JaneEyre

Welpenfutter für große und schnellwachsende Hunde

vor 4 Stunden schrieb JaneEyre:

Wie kocht man denn eine Suppe für den Hund? Das darf doch nicht all zu salzig sein, oder?
 

 

Solange du kein Blut zufütterst und ausschließlich kochst (oder barfst), muss auf jeden Fall Salz rein.

Zitat:

 

[...] Eine längerdauernde extreme Unterversorung mit Natrium führt zur Abnahme des Wasserbstandes im Körper. Dies ist verbunden mit trockener Haut, verringertem Blutvolumen, verstärkter Unruhe und Lecksucht sowie Schwierigkeiten beim Abschlucken der Nahrung. Die Tiere verlieren Gewicht, Herz- und Atemfrequenz steigen an. Darüber hinaus nimmt die Leistungsfähigkeit (schnelle Ermüdung infolge Kreislaufstörungen) und vermutlich auch die Empfindlichkeit der Geruchsorgane ab.

Der gesunde Hund ist gegenüber hohen Natriumgaben meist tolerant. Tägliche Mengen bis zu 1,5 g/kg Körpergewicht werden reaktionslos vertragen, sofern ausreichend Wasser angeboten wird. [...]
Zentek, Jürgen: Hunde richtig füttern, S. 59

 

Bei dem Buch geht es um das, was der Hundekörper braucht. Es wird keine Fütterungsart als die einzig beste hingestellt o.ä.

Definitiv zu empfehlen!

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Danke für den Buchtipp! Ich ziehe jedes Buch der Internetrecherche vor. Ist für meine Begriffe schöner mit einem Buch auf der Couch als mit dem Laptop :) 
 

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Der Kater hat heute morgen Frischfleisch (Reh) bekommen. Er war anfangs skeptisch, aber weil ich sämtliches andere Futter weggestellt habe, wurde dann doch gefressen und hinterher prompt nach mehr verlangt. Heute Abend gibt es anstatt dem üblichen Feuchtfutter, gekochtes Hühnchen. Mal sehen wie das ankommt.

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Ich füttere gemischt (Trockenfuttter (eher hochwertig, meist Platinum, aber auch Wolfsblut, markusmühle... ich wechsle immer mal zwischendurch), Dosen (auch meist eher hochwertig), essensreste, koche für die Hunde und es gibt auch mal roh. das mache ich auch bei den Welpen so.

Meine 1. Hündin wurde 13,5 Jahre alt, hatte eine A1 Hüfte, ED frei laut Röntgenarzt und mein Welpe den ich jetzt so groß gezogen habe (jetzt 15 Monate) hat eine A2 Hüfte, ED 0/0 und OCD frei. Also sooo verkehrt war das scheinbar nicht.

Aber eine grundsätzliche empfehlung würde ich dir nicht geben wollen. Ich denke immer nur auch z.B. an Menschenkinder. Wer würde seinem Kind ein speziell abgestimmtes Futter bis zum Erwachsenenalter geben?

Ich denke Abwechslung ist immer gut. Die Nährstoffe werden ausgeglichen und der Hund wird nicht gelangweilt.

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Für das Döggelchen koche ich, weil sie etwas empfindlich im Magen-Darm-Bereich ist.

Morgens und Abends gibt es alle Zutaten gekocht, Mittags die Portion Pansen/Blättermagen roh, das wird sehr gut vertragen.

Zum gekochten gibt es Gemüse, Obst, ab und an Pseudogetreide, verschiedene Öle und Mipro, Kräuter, Honig und was mir sonst noch in die Finger kommt und ich für gut befinde.

Bei Bedarf gibt es noch Zusätze aus dem naturheilkundlichen Bereich.

Nicht gerade günstig für einen Hund dieser Größe, aber das weiß man ja vorher, also alles gut.

 

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Tierarztkosten fallen bei uns ja glücklicherweise nicht wirklich an, so dass man theoretisch mehr fürs Futter einplanen könnte. Trotzdem möchte ich, dass unsere Tiere flexibel in ihrer Ernährung bleiben. Es kann ja immer mal sein, dass man aufgrund von Krankheit oder Urlaub seinen Hund für eine Weile in andere Hände geben muss. Ich hätte ein schlechtes Gewissen, wenn ich Familie oder Freunde bitten müsste für meinen Hund zu kochen. Essensreste, soweit verträglich, gab es früher auch schon immer für den Hund. Die Katze ist da oberpingelig und frisst nichts, was sie nicht kennt.

Gerade mal ein bisschen Sahne oder Joghurt, Eierstich und Thunfisch werden auch verzehrt. Das war es dann aber auch schon. 

Ich denke wir werden da für den Hund einfach auch von der Abwechslung leben. Wenn gerade irgendetwas übrig ist, oder Wild zur Verfügung steht, wird das gefüttert und ansonsten eben auch Trofu bzw. Dosenfutter. 

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