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Eona

Autismus-Assistenzhund Rasse?

Empfohlene Beiträge

Gerhard   

Die Frage sollte nicht an der Rasse festgemacht werden, sondern an "dem passenden" Hund. Zu einem Tierheimhund würde ich da nie raten, ebenso nicht zu einem x-beliebigen Hund einer geeigneten Rasse. Ich würde da empfehlen einen in dem Bereich kompetenten und erfahrenen Menschen zu suchen und der soll dir den passenden (erwachsenen ) Hund besorgen.

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MissWuff   
(bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Eona:

Border und Aussie waren ehrlich gesagt mein erster Gedanke, da ich eigentlich schon immer für diese Rassen schwärme, allerdings wurde mir von Hütern abgeraten, da diese sehr reizempfindlich sind und möglicherweise überfordert mit dem Job...

 

Von einem Border Collie würde auch abraten, die sind nicht ohne Grund bekannt für Reaktivitätsprobleme und genau wie du sagst Reizempfindlichkeit. Da fängt es schon damit an, dass man sehr genau schauen muss, zu welchem Züchter man geht... weil da eben auch bei denen, denen viel an den Hunden liegt, meiner Erfahrung leider oft so gezüchtet wird, dass die Hunde das Gegenteil von Nerven aus Drahtseilen haben. (Gut, bei einem Assistenzhund muss man sicher eh noch mal extra genau auf den Züchter schauen, aber trotzdem.) Ich liebe die Rasse, aber wenn da was schiefgeht, dann sind das leicht größere Nervositäts- und Reaktivitätsgeschichten, und da habe ich jetzt einige persönliche Erfahrung mit, wie das im krasseren Fall aussehen kann. Da haben andere Hüter aber je nachdem noch mal weniger Tendenzen zu, BCs sind ja eine ziemlich spezialisierte Hüte-Rasse.

 

Vielleicht käme auch ein Pudel infrage? Ich kenne mich mit der Rasse nur mäßig aus, kam mir hier aber als erstes in den Sinn.

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Nesaja25   

Wirklich Ahnung habe ich von sowas nicht. Aber als wir uns umgeschaut haben welche Rasse zu uns passt habe ich in vielen Rassebeschreibungen vom Weißen Schäferhund gelesen das er sich gut dafür eignet.

Zwei der Wurfgeschwister sollen auch Assistenzhunde werden.

Allerdings würde die Größe nicht so ganz passen. Und natürlich ist jeder Hund verschieden.

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Nessie   
(bearbeitet)

Ich bringe mal den PON ins Spiel.

 

Ein Hüter, der nicht empfindlich ist. Ein Arbeitstier.

Er hängt sich sehr an seine Menschen, hält Fremde auf Abstand.

 

Ein toller Hund!

 

Vergessen: Grösse und Gewicht passen. Er jagt nicht, Spaziergänge ohne Leine sind normal. Er ist Tieren gegenüber sehr freundlich. Fremden Menschen gegenüber misstrauisch.

 

Irgendwie dachte ich, ich lese die Beschreibung unseres Einsteins, als ich deine Wünsche las ;0)

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Katy   

Vielleicht ein Großpudel? Größe,  Gewicht und Arbeitswillen würde passen. 

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asti   
vor 2 Stunden schrieb Gerhard:

Die Frage sollte nicht an der Rasse festgemacht werden, sondern an "dem passenden" Hund. Zu einem Tierheimhund würde ich da nie raten, ebenso nicht zu einem x-beliebigen Hund einer geeigneten Rasse. Ich würde da empfehlen einen in dem Bereich kompetenten und erfahrenen Menschen zu suchen und der soll dir den passenden (erwachsenen ) Hund besorgen.

 

Bei uns im Tierheim arbeitet eine Hundetrainerin, die in solchen Fällen mit zu Rate gezogen wird, denn es muss passen. Lieber raten wir von unseren Hunden ab, als dass wir einen unpassenden Hund vermitteln, denn damit wäre niemandem geholfen.

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gatil   

Collies sind sehr sensible Tiere und eignen sich hier sicherlich, wenn man einen erwischt, der nicht zu sensibel ist. Der Collie eines Bekannten konnte die epileptischen Anfälle der Frau vorhersagen, ohne das er je diesbezüglich ausgebildet wurde.

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Rosilein   
(bearbeitet)

Schliesse mich @asti und @Gerhard an:

Es sollte eine kompetente Fachperson auf jeden Fall beratend zur Seite stehen ... es mag sein, dass der Collie, Pudel, Dackel, Labbi , Belgier ohne Ausbildung dies und das konnte ... Doch ich würde an Deiner Stelle kein Risiko eingehen, @Eona

 

Auf die schnelle habe ich eine Seite gefunden, die ich empfehlen würde:

https://www.cstdog.com/servicehunde-assistenzhunde/assistenzhunde/

 

Lies Dich mal ein, denke, sie beschreiben in etwa das, was Du Dir vorgestellt hast.

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Ivy2   
(bearbeitet)

Ich musste auch an Schäferhund oder Pudel denken. Beim einen passt die Größe nicht, beim anderen kann man sich verschiedene Größen aussuchen, aber das Fell ist nicht das Richtige. Vielleicht kann man ja beim einen oder anderen ein Auge zurdrücken? Pudel muss man auch nicht zwingend komisch frisieren, man kann sie auch einfach ganz normal scheren oder sogar Dreads machen (da müssten sich mal die Pudel-Experten zu äußern, aber gesehen hab ich es schon).

Natürlich kann man sich beraten lassen, das ist an sich eine gute Idee. Ich habe es aber schon erlebt, dass solche "Berater" einer Freundin unbedingt Hunde aufquatschen wollten, die ihr überhaupt nicht gefallen haben. Zum Glück hat sie sich nichts einreden lassen und den Hund genommen, der zu ihr passt  (es wurde ein Husky, aber der wäre in diesem Fall hier vllt. weniger geeignet.. will to please haben die nicht so ausgeprägt, dafür ist ihr "intelligenten Ungehorsam" in manchen Bereichen durchaus erwünscht und sie binden sich sehr stark an eine Person). Wenn Du Dir also keinen Labrador oder Goldie vorstellen kannst, dann lass Dir nichts einreden. Man muss nicht jede Rasse toll finden. ^^

Mir scheint, Du hast Dich ja auch schon umgehört. Hast Du auf dem Schirm, dass so eine Ausbildung sehr teuer ist? Um ihn wirklich überall mit hinnehmen zu düfen, braucht der Hund ein Zertifikat. Das erhält man leider nicht, wenn man ihn selber ausbildet. :(

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Shary   

Kann dein Problem und deine Wünsche sehr gut nachvollziehen, bin ebenfalls Autistin und gehe nur in Begleitung meines Hundes. Habe derzeit einen Dalmatiner an meiner Seite, davor war es ein weißer Schäferhund, der etwas besser geeignet war, weil konzentrierter und nicht so ablenkbar. Mag aber auch von Hund zu Hund verschieden sein und nicht unbedingt so ganz an der Rasse liegen. 

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