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Dein Hundeforum  Der Hund
der_Karl

Mit Hunden auf den Jacobs-Weg?

Empfohlene Beiträge

asti   
vor 6 Stunden schrieb Noena:

Im "Tierheim-Gießen-Thread" hatte die Erstellerin des Threads erzählt, das einer der ehemaligen Schützlinge zusammen mit seinem Herrchen den Jacobsweg gegangen ist, soll wohl auch ein Buch rausgebracht haben (oder noch rausbringen) vll wäre das Ja was. Oder vll könnte man über die Erstellerin Kontakt zum Herrchen aufnehmen?!

 

Ja, ich habe dort von Markus und Noa (12 Jahre alt) berichtet, die gemeinsam den Jacobsweg gelaugfen sind (insgesamt 2415 km). Markus lebt inzwischen in Portugal und musste leider letztes Jahr Abschied von Noa nehmen.

 

Hier das, was ich gepostet hatte:

 

Und wenn du Facebook hast, dann kannst du hier ein wenig stöbern und Kontakt zu Markus aufnehmen:

 

https://www.facebook.com/Noa-meine-Abenteuer-nach-dem-Tierheim-794530227250746/?fref=ts

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trullentier   
vor 12 Minuten schrieb Freefalling:

Wie ist das mit Hund? Ich hab so einen Jogging-Bauchgurt. Ist das sinnvoll? Femo würde sein übliches Geschirr (Webmaster von Ruffwear) tragen, was sichereres gibt es für den Verwendungszweck nicht, glaube ich. Da gibt es auch Packtaschen zu, meine ich gesehen zu haben.

Schuhe für den Hund? Oder zumindest einen mitnehmen?

Jogging-Bauchgurt oder Skandigurt ist ne feine Sache, dann hat man die Hände frei. Kleinere Hunde kann man auch gut an den Rucksack-Hüftgurt machen.

Schuhe für den Hund sollte man immer dabei haben, eine Pfote ist schnell mal wundgelaufen oder geschnitten.

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black jack   

Wir sind ja auch gerne mal größere Strecken unterwegs, Schwarzwald, Alpen.

 

 

Bauchgurt finde ich in steilem Gelände gefährlich. 

Ansonsten ist weniger definitiv mehr. 

Wer sich selbst nicht für wirklich fit hält ,sollte wirklich langsam beginnen. 

 

Der erste Schritt ist der schwerste. ......und wenn der Frust größer ist als die Zufriedenheit am Schluss. ..bleibt das erste Mal oft auch das letzte Mal.

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RiverOrange   

Also wegen einer Woche würde ich mir nicht die Mühe machen 2000km bis nach Spanien zu reisen.

 

Für mich ist das auch ein Lebenstraum mal den Jakobsweg zu laufen, aber dann den ganzen von SJPdP bis nach Finesterre. Meine Hunde sind dafür aber zu alt.

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Nebelfrei   
vor 3 Minuten schrieb RiverOrange:

Also wegen einer Woche würde ich mir nicht die Mühe machen 2000km bis nach Spanien zu reisen.

 

 

Jakobsweg gibs nicht nur in Spanien :D

 

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Flusentrude   
(bearbeitet)
vor 41 Minuten schrieb RiverOrange:

Also wegen einer Woche würde ich mir nicht die Mühe machen 2000km bis nach Spanien zu reisen.

Naja   es gibt Leute,die fahren 2000km, nur  um am Strand zu liegen...;)

Wandern mit Hund würde mich aber auch reizen....  muß ja nicht (gleich) der Jakobsweg sein.

Ich nehme mir deshalb jedes Jahr vor,wenigstens mal Tagestouren zu machen ... da muß ich gar nicht weit fahren,ich lebe in einer sehr schönen Wandergegend.

Hab`s bisher aber immer nur zu HalbtagesTouren gebracht....:rolleyes:

Vielleicht in diesem Jahr...

Diese GepäckNachbringTouren sind vielleicht für den Anfang gar nicht schlecht.Ich hab ja nicht nur für mich die Verantwortung,sondern auch für die Hunde.Und da fänd ich`s nicht schlecht,so eine Art Rückversicherung zu haben.

Ich bin mal vor etlichen Jahren mit meiner Tochter (damals 11) mit dem Fahrrad den Diemel-Radweg gefahren...mit Gepäck und Zelt und allem...so im Rückblick ganz spannend und lustig,aber irgendwie recht unorganisiert......:D...war teilweise ganz schön anstrengend,weil ich einige Probleme und Schwierigkeiten nicht bedacht hatte  (leider werd ich nur älter,aber nicht gescheiter :ph34r: )

Aber ich habe u.a. daraus gelernt,daß es besser ist,einen Fluß von der Quelle zur Mündung zu befahren,und nicht umgekehrt....:lol:

Deshalb   -  wenn man als Einstieg so eine Bequem -Tour macht und dann "richtig" - das ist vielleicht nicht so schlecht...

 

 

 

 

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trullentier   
vor 48 Minuten schrieb black jack:

Bauchgurt finde ich in steilem Gelände gefährlich.

Ja und nein. Was machst Du mit einem jagdinteressiertem Hund? Den kann man nicht feilaufen lassen. Und mit Gurt hat man die Hände frei, die braucht man oft genug für sich selbst. 

Hunde lernen sehr schnell, das sie am Menschen dran hängen. Kommandos wie "langsam", "hinter mir", "warte" sollte man üben, die sind sehr hilfreich. Die sind bei uns beinahe nebenbei beim wandern gekommen.

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Nebelfrei   
(bearbeitet)

Noch etwas zu Trainings-Tagestouren, wenn man, wie ich, nicht gern im Kreis läuft, und wenn es öffentlichen Verkehr hat.

Auto immer am Ziel parkieren, dann mit dem Bus oder was auch immer an den Startort. So kommt es nicht drauf an zu einer ganz bestimmten Zeit anzukommen, um zb den Bus zu erreichen. 

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Flusentrude   

Wenn`s mal öffentlichen Verkehr hätte bei uns....

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black jack   

Gerade einen jagdmotivierten Hund würde ich nicht an meinem Körper "fixieren ".

 

 

Ausser ich bin soviel schwerer das es dem Hund unmöglich ist mich mitzureißen. 

Seit ich aber gesehen habe, an einem Hüteseminar,wie ein 10 Kilo Border Mädchen seine Besitzerin umgerissen hat. ....ne.

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