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Dein Hundeforum  Der Hund
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Herdenschutzhunde zwischen Faszination und Albtraum

Empfohlene Beiträge

kareki   

Obwohl der Akita nur einige Jahrzehnte in Japan als Kampfhund gebraucht wurde, bemerkt man noch heute dieses Erbe in ihnen. Das unterscheidet ihn auch maßgeblich von den anderen 5 Nihon Ken.

 

Zerfleischt er andere Hunde grundlos? Nein. 

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gebemeinensenfdazu   

Nein, da sehe ich sehr wohl einen Unterschied. Es gibt keinen Aggressivitätsinstinkt.  Es gibt morphologische Unterschiede, wie z.B. das Gebiß, dass sich besser zum Verbeissen und nicht wieder loslassen eignet. Artgenossenunverträglichkeit ist einigen ehemaligen dazu gezüchteten Rassen gemein, die findet man aber auch bei anderen Rassen. Es gibt keine aggressivere Rasse. Dann wieder das Bullterrier Beispiel. Der steht in dre Beissstatistik weit unten, da ist der Chihuahua viel weiter oben.

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kareki   

Nein was?

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gebemeinensenfdazu   

Nein als rhetorisches Kopfschütteln zu Nebelfreis  Aussage. Deine habe ich erst danach gelesen:)

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Nebelfrei   
(bearbeitet)

Ich würde dennoch lieber von einem Chi gebissen... oder auch von einem Labrador

 

Man müsste bei diesen Statistiken eben noch berücksichtigen, wie die Hunde leben, wie viele es gibt, wie schlimm die Bisse sind.

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gebemeinensenfdazu   

Die Statistiken sind auch relativ zur Population betrachtet worden.

vor 3 Minuten schrieb Nebelfrei:

wie die Hunde leben

das wäre ja dann halterbedingt;)

Und wie schlimm die Bisse sind ist auch eine Frage davon, wie Beißhemmung trainiert wurde. Hunde mit viel Beißkraft können diese sehr gut dosieren.

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kareki   
(bearbeitet)

Edit

 

Wer wurde von einem Chihuahua gebissen und wer von einem Pitbull?

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mikesch0815   

Ich bin bei dem Thema (auch aus ermüdetem Desinteresse) schon lang nicht mehr up to date, aber ist der Gendefekt "Gameness" inzwischen ad acta oder nach wie vor eine Erklärung für das dissoziale Verhalten der betroffenen Hunde?

 

so nachfragend

Maico

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Nebelfrei   

@gebemeinensenfdazu

 

Wie die hunde leben, meine ich, wie eng lebt der Hund zb mit Kindern.

Labrador gibt es sehr viele, es sind oft Hunde, die sehr eng mit Kindern leben, deshakb gibt es ofters leichte Bisse von ihnen.

Kampfhunde gibt es nicht viele, noch weniger, die mit kindern so eng leben, die Bisse von ihnen sind kedoch oft sehr, sehr schlimm

 

Im Übrigen finde ich die Diskussion sinnlos, ich wollze nur sage, dass es angezüchtete, selektierte Eigenschaften gibt. Nicht nur bei BC und Windhunden, sondern auch bei Kampfhunden.

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gebemeinensenfdazu   

Wieviele Kampfhunde es gibt, dazu kann ich wenig sagen, die Dunkelziffer dürfte aber in einer Statistik, wenn es die gibt, relativ hoch sein. Oder meinst du "Kampfhunderassen"?

 

vor 12 Minuten schrieb Nebelfrei:

Wie die hunde leben, meine ich, wie eng lebt der Hund zb mit Kindern.

Das sind für mich definitiv auch Halterfragen. Man kann seinen Hund, gerade, wenn man keine Kinder hat, bewußt mit Kindern sozialisieren und das läuft dann kontrolliert und gut, oder man kann die Kinder und den Hund der "familienfreundlichen" Rasse einfach machen lassen und das läuft dann nicht gut. Wenn du jetzt Rassen meinst - da kenne ich recht viele Staffs und Bullis im Familienumfeld...vielleicht ist das ein Effekt der ganzen Auflagen, aber im Vergleich habe ich schon wesentlic mehr giftigere Australien Shepards (z.B.) kennengelernt. Wahrscheinlich reden wir aneinander vorbei.

Bisher kenne ich zwei echte Kampfhunde, die als Fundhunde im TH auftauchten. Vernarbt und Körperteile abgeschnitten. Staffs. Trotz ihrer grausamen Vorgeschichte waren sie von Anfang nur freundlich, zu Artgenossen und zu Menschen.

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