsen ist, kann es später zu Gelenkproblemen kommen.

Ich denke, die Menge macht`s und auf einem Baumstamm balancieren halte ich für nicht schlimm.

Es sei denn,er ist in 5m Höhe! :)

 

Einen guten Verein zu finden halte ich für genau so schwer wie eine gute Huschu.

Ich habe erlebt, dass auch Vereine nicht auf das Alter schauen und die Hunde ganz schön pushen. :o

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McChappi   

Bei uns gab es sogar ne Welpenagitruppe.

Da geht es eben drum, dass sie spielerisch schon mal die Geräte kennen lernen und vor allem um die Führung. Die Bezeichnung und die Kontaktzonen.

Je älter die dann werden fängt man eben niedrig an mit den Hürden und je nach Rasse kann er zwischen 1-2 Jahren dann richtig mit machen.

Kleine Hunde sind zum Beispiel mit 8 Monaten schon ausgewachsen, andere eben später.

Das ist ganz individuell.

Such dir ne gute Schule oder nen verein die auch junghunden das schon Ordentlich bei bringen.

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gast   

Bei uns ist es so bei den ganz Jungen wie auch älteren Hunden werden zB die Hürdenstangen auf Boden gelegt

 

Aber wir haben auch eine spezielle Gerätespassgruppe

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velvetypoison   

Ich finde, es ist durchaus okay ihm in einem netten Verein mal an die Geräte ranzuführen und ihm die zu zeigen.

 

Ich hab auch son Hüpfer ^^ - der war von Welpe an komplett ungebremst von mir.

Ich habe ihn nur nie extra animiert. Ansonsten hat er gemacht, was er wollte.

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Silkies   
(bearbeitet)

Generell würde ich auch eher nach einem guten Verein Ausschau halten. Allerdings kann ich die Abwertung des Trainers in der Hundeschule so nicht teilen, eher im Gegenteil. Gerade im Agilitybereich gibt es so viele ehrgeizige Hundehalter und -sportler, die ihre Hunde viel zu früh viel zu sehr fordern. Und wenn es in dieser Hundeschule nur eine reguläre Agigruppe gibt, dann hat der Trainer meine vollste Zustimmung, wenn er sich weigert, einen Hund möglicherweise zu überfordern. (Edit: Oder den Ehrgeiz des Halters noch zu füttern.) Sondern vielleicht sogar darauf besteht, dass zuerst an Dingen wie Basiskommandos, Führtechniken etc. gearbeitet wird.

 

Übrigens, für den Anfang ist auch ein gut gemachter Longierkurs ein prima Einstieg. Da lernt ihr beide ohne die Sprungbelastung sehr viel über euer Zusammenspiel von Körpersprache und Tempo- bzw. Richtungswechseln, und das ist später beim Agi enorm nützlich.

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Lexx   

Kann ich nicht bestätigen. Im Ausland ist es anders.

Gerade in den nordischen Ländern sind Hunde nicht selten Sportgeräte. Und damit meine ich Hobbysportarten wie Obedience und Agility.

Ich weiß von einigen Hunden aus Finnland, Schwede und Dänemark, die sehr jung euthanasiert wurden weil sie nicht für Sport geeingent waren. Einer mir bekannte Hundesportlerin aus Dänemark sind seit 2008 4 Hunde "krank geworden" die alle keine 3 Jahre alt wurden. Im Moment hat sie 3 Hunde. Einer davon leider wierder gaaaanz krank. Wird wohl auch bald das zeitliche segnen. Aber sie hat ja jetzt Nr. 3 bekommen. 

Ich habe jetzt hier im B. auch mit Agi bekonnen und es wird hier alle sehr viel professioneller und mit etwas Ehrgeiz angegenagen. 

 

In Deutschland hat man eher das Problem mal einen Verein zu finden der nicht "just for fun" Agility macht. 

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Lexx   

Nachtrag: natürlich ist "Just for fun" Agility vollkommen ok! Und das Gegenteil, Hunde als Sportgeräte zu sehen, ist schlimm.

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Silkies   

Das würde ich gerne noch etwas weiter differenzieren. Hunde als Sportgeräte finde ich absolut übel, da gibt es nix zu rütteln. Aber beim "just for fun" möchte ich trennen. Wenn das bedeutet, dass es einfach als gemeinsame Teamarbeit von Mensch und Hund ausgeübt wird, ohne groß auf Erfolge zu achten, dann stimme ich uneingeschränkt zu, das ist super. Aber ich sehe unter dem Begriff "just for fun Agi" leider auch immer wieder noch mal was anderes: Da werden Hunde ohne halbwegs brauchbare Grundausbildung von Hundehaltern mit "wird schon irgendwie gehen" Einstellung in einem Vollchaos über Sprünge geschickt, dass man schon beim Hingucken Autschen möchte. Mangelhafte Führtechnik bringt Hunde, die umgekehrt weder körperlich gut vorbereitet sind noch selbst eine vernünftige Sprungtechnik haben, in abenteuerliche Brems- und Wendemanöver, und das dann auch noch oft genug in von vornherein schon ungeschickt aufgebauten Parcours. Und das ganze wird dann kommentiert mit "kommt doch nicht darauf an, ist doch nur zum Spaß!" :(

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gast   
(bearbeitet)

Da liebe ich doch mein Gelände-Agility mit Bolle. :D Das macht richtig, richtig Spaß und ist wirklich just for fun (mit dem leisen Hintergedanken dass ich Bolle mehr mit Handzeichen dirigieren kann).

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gast   

 

ich mir jetzt halt auch sorgen ob das Baumstamm rumgehüpfe. Nicht auch schon schädlich ist weil ohne Grund sagen die sowas doch nicht

 

 

Ein Hund muss auch das Springen lernen und das schon von der Welpenzeit an. Das üben Welpen von ganz alleine, wenn man sie lässt.

Wie sonst soll er Geschicklichkeit erlangen und seine Sehnen, Muskeln und Bänder stärken?

Damit sich das motorische Gedächtnis ausbildet, muss der Welpe sich viel frei bewegen können - auch klettern und springen gehört dazu.

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