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Dein Hundeforum  Der Hund
Lloreter

Diät-Trockenfutter

Empfohlene Beiträge

Lloreter   

Hallo Frauchen und Herrchen,

 

ich habe nach langer zeit mal wieder eine Frage an euch.
Unsere Fellnase (fast 15) hat vor zwei Wochen Durchfall gehabt. Von 2 Meter in eine Flasche, keine Kunst.
Und hat dann noch das fressen eingestellt. Bei der Fressliese ein ernstes Symptom. (Getrunken zum Glück reichlich)
Der Tierarzt hat dann Magenprobleme diagnostiziert und auch höhere Leberwerte, was uns aber bekannt war und mit Mariendistelextract behandelt wird.
Er hat mir dann auch Medis mitgegeben, die innerhalb von 12 Stunden den Durchfall gestoppt haben und der Appetit war auch wieder da.
Zugleich hat er ein Hepatic-Trockenfutter mitgegeben, was sehr gut angenommen wurde und auch die Konsistenz der Tretminen perfektioniert hat.

 

Nun hat mir aber meine Verkäuferin im Tiergeschäft (kennt sich durch viele Weiterbildungen aus) gesagt, dass dies Tierärztliche Hepatik Futter Aromastoffe enthält, die auf Dauer nicht gut sind, mir aber ein anderes Diät-Trockenfutter empfohlen.
Auch das wird gut angenommen.
Allerdings:
Obwohl die Fellnase mittlerweile insgesamt weniger zu fressen bekommt, wie vorher (habe mich durchgesetzt, nichts mehr vom Tisch und Leckerchen halbiert), kackt sie statt wie vorher 1-3 mal am Tag jetzt 4-5 Mal, und jedes Mal große Haufen. gefühlt mehr wie sie frisst. (Hat in einer Woche auch 100 Gramm abgenommen, was garnicht verkehrt ist.)
Am Anfang auch wieder weicher gekackt nach der Futterumstellung, aber das reguliert sich langsam.
Meine Frage ist:
Kann so etwas alleine durch die Futterumstellung kommen?
Bin ich von unserer Schixe eigentlich nicht gewohnt.

Das Futter ist übrigens Gosbi-Diät-Mini falls das jemdem etwas sagt.

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Wilde Meute   

Deine Hündin soll eigentlich eine Leber-Diät bekommen, richtig?

So wie es scheint ist das "Gosbi-Diet-Mini" aber keine Leberdiät. Und das Futter hat auch etliche künstliche Zusatzstoffe.

 

Welches war denn das erste Futter was ihr bekommen hattet vom TA?

Da war die Verdauung besser, sprich keine großen/mehr Haufen?

 

So wie es klingt kann sie das Futter nicht allzu gut verdauen oder es quillt extrem auf. Egal was von beiden es ist, es belastet den Hund unnötig.

Normalerweise würde ich jetzt fragen seit wievielen Tagen sie es bekommt aber unter den Umständen dass der Hund

besser eine Leberdiät (die man übrigens auch super duch selbstgekochte Sachen ergänzen kann) bekommen sollte, würde ich das Futter nicht weiter geben.

 

 

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Lloreter   

Hallo,
besagtes Futter bekommt sie seit einer Woche.
Und wie gesagt, es hat sich auch schon etwas verbessert.
Das mit dem aufquellen habe ich mal in stark verdünnter Salzsäure getestet, und parallel mit Wasser pur.
Aufquellen ist auszuschließen.
Von einer Leberdiät hat der TA nicht gesprochen, er hat das Futter nur mitgegeben, weil die Werte etwas erhöht waren.
Die weitere Behandlung mit Mariendistelpräparat hat der TA auch für gut befunden.
Ich habe an anderer Stelle gelesen, dass das Kotverhalten auch mit Entgiftung zu tun haben kann.
Was sagst du zu dieser Theorie?

Und was für ein Trockenfutter würdest du empfehlen?
Hund mit 11,2 Kilo noch leicht übergewichtig, aber wir arbeiten dran. ;)

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