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KiwiTheFox

Erziehung eines Welpen bei Vollzeitbeschäftigung

Empfohlene Beiträge

KiwiTheFox   
(bearbeitet)

Hallo liebe User! 

 

Ich überlege mir schon seit über einen Monat ob Ich mir einen Hund zulegen sollte. Seit einiger Zeit bin Ich jetzt schon ziemlich gut informiert über alles rund um Hund und Gassi gehen, Haltung, Fütterungszeiten, wie oft wie lange Gassi gehen, usw. Jedoch bin Ich an einen Punkt angelangt, der mich zweifeln lässt ob es richtig wäre einen Welpen zu halten. 

 

Hier ist der Grundzweifel: In 2 Wochen würde der Shiba Inu Welpe schon bei mir zuhause wüten. Zeitgleich würde Ich mir 2 Wochen frei nehmen um mich mal an meinen neuen Freund zu gewöhnen und eine Grundbindung aufzubauen. Sagen wir mal zu dem Zeitpunkt ist er 15 Wochen alt, +2 Wochen Urlaub wäre 17. Ab dann müsste Ich leider wieder arbeiten und habe keine Ahnung ob es ab da mit der Erziehung (Gassi gehen, Fütterung, spielen) noch gut gehen wird. Meine Arbeitszeiten wären Mo-Do 7-16 und freitags 7-13. +1ne Stunde hin, und 1ne Stunde zurück. 

Ich würde vor dem Arbeiten gehen den Welpen füttern und bisschen Auslauf, nach dem Arbeiten füttern und Auslauf und vor dem schlafen gehen.

 

Wäre das genug für einen Welpen? In der Zeit dazwischen ist der Kleine nicht alleine, da meine Mutter ganztags zuhause ist. Sie würde ihn füttern aber nicht Gassi gehen, da Ich versprochen hatte mich selbst um ihn zu kümmern. 

 

Ich möchte noch hinzufügen, dass Ich keine Mühen oder Kosten scheuen würde...aber Arbeit muss sein. 

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Initcha   

Guten Morgen 

ja ohne Hund ist das Leben nur halb so schön....nur dein Welpe ist viel zu lange alleine, es sind ca 6 Stunden....wenn was dazwischen kommt sind es mehr....Sorry, aber das geht garnicht.Ein Welpe ist wie ein kleines Kind den du Wickeln mußt der Zuwendung braucht....eine Bindung kannst nicht in 14 Tagen aufbauen.Was spricht gegen einen Älteren Hund swe schon sauber ist.

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Jiri   

Nein, nicht 6, der Hund wäre meist 11 Stunden nur bei ihrer Mutter.

Ich finde, das geht nur, wenn die Mutter auch voll hinter dem Hund steht und auch bereit ist, sich an Erziehung und Spaziergängen zu beteiligen.

Der Welpe wäre ja mit 17 Wochen höchst wahrscheinlich noch nicht stubenrein.

Die Mutter müsste also praktisch die Sauberkeitserziehung übernehmen: Den Hund alle ca. alle 2 Stunden raus bringen, immer im Auge behalten, hinter ihm her wischen usw.

 

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Initcha   
vor 23 Minuten schrieb Initcha:

Guten Morgen 

ja ohne Hund ist das Leben nur halb so schön....nur dein Welpe ist viel zu lange alleine, es sind ca 6 Stunden....wenn was dazwischen kommt sind es mehr....Sorry, aber das geht garnicht.Ein Welpe ist wie ein kleines Kind den du Wickeln mußt der Zuwendung braucht....eine Bindung kannst nicht in 14 Tagen aufbauen.Was spricht gegen einen Älteren Hund swe schon sauber ist.

oh hatte mich vertippt 8 Stunden

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velvetypoison   
(bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb KiwiTheFox:

In der Zeit dazwischen ist der Kleine nicht alleine, da meine Mutter ganztags zuhause ist. Sie würde ihn füttern aber nicht Gassi gehen, da Ich versprochen hatte mich selbst um ihn zu kümmern. 

 

Alleine, alleine ist der Hund ja nicht.

 

Zum Thema Bindung: Mein Vater war von Anfang an 8 Stunden arbeiten als der Hund meiner Eltern einzog.

Meine Mutter war zu Hause. Zuerst ganz, später 4 Stunden aus dem Haus, jetzt wieder ganz.

Und glaube mir: Der Hund hat eine extreme Bindung zu meinem Papa.

 

Problematisch finde ich, dass keiner mit dem Hund rausgeht.

Das wird nicht klappen. Und soll so auch nicht sein.

Wie soll er stubenrein werden, wenn er immer wieder gezwungen wird, in die Wohnung zu machen.

Und das wird er - Du bekommst ihn so schnell nicht stubenrein.

 

 

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Nesaja25   
(bearbeitet)

Ich denke auch das das nur funktionieren kann wenn die Mutter sich mit kümmert. Denn selbst wenn der kleine soweit stubenrein ist kann ich mir kaum vorstellen das er 8 Stunden aushalten würde. 

Und es ist ja auch so das klein Welpi am Anfang noch ziemlich viel unsinn macht und bespaßt werden will. Da müsste die Mama schon helfen.

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velvetypoison   

Vergiß nicht, bei Deinen Überlegungen:

Bleibt es immer so, dass Du mit Deiner Mama zusammenwohnst?

Auch für einen erwachsenen Hund ist das zuviel Zeit alle, falls ihr mal ausziehen wollt.

 

Wie lernt er alleine sein, wenn immer jemand da ist?

(ich meine nicht stunden lang, aber mal 1, 2 Stunden...)

 

Und ist Dir klar, was auf Dich zukommt?

Du wirst Zeit seines Lebens erst arbeiten, dann fahren und dann geht Dein Hundeprogramm los.

Nix mit mal hinsetzen und relaxen. Dann ist Dein Hund dran.

Und Wochenende würde ich auch gleich dazupacken. Sonst verpasst Du ja sein Hundeleben.
 

 

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Nebelfrei   

Ich denke, ohne dass jemand noch mit ihm rausgeht, ist es zu lang.

 

Due andere Frage wäre nach der Rasse. Warum ein Shiba und nicht ein Hund einer Rasse/Mischung, der sich einfach und gern erziehen lässt?

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Initcha   

Als ich noch gearbeitet habe war der TA so.

4 Uhr aufstehen Hund Gassi ca 1 ST +- 7.30 fahrt zur Arbeit....

am anfang Überstunden abbauen daher 12 Uhr Feierabend...Fahrtzeit 30 Min

nach Ankommen zuhause erst gleich 15 Min mit dem Hund raus....Pipi machen....dann selber WC, was trinken...Post.

Dann Gassi ca 1-2 Stunden....ec nichts anderes war wichtiger....Abends noch einmal.

Später einen Hundesitter Organisiert der gegen Mittag 1 Stunde mit ihm raus ging....aber der 1te Weg war morgens früher aufstehen und nachmittags der Hund,

Teddy war allerdings schon sauber

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2010   

Schlag dir den Welpen aus dem Kopf und tu dir, deiner Mutter, dem Welpen und dem Tierschutz das nicht an.

 

 

 

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