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Dein Hundeforum  Der Hund
Naskith

Cisco - Unser Rumäne (Rassenraten)

Empfohlene Beiträge

NannyPlum   

Habt ihr mal getestet, ob er hören KANN?  Vielleicht ist er schwerhörig oder taub auf einem oder beiden Ohren?

Und was das Wasser betrifft- vielleicht hat er da schlechte Erfahrungen gesammelt. Dass man einen Straßenhund mit einem Eimer Wasser verscheuchen möchte kann ich mir durchaus vorstellen. 

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Freefalling   

Macht euch mal keinen Stress mit dem Sitz. Wann braucht man das bitte? Überleg dir, was dir wichtig ist.

Femo hat 6 Wochen lang hier 

Folgendes gelernt:

Drinnen: Nein, Jetzt nicht, Decke, Geh schlafen. 

Stubenreineit natürlich. Allein bleiben haben wir auch direkt geübt. Und dass drinnen nicht getobt wird.

Draußen: An mir orientieren und Rückruf. 

Bahnfahren haben wir auch sehr früh begonnen, aber das muss ja nicht.

 

Ich konnte ihn nach 1,5 Wochen streckenweise frei laufen lassen, weil das super geklappt hat mit dem Rückruf. Bei euch braucht das vielleicht etwas mehr Zeit, aber das ist ja ok. Nicht jeder Hund ist gleich.

 

Nach 6 Wochen war er in der Wohnung so ziemlich angekommen. Und da hab ich drinnen angefangen mit Sitz und Platz. Eigentlich nur, weil andere Leute es komisch fanden, dass er das nicht kann. :D Ohne kämen wir jetzt auch zurecht. 

 

Worauf ich hätte mehr achten sollen, war das Leinegehen. Nicht streng bei Fuß (das konnte er nach einem Tag Übung sofort über mehrere Meter), sondern locker an der Leine zu gehen. Das üben wir jetzt (nach 6 Monaten verstärkt).

Außerdem üben wir jetzt das Aushalten von Kommandos. Er lernt zwar alles sehr fix, aber Geduld ist nicht so seine Stärke. 

 

Ich kenne eine Hündin aus Rumänien, die ist jetzt schon super in der Unterordnung. Die macht einfach alles super souverän. Aber so sind ja nicht alle.

Wenn euer Hund so lange auf der Straße war, macht er vor allem, was er für richtig hält und was Sinn ergibt. Sitz vor dem Spazierengehen gehört nicht dazu - logischerweise. Wenn ich ständig was von ihm wollen würde, würde meiner mich sehr schnell ignorieren. Es ist nicht so ganz leicht, aber auch spannend, da einen gemeinsamen Weg zu finden. 

 

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gatil   

Der Hund einer Bekannten aus dem Tierheim war - angeblich - einem Bettler abgenommen worden, der ihm Alkohol gab. Damit er als Welpe auf der Strasse ruhig blieb.

Dieser Hund war auch nicht dazu zu bewegen, irgend etwas zu trinken.

Hat wohl Monate gedauert.

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Lissy-und-Missy   
Am 28. Mai 2017 um 14:59 schrieb Naskith:

Aber man merkt schon das es ziemlich dauert, selbst wenn er es schon ein paar mal gemacht hat. Für uns ist es schon enorm wichtig das er die

Basics lernt, und das nicht erst nach einem Jahr. Denn dauerhaft an der leine rumzulaufen macht ihm sicher auch keinen Spaß. Wenn er schon so lange braucht bis ''Sitz'' wirklich sitzt , dauern die anderen Sachen auch ihre Zeit. Da möchten wir eben nicht erst nächstes Jahr mit anfangen wenn er eventuell bis dahin ''angekommen'' ist.

 

Na dann richte dich schon jetzt mal emotional mal darauf ein, dass "Basics" erst in einem Jahr sitzen! Wenn er früher die für dich wichtigen Dinge des Lebens gelernt hat, ist es schön - wenn nicht, dann eben nicht. 

 

Dieser Hund hat viele Jahre mehr oder weniger auf sich gestellt gelebt. Das zeigt ja schon die nachgereichte Beschreibung, dass er wohl glücklich im Shelter war. Das Glück wage ich zu bezweifeln, aber Hunde haben ein großes Talent, sich an ihre jeweilige Lebenssituationen anzupassen. Dazu zählen eben nicht zwingend Menschen. Das kann auch ein Hundekumpel sein, ohne dass er diesen für den Rest seines Lebens bräuchte. Aber mit dem funktioniert wenigstens die Kommunikation. Dem würde ich mich auch lieber anschließen, als den merkwürdigen Menschen. Sehr schlauer Hund! 

 

Nun kommt er also nach Deutschland in eure Familie und soll gleich mal Sitz lernen... Warum??? Versetz dich mal in seine Lage... Meinst du, er hatte jemals in seinem bisherigen Leben die Erfahrung gemacht, dass ihm Sitz in irgendeiner Situation geholfen hat? Kann ich mir nicht vorstellen... Also - warum sollte er es für dich tun? Ihr habt überhaupt noch gar keine Beziehung zueinander. 

 

Esmi, mein Hund - kam mit 4 Jahren aus Rumänien nach Deutschland und lebte dann noch mal 3 Jahre in einem deutschen Tierheim. Nun lebt sie seit 10 Monaten bei mir. Esmi kann jetzt, nach 10 Monaten manchmal, aber auch nur manchmal und auch nur für Käse Sitz machen! Und wäre das das schlimmste Problem - wäre ich der glücklichste Mensch der Welt! 

 

Arbeitet erst einmal an eurer Beziehung! Hab Spaß mit deinem Hund! Dann hat er auch Spaß mit dir! Und dann kannst du mal versuchen, ihm ein paar "Basics" beizubringen, deren Sinn er im Moment überhaupt gar nicht versteht. 

 

Am 29. Mai 2017 um 08:45 schrieb Naskith:

Ansonsten steht er nur unbeteiligt rum wenn wir mal stehen bleiben, beachtet uns nicht oder schmeißt sich direkt auf den Boden und wälzt sich rum. Letzteres ist auch furchtbar nervtötend, solche ''Wälzanfälle'' hat er öfters mal wo er sich einfach - egal WO- hinwirft und sich wälzt.

 

Ich hatte Tränen in den Augen, als Esmi das das erste mal gemacht hat! Weißt du, warum? Weil Sie Spaß hatte! Weil sie einem Gefühl gefolgt ist, weil sie sich augenscheinlich wohl in meiner Gegenwart gefühlt hat. Dein Hund scheint erst mal lernen zu müssen, dass man als Hund auch unbeschwert und glücklich sein kann. Statt genervt zu sein, solltest du ihn für JEDE dieser Aktionen loben! Ja, ok - auf einer Straße ist das nicht so dolle, aber grundsätzlich sollte dein Hund zuallererst lernen, dass man mit dir Spaß hat und neue Dinge entdecken kann, dass man sich in deiner Nähe entspannen und einfach "die Seele baumeln" lassen kann.

 

Statt Befehle zu geben, solltest du dich auf ihn und auf seine aktuellen Bedürfnisse einlassen. Er schläft viel - freue dich darüber! Er kann entspannen! Diese Hunde verarbeiten soooo viel ihrer gewonnenen Eindrücke im Schlaf. Das würden sie im wachzustand nie schaffen. Das ist toll! Wirklich! Auch das hat bei Esmi 4 Wochen gedauert, als sie hier ankam! Sie war immer auf Spannung, sie war immer bereit zu fliehen wenn es die Situation erfordert! Wenn du denkst, dass dein Hund zu teilnahmslos ist, kann ich dir nur den Rat geben, absolut alles zu loben was auch nur irgendwie in die Richtung geht, dass der Hund Gefühle ausdrückt. Bellt er - loben! Wälzt er sich - loben! Beschnüffelt er einen Stock oder nimmt ihn sogar ins Maul - loben!!!!!!! Zeig ihm, wie man spielt. Jage selbst dem Stock hinterher, den du gerade ins Feld geworfen hast. Mach einen rieeeeesen Aufstand, um den Stock. Und stell dir immer die Frage, hat es jemals in seinem bisherigen Leben Sinn gemacht, dass er einem Stock hinterher jagt?! Vermutlich nicht, Kaninchen ja... Ein Stock nein. Der ist doch nicht blöd! Ergibt doch gar keinen Sinn! Glaubst du, dass er denkt, dass da ein Kaninchen im Feld sitzt, wenn du unbemerkt einen Stock reinwirfst? Der wird dich überhaupt nicht verstehen, dass du so einen Aufstand machst, für einen Stock! Aber vielleicht hast du irgendwann das Glück, dass er in dein Spiel einsteigt - einfach weil er Bock drauf hat, ganz ohne Sinn und Verstand! 

 

Macht er ganz zufällig Sitz - loben - Leckerli reinstopfen! Wenn er beginnt dir zu vertrauen (weil du ihm mit dem Lob ja das Gefühl gibst, dass du ihn klasse findest und er denkt, dass er bei dir auf nichts achten muss und alles machen kann, was ihm spontan in den Sinn kommt (also ohne sich selbst und andere zu gefährden)), dann ist der richtige Zeitpunkt, mit viiiiiiel Geduld auch von ihm etwas zu verlangen. Wenn das Sitz ist... Meinetwegen... Mir waren z.b. "Komm her", oder "Stopp" wichtiger. Irgendwann kam "Platz" dazu, weil ich das in der Hinsicht wichtig fand, dass das für uns ein Signal ist, das im Wesentlichen bedeutet, dass jetzt erst mal Pause ist und nichts mehr passiert. Wenn man z.b. in einem Café ist. Das Platz hat Esmi am Anfang irgendwo gemacht nur nicht neben mir - egal... Platz ist Platz und gibt ein Leckerli. Mittlerweile macht sie es neben mir, weil sie verstanden hat, dass das Kommando einen Sinn hat, weil eben jetzt demnächst nichts mehr passiert. Sitz kam zufällig, weil sie es zufällig mal gemacht hat. Aber aktuell ist der Sinn von Sitz lediglich ein Stück Käse. Soll mir recht sein... Mir würde keine Situation einfallen, in der ein Sitz und nichts anderes hilfreich gewesen wäre... Wichtiger finde ich die Abrufbarkeit. Das bedeutet für Esmi, dass sie frei laufen kann und für mich die Sicherheit, dass ich im Falle eines Falles, also wenn ICH der Meinung bin, dass Gefahr in Verzug ist, also ein Auto kommt oder ein "doofer" Hund kommt oder ein Reh um die Ecke linst, die Sicherheit habe, dass der Hund zu mir kommt, egal wie groß die Ablenkung ist. Das war auch viel Arbeit, klappt mittlerweile aber echt gut. Mehr brauche ich nicht. Aber dafür braucht es Vertrauen. 

 

Ich kann das total verstehen, dass das bestimmt toll ist, wenn ein Hund Sitz, Platz, Pfötchen, Rolle, tot stellen und und und kann... Ich hatte so einen Hund. Der hatte einfach Spaß an solchen Übungen. Das war super! Esmi hat da keinen Bock drauf. Da sieht sie überhaupt keinen Sinn drin. Hat mein alter Hund vielleicht auch nicht, aber er wollte einfach gefallen (ein Labrador-Mix). Diese rumänischen (Stassen-) Hunde haben das nie kennengelernt und verstehen auch den Sinn nicht. Und das macht sie nicht "doof", ganz im Gegenteil. Je älter sie sind (keine Ahnung, wie lange dein Hund schon im Shelter gelebt hat) je länger sie auf der Straße gelebt und überlebt haben, desto schlauer sind sie doch! Natürlich stellen sie jeden Befehl in Frage. Ist doch auch richtig aus ihrer Sicht. Alles, was keinen Mehrwert bietet, muss nicht erfüllt werden. 

 

Bei ein Esmi läuft das genau so. Ich wusste das vorher. Sie war ja schon eine Weile in Deutschland. Und ich habe mich bewusst darauf eingelassen, auch wenn ich im Augenblick (und gerade heute und gestern) vor lauter Frust in den Asphalt beissen könnte, aber im Wesentlichen wusste ich, dass ich ein Überraschungspaket bekomme. 

 

Gehe ich recht in der Annahme, dass dein Hund frisch aus Rumänien ohne Zwischenstationen bei dir eingezogen ist? Liest sich zumindest so... Da muss man sich bewusst sein, dass da ALLES auf einen zukommen kann! Und da ist es total Wurscht, wie der Hund vorher beschrieben wurde! Da kann man sich im Nachhinein total drüber aufregen, nutzt aber nix! Entweder man trifft für sich die Entscheidung, dass man die Herausforderung annimmt oder man lässt es (zum Wohle des Hundes) sein. Auch das wäre überhaupt gar nicht schlimm. Aber man darf in keinem Fall davon ausgehen, dass man einen fröhlichen und ausgeglichenen Hund bekommt, der sich in "Nullkommanichts" einlebt und mit dem man uneingeschränkt Spaß hat und der in kürzester Zeit alles macht, was man von ihm verlangt, wenn man sich einen Hund aus dem Auslandstierschutz holt. 

 

ABER man bekommt einen Hund, dem man jeden Tag dabei beobachten kann, wie er immer mehr Freude am Leben hat, der sich unbeschwert allen Dingen widmet, die ihm Freude bringen. Und dann irgendwann hat man das Gefühl, dass der Hund beginnt, einem zu vertrauen. "Wird schon richtig sein, wenn Frauchen mich ruft... " Dieses Gefühl ist unbezahlbar und lässt mich fast schon vergessen, dass ich noch gestern und heute total verzweifelt war, weil alle Fortschritte augenscheinlich dahin sind und ich nicht weiß, warum... 

 

Sie sind toll, diese Hunde, die nie kennenlernen durften, dass Menschen gar nicht so doof oder überflüssig sind, wie sie dachten und dann plötzlich feststellen, dass das ja gar nicht so doof ist... Man bekommt immer Essen, kuscheln ist ja auch gar nicht so doof und überhaupt lebt es sich doch recht entspannt, wenn man vertrauen kann und sich drauf verlassen kann, dass "Mensch" schon die richtige Entscheidung trifft. 

 

Oh man... Viel Text und ich hoffe, ich konnte so ein bisschen vermitteln, was ich meine. Manchmal hat man Glück mit einen Hund aus dem Auslandstierschutz und alles ist Tutti, aber manchmal sieht man sich Problemen gegenüber, mit denen man einfach nicht gerechnet hat. Dann nimmt man die Herausforderung an oder man lässt es sein ( was ich nicht im entferntesten verurteilen würde...)

 

In diesem Sinne wünsche ich dir und deinem neuen Begleiter nur das beste und ich hoffe, dass du dich von deinen Erwartungen lösen kannst und das Gegebene einfach hinnehmen kannst und das beste daraus machst und uns weiterhin auf dem Laufenden hältst. Mich würde es jedenfalls sehr interessieren, wie sich euer weiteres Zusammenleben gestaltet! 

 

 

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Naskith   

Danke für eure ganzen lieben Posts, die bauen auf und geben auch andere Sichtweisen :)

 

Unser Bub hatte ja kürzlich (zumindest laut Pass) Geburtstag, und wurde 5 Jahre alt.

Gestern hatten wir dann mal ein Gassi gehen der besonderen Art, und ich weiß nicht wirklich was ich davon halten soll.

 

Wir trafen gestern Abend bei der Abendrunde eine Frau mit ihrer Hündin, aus der Entfernung  hat sie uns zugerufen '' Rüde? Kastriert?'' als wir beides bejahten lies sie die Leine ihrer Hündin los welche natürlich direkt auf Cisco zugelaufen kam. Die beiden schienen sich recht gut zu verstehen, tobten auch durch die Gegend, sodass wir uns auch mal getraut hatten die Leine abzumachen (obwohl er vorher nie frei gelaufen war, weil wir Angst haben das er abhaut, er ist ja noch nicht abrufbar). Die beiden sind dann durchs Feld gepest und haben gespielt und getobt, das war das erste mal das wir ihn so ''munter'' beim Gassi gehen gesehen hatten. Bis wir dann gesehen haben das er auf sie aufgestiegen ist, dann ging das gerammel los. (Wie wir erfahren haben war die Hündin läufig, trug aber keine Windel o.Ä). Ehe wir uns versahen haben die beiden ineinander festgesteckt und wir haben erstmal 20 Minuten da gestanden und gewartet  bis sie sich wieder lösen konnten.

 

Ich hatte bis dato ehrlich gesagt nichtmal geglaubt das kastrierte Rüden den Deckakt noch vollziehen oO

Was haltet ihr davon, ein NoGO was man sofort unterbinden sollte oder ist das im Grunde garnicht so wild?

Ich hatte halt schon Angst das Cisco sich verletzt als die beiden so aneinander gehangen haben. Ich dachte auch eigentlich das läufige Hündinnen

diese ''Windel'' tragen damit man das auch erkennt. Die Dame hatte ja einfach die Leine auf den Boden geworfen und ihren Hund laufen lassen,

hatten nichts böses vermutet als die beiden erst gespielt haben. (Immerhin ist er nicht abgehauen, auch als er frei lief. Für die zukünftigen Spaziergänge bleibt er aber trotzdem weiterhin an der Leine).

 

Wo ich aber mal noch eine Frage in den Raum werfen möchte, wie habt ihr mit euren Hunden das abrufen trainiert?

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Nahttante   
vor 22 Minuten schrieb Naskith:

Gestern hatten wir dann mal ein Gassi gehen der besonderen Art, und ich weiß nicht wirklich was ich davon halten soll.

 

Das ist schnell zu beantworten

 

Ein kastrierter Rüde ist zeugungsunfähig aber nicht impotent

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Michelle003   

Die "Windel" für die Hündinnen ist nur für drinnen gedacht. Damit das Blut nicht in der Wohnung verteilt wird. Für draußen muss man es abmachen, damit die Hündin auch ihr Geschäft verrichten kann. :) 

 

Das auch kastrierte Rüden auf läufige Hündinnen reagieren ist nicht unüblich.

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Naskith   

Heute waren wir mal einen Berg bewandern :D es scheint ihm ziemlichen Spaß gemacht zu haben.

Vielleicht ist er ja ein Mountain Climber , und das ist seine Passion. Ich muss sagen, er hat mich in den letzten 2 Tagen

extrem überrascht. Er hat super gut an der Schleppleine mitgearbeitet, hat sich sogar recht gut abrufen lassen. Es läuft zwar noch nicht

so flüssig wie es sollte, aber er arbeitet immerhin nun mal mit. Vielleicht ist ja jetzt der letzte Funke auch bei ihm übergesprungen :)

 

Das ist echt ein super Gefühl! Kaum zu beschreiben. Ich glaube er kommt langsam an.

Im Oktober geht ja wieder eine große Reise für ihn los, da wir in die USA auswandern. Ich glaube dort wird er sich sehr wohl fühlen wenn er wirklich so ein

perfekter Hiking Hund ist wie es heute den Anschein hatte. Er hatte sichtlich Spaß :) und war fröhlich.

 

In den Staaten wird er auch einen Hundekumpel kriegen, ich glaube dann löst sich auch seine letzte Unzufriedenheit auf, das könnte gut passen.

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Freefalling   

Nichts schweißt mehr zusammen als gemeinsame Unternehmungen. Ich freue mich für euch. :)

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