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Dein Hundeforum  Der Hund
asti

Gedanken zum Tierschutzhund - wüsste gerne eure Meinung

Empfohlene Beiträge

Freefalling   

Wäre es vielleicht eine Idee, einen kurzen Text dazu zu verfassen für die Homepage? Z.B., dass ihr nicht von Vornherein Nein sagt zu gewissen Lebensumständen (Studenten, WGs et.), sondern immer im Einzelfall entscheidet, ob das mit dem Wunschund passt. Eigentlich sollte das ja klar sein, aber das senkt vielleicht die Hemmschwelle, sich einfach mal zu melden.

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velvetypoison   
(bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb asti:

nach welchen Kriterien wählt ihr einen Begleiter aus? Was ist euch wichtig? Was sollte im Text stehen, dass ihr auch bereit wärt, eine etwas weitere Strecke zu fahren? Wärt ihr überhaupt bereit, weiter zu fahren? Was spricht euch eher an: emotionale Bilder/Text oder lieber informatives?

 

Frage 1: (Nach Priorität)
Nach der Größe (klein), nach der Fellbeschaffenheit, nach der Optik, nach dem Alter, Beschreibung zur Artgenossenverträglichkeit.

 

Dabei spielt es für mich dann keine Rolle, ob der Hund ein "Problemhund ist" weil ich die Möglichkeit habe, mich auf viele Dinge einzustellen.

Wie "bleibt nicht alleine" oder "kann nicht mit Kindern". Nur 2 Beispiele - Das spielt bei mir alles keine Rolle und darauf muss ich nicht achten.

Ich würde immer schauen, dass ich keinen Angsthund mitten in die Stadt zwinge und auch keinen, der vorher auf sich gestellt quasi in Freiheit lebte.

Artgenossenverträglichkeit - weil es hier kaum was mehr gibt als eben Hunde. Und ich muss keinen unverträglichen Hund die "Stadt der Hunde" zumuten und den noch stressen und ganz ehrlich... ich war bereits einige Jahre sehr isoliert mit einem (Angst)Hund. Ich möchte das sobald nicht nochmal.

 

Wenn mich der Hund auf dem Bild "erwischt" hat und die Beschreibung sagt, er  könnte passen, ist es mehr oder weniger egal, wo er ist.

Wobei ich weder Führerschein noch Auto habe - und dann wirklich organisieren müsste, damit jemand fährt. Das wäre nicht ganz einfach, aber machbar.

Den Jack habe ich auch aus Leipzig geholt, den Lou aus Brandenburg.

Das ist nicht ewig weit - aber ich muss halt erstmal Fahrer mit Bereitschaft dazu + Auto finden.

 

Ich kann überhaupt nicht mit Vermittelungstexten in "ich"-Form und mit vielen menschlichen Emotionen.

Wenn etwas schon anfängt mit "Warum will mich keiner? Ich warte schon so sehnsüchtig auf ein zu Hause und weine leise in mein Körbchen... an jedem Tag stehe ich am Gitter und warte auf meine Menschen" (o.ä.) Bin ich fast raus. Nicht weil ich ein Stein bin, sondern weil ich ehrliche Fakten möchte, die bei all dem "Geschwaffel" untergehen. Mir ganz persönlich würde eine Stichpunktliste reichen und eventuelle Fakten die Pfleger/PS o. ä. erlangt haben.

Aber ich weiß ja auch, das es eben ohne die emotionale Schiene nicht geht. 

 

Manchmal abschreckend finde ich den Umgang mit Interessenten.

Ich möchte nicht wie ein Bittsteller behandelt werden, der potentiell eh nicht geeignet ist.

Ich hab viel Arroganz erlebt, viel "von oben herab" und einige male dachte ich "Jetzt musst Du sicher gleich noch sagen, welche Farbe Dein Schlüppa hat...." Ich finde es verständlich (man muss ja eben einigermaßen sicher vermitteln) aber ich denke, dass kann man auch auf nettere Art und Weise rüberbringen und erstmal jeden wieder ohne Vorbehalte gegenüber treten, auch wenn es schwerfällt.

 

 

 

 

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Shyruka   

Ich hab die Erfahrung gemacht,  dass Ersthundehalter ohne Erfahrung mit Hunden,  lieber einen Welpen nehmen,  bei dem sie wissen was drin ist.  Die Pflicht hier in Niedersachsen den Hundeführerschein mittlerweile bestehen zu müssen,  bestärkt diese Angst sicherlich nur,  den stellt man sich schwerer vor als er eigentlich ist.  Ich hab mir Quinta ja auch als Welpen geholt,  wollte aber keinen reinrassigen Hund wegen sämtlicher Rassekrankheiten und zugegeben auch wegen des Preises.  Als Anfangshund sollte da ein Mischling reichen.  Das sie eher kein Anfängerhund war und man mir das im nachhinein, als dann alles klappte, sagte hat mich nur darin bestärkt,  dass sie trotz allem die richtige Entscheidung war. 

In Zukunft wollen wir auch einen zweiten Hund in ähnlichem Alter wie Quinta dann haben.  Auslandstierschutz fällt da für mich raus,  weil ich diesen "Import"  von Hunden einfach nicht positiv sehen kann und auch schon die Konsequenzen von ach so familienbezogenen straßenhunden gesehen habe.  Mit den hier eingestellten Tierheimhunden aus Gießen hab ich auch schon geliebäugelt,  gerade der Tigre ist wirklich ein hübsch und freundlich wirkender Hund :blush:.  Allerdings bin ich auch jemand der eher die näheren Tierheime,  die strengere auflagen haben,  abklappern würde.  Einfach aus dem Grund,  dass ich ungern viel (Sprit) - Geld verfahren würde um dann enttäuscht zu sein weil der hund charakterlich doch nicht zu mir passt.  Zumal ich denke,  dass es mit einmal nach Gießen fahren,  hund einpacken und mitnehmen sicherlich seeehr einfach vorgestellt wäre.  Das geht sicherlich nicht an einem Tag wenn es passen sollte.  Auch frage ich mich wie es wäre dann mit zwei Hunden,  weil man ja auch schauen müsste ob sich beide vertragen,  Auto zu fahren.  In unsere Karre gehen nämlich eher nicht diese hundeboxen in passender Größe rein.  Das sind halt so Themen die mich bei einem kauf/adoption eines entfernteren tierheimhundes beschäftigen. 

DEn Kritiken bezüglich eurer Seite kann ich übrigens nur zustimmen.  Bin da auch eher ein Freund von ehrlich.

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Tina+Sammy   

Ich kenne, bedingt durch mein Ehrenamt in der Hundeschule des TSV Iserlohn, viele Tierheimhunde und viele Auslandstierschutzhunde. Die kommen allerdings oft auch aus dem Tierheim Iserlohn, weil die auch viele Hunde importieren und dann vermitteln.

 

Ich könnte jetzt spekulieren, wieso manche Menschen diesen oder jenen Hund nehmen, würde aber lieber aus meiner Sicht sprechen :)

 

Texte, die aus Hundesicht in ich-Form geschrieben sind, lese ich meistens ab dem ersten "ich" nicht weiter.

Mag ich einfach nicht.

Texte, die mit "wieso will mich denn keiner???" beginnen schrecken mich auch eher ab.

Ich mag z. B. die Texte vom Tierheim Gießen.

Die Hunde sind gut beschrieben, im Kopf beginnt sich ein gewisses Bild zu bilden.

 

Wenn hier, in hoffentlich ferner Zeit, ein Platz frei wird, und gerade keine Privatabgabe vor der Tür steht, mit dem ich mir ein gemeinsames Leben vorstellen könnte, würde ich mich zuerst in den beiden nächsten Tierheimen umschauen.

In beiden sitzen auch Hunde, die aus Bulgarien und Rumänien eingereist sind, mit dem Ziel, dass sie hier vermittelt werden.

Die Herkunft ist mir egal, ebenso die Vorgeschichte.

Ich hab nur ein Kriterium, was ein Hund erfüllen muss: verträglich mit Artgenossen.

Jagen, pöbeln, Aggression gegen Menschen... : kein Problem.

Ich würde mich wohl tatsächlich für einen Hund entscheiden, der eine "größere Macke" hat und aufgrund dessen schwer zu vermitteln ist.

 

Nicht, weil ich danach mit stolzgeschwellter Brust erzählen kann, dass ICH diesen Hund gerettet habe :D, sondern weil genau diese Hunde sich in mein Herz einnisten.

Und weil ich einfach denke, dass ich die Rahmenbedingungen und auch das Knowhow mitbringe und deswegen die "einfachen Hunde" für die übrig lassen kann, die genau das suchen und auch brauchen.

 

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Wilde Meute   
(bearbeitet)

awwww... Tigre :wub:  (*seufz*)

 

 

Ohne jetzt alles gelesen zu haben was andere geschrieben haben - ich denke der Auslandstierschutz erschwert es deutschen Tierheimen (und auch anderen)

inzwischen schon etwas, Hunde zu vermitteln.

 

Dort ist die Auswahl riesig, wenn man keinen großen Wert auf den Verein legt ist es mehr als einfach einen Hund zu bekommen.

Und das ist in manch deutschen Tierheim teilweise unmöglich ohne sich bis auf die "Unterhose nackig zu machen" -

natürlich nicht in jedem aber der Ruf zieht halt alle mit runter.

 

Zu guter letzt ist es inzwischen gefühlt auch wichtig sagen zu können "den habe ich aus der Tötung gerettet" oder so ähnlich.

Einen Hund aus einem Tierheim geholt zu haben, ihm ein zu hause zu geben was er dringend braucht, das reicht scheinbar vielen nicht mehr.

Nein, "gerettet" ist "IN".  (und das ist ja ansich auch prima so!)

 

Versteht mich nicht falsch, ich stehe voll und ganz hinter dem Auslandstierschutz (engagiere mich auch) aber ich finde es schade,

dass es für viele Menschen nur noch diese Option gibt.

 

Ganz schlecht stehen die Chancen für Hunde von Privat. Da muss man wohl ein riesen Glück und den perfekten Hund haben um diesen gut

unter zu bekommen. Denn Leute die sich auch eines etwas schwierigen Hundes annehmen würden - die möchten wohl nur einen aus dem Ausland? Oder so?

 

Sorry, es sind meine Gedanken dazu, denn irgendwie ist es auch gerade mein Thema und schwirrt mir seit Tagen im Kopf rum.

 

Im Endeffekt braucht jeder Hund ein gutes Zuhause egal wo er her kommt :)

 

 

Edit: zu den Fragen später mehr

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NannyPlum   

Wir waren damals auch in den Tierheimen der Umgebung unterwegs. Mein wichtigstes Kriterium war, dass unser neues Familienmitglied zu uns Menschen, speziell zu meiner damals 2jährigen Tochter, passt. Was mich damals gestört hat war die Tatsache, dass nicht wirklich auf das eingegangen würde, was ich von uns/mir erzählt habe und was mir wichtig war. Farbe, Größe und Geschlecht waren uns egal. Wichtig war mir, dass es sich um keinen mega unverträglichen Temperamentsbolzen handelt (unabhängig von fehlendee Erziehung, die war mir auch egal). Das Alter spielte für uns eine Rolle, weil er an Familienunternehmungen teilnehmen sollte. Z.B. hatte ich gesagt, dass wir keinen ganz alten Hund (den wir gerade selber nach 2 Jahren intensiver Pflege und vielen Einschränkungen beerdigen mussten) und keinen kleinen Welpen möchten. Aussage der Mitarbeiterin "zu kleinen Kindern gehören Welpen" und so standen wir mit meiner völlig überforderten Tochter in einem Wurf knabbernder und springender 8 Wochen alter Welpen. Ich weiß, dass es wahnsinnig schwer ist, die richtigen Menschen zu finden und man allen nur vor den Kopf schaut, gerade wenn auch Kinder mit im Spiel sind. Ich behaupte mal von mir selber, recht reflektiert und überlegt auf die Suche gegangen zu sein und das auch ganz gut erklärt zu haben. Aber irgendwie wurde uns das Gefühl vermittelt, dass es eigentlich keinen Hund im Tierheim gibt außer Welpen, der zu einem Kleinkind passt, unabhängig von den Vorkenntnissen, Einstellungen und Persönlichlichkeiten der suchenden Familie. Zu jedem Hund, der uns gefallen hat, gab es einen Grund, warum es NICHT passte und wir ihn nicht mal kennenlernen durften.

Letztlich war uns dann klar, dass wir uns für einen Hund entscheiden wollen, der auf einer Pflegestelle lebt und den wir als Familie in einer relativ "normalen" Alltagssituation besuchen und im Kontakt zu uns und dem Kind erleben  können. Die Pflegestelle sollte an einem Nachmittag mit Hin- und Rückweg zu erreichen sein. Ob der Hund aus dem Aus- oder dem Inland war, war uns egal. Letztlich sind wir zu Pino 2x 200 km gefahren und dürften uns intensiv mit der Pflegestelle austauschen, Leni war hier vor Ort und wir waren 3x ziemlich lange da. Hätte ich kein kleines Kind gehabt, wäre ich auch zu längeren Fahrten bereit gewesen.

Ich finde eure Vermittlungstexte eigentlich ganz gut. Wichtig ist ja immer, die positiven Eigenschaften und Fähigkeiten zu betonen. Manchmal könntet ihr die ein oder andere Baustelle vielleicht anders formulieren, so dass sie nicht so negativ auffällt. ZB. Ist bei mir bei nach dem Lesen des Vermittlungstextes von Lukas hängen geblieben, dass er zwar süß aussieht, aber unverträglich ist mit anderen und sogar von ihnen getrennt werden musste. Das stimmt ja so gar nicht, war aber irgendwie einprägsam. Und auch andere Formulierungen wirken etwas abschreckend. 

Man könnte es positiver formulieren, zB. "dass über das Zusammenleben mit einem anderen Hund die individuelle Sympathie entscheidet"

Wenn der Text zu viele Baustellen beinhaltet, wirkt das abschreckend und man "klickt sich" dann halt weiter durch's Internet. Wichtig ist ja, dass erstmal das Interesse für einen Hund geweckt wird. Die Konkurrenz ist ja leider sehr groß...

 

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Lissy-und-Missy   

Hm... Ich kann gar nicht genau sagen, wohin der Trend gerade geht. Lese ich in diversen Internetforen, Facebook und, und, und, drängt sich tatsächlich der Verdacht auf, dass es gerade total angesagt ist, einen Hund aus möglichst schlechten Verhältnissen zu retten, super gerne aus dem Ausland. 

 

Schaue ich mich aber in meinem unmittelbaren Umfeld um, geht der Trend ganz klar wieder zum Rasse-Welpen. Und gerade diejenigen, die sich mit der allergrößten Tierliebe brüsten, die hundertfach Anzeigen ala "Warum rettet mich keiner?" in die weite Internetwelt verbreiten, genau die holen sich dann den Labradoodle oder den portugiesischen Wasserhund, weil die ja nicht haaren oder den Labrador oder Golden Retriever, weil die ja so leicht zu erziehen sind. Das macht mich traurig und wütend zugleich. Aber was soll man machen... Ich will den Rasseliebhabern wirklich nicht vor den Kopf stoßen, aber verstehen werde ich das wohl nie... Und am allerwenigsten wenn mir immer wieder gesagt wird, wie sehr man mit all den armen Kreaturen mitleidet und wie sehr es Ihnen "das Herz zerreißt", während sie diese Hunde munter weiter teilen. Da muss ich mich so richtig dolle zusammenreißen! 

 

Ich habe mich auch einige Zeit mit dem Gedanken herumgeschlagen, einen Hund aus dem Ausland zu adoptieren, hatte aber zu viel schiss davor, dass wir, wenn er denn ankommt, uns einfach nicht verstehen. Das hätte ich nicht ertragen. Ich (vor-) verliebe mich auch zuerst in Bilder, so war es bei all meinen Hunden, aber dann bin ich ganz froh, wenn ich den Hund erstmal kennenlernen darf. 

 

Klar war aber immer (und darüber habe ich soooo viele Diskussionen geführt in meiner Familie, warum ich mir das antue), dass es ein Hund werden wird, der nicht so ohne weiteres vermittelbar sein wird. Das waren dann schwarze, große, mittelalte Hunde oder eben jetzt ein großer, mittelalter Angsthund. 

 

"Nackig machen" beim Tierheimpersonal musste ich mich überhaupt gar nicht. Ich habe zwar "optimale" Voraussetzungen geschildert (ohne zu lügen - keine Kinder, Haus, Garten, selbstständig, von Zuhause aus arbeitend, rund 20 Jahre Erfahrung), aber kontrolliert hat das nie jemand. Weder jetzt, noch beim letzten Hund. Ich hatte immer das Gefühl, denen alles erzählen zu können. Ich hätte Esmi noch am ersten Tag mitnehmen können und hatte mir selbst eine Woche Bedenkzeit erbeten - was letztlich totaler blödsinn war, weil mein Herz schon längst entschieden hatte, aber der Kopf war noch nicht so weit. 

 

Ich finde es sehr wichtig, die Hunde mit allen stärken und Schwächen darzustellen. Bei Esmi wurde gnadenlos untertrieben, aber das war okay für mich damals - jetzt nach fast einem Jahr rückblickend betrachtet hätte sie auch durchaus zu einem Wanderpokal werden können mit ihren ganzen Problemen. Darüber hinaus wurde mir - nachdem ich den Vertrag schon unterschrieben hatte - und ich mal grob die Krankenakte vom Tierarzt (auf die ich auch extra bestehen musste) durchgeblättert habe, mitgeteilt, dass Esmi mal ehrlichiose hatte, jetzt aber gesund sei! What the f***?! Ich dachte, ich falle vom Stuhl!

 

Nun hatte ich mich ja schon im Zuge der Überlegungen zum Auslandshund mit mittelmeerkrankheiten befasst und Ehrlichiose war für mich kein Hinderungsgrund, aber "gesund" ist sie ganz sicher nicht! Ich weiß nicht, ob das Unwissenheit war oder was auch immer... aber ich kam mir irgendwie verarscht vor. 

 

Ach so... Ich bin 2x700 km gefahren und wäre auch noch weiter gefahren! 

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Freefalling   

Sollte irgendwann in ein paar Jahren ein Zweithund einziehen, wird es sicherlich einer aus der Nähe. In dem Fall sucht der Ersthund ja mit aus. Da muss schon alles passen. 

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Keen   

Tierschutz...eine tolle Sache.Mir tuen die Tiere auch Leid.  Aber ich denke ,man soll keinem einen Vorwurf machen,der seinen Hund von einem verantwortungsvollem Züchter holt.

Man muss wissen ,wofür brauch ich den Hund,passt er in mein Leben usw.

Auch darf man sich ruhig einen Hund nehmen der einen anspricht.Unseren Großen habe ich bewusst beim Züchter geholt ,weil es mein Traumhund ist.Mein erster Hund war vom Bauernhof und die Kleine haben wir auch aus einem Kuhstall herausgeholt.Wir haben auch bewusst Welpen geholt,da wir oft mit Behinderten oder alten Menschen zu tun haben,bei denen die Hunde früh genug lernen müssen ,mit den Eigenarten umzugehen.Ich würde nie einen Hund unüberlegt aus dem Ausland holen ,nur weil ich ihn retten muß.Solange in gewissen Ländern,noch Gelder damit gemacht werden finde ich es ,einen Tropfen auf den heißen Stein.Es sollte lieber an den Kastrationen gearbeitet werden.So sollten willkürliche Nachzüchtungen unterbunden werden.Auch muß die Aufklärung in den Ländern erfolgen.Viele Hunde werden geholt und unwissende Hundehalter sehen sich plötzlich Verhaltensproblemen  gegenüber ,lassen die Hunde nicht richtig ankommen,und sie landen im Tierheim.Wäre nicht manch ein Hund in der Freiheit ,mit Futter glücklicher?

Unsere Tierheime laufen über ,können sich nicht mehr über Wasser halten.Es gibt viele Tier in Not auch bei uns.Die brauchen auch ihren Platz.

Ich bin der Meinung es muß viel mehr an der Hilfe zur Selbsthilfe gearbeitet werden.

Ich weiß ,ich werde jetzt wieder als Buhmann hingestellt und man zerreißt meinen Text,aber seid mal ehrlich,wieviel trauen sich es ihre Meinung zu schreiben?

Vielleicht wird mein letzter Hund auch einer aus dem Tierheim,aber dann suche ich mir bewusst eine graue Schnauze aus.

 

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black jack   

Größe 70 cm ca,vertraglich mit Mensch und Hund nicht alter als 6 ..Jahre.

 

Das wird schwierig .. 

 

Von Herzen aus dem TS ,aber es gibt sie kaum (gar nicht?)

Ich weiss auch nicht wie die Beschreibung einzuordnen ist, die Pflegis hier erwiesen sich immer als unkompliziert im Vergleich zur Beschreibung.

Spock war so nicht vermittelbar. ....Häh ?

Ich weiss es nicht...

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