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Bürstenempfehlung Schäferhundfell?

Empfohlene Beiträge

agatha   
vor 11 Minuten schrieb acerino:

 

Das habe ich schon einmal gelesen. Verstehen tue ich es aber nicht.

 

Wir haben den Zuhause und ich sehe an dem Teil keine Messer oder Klingen.

Auch habe ich nicht das Gefühl, es würde etwas weggeschnitten, schon gar kein Deckhaar.

Auf der Produktseite steht auch nichts von schneiden; wobei die natürlich viel erzählen können. 

 

Darum würde mich interessieren, wie du zu der Aussage kommst?

ich denke, es ist das Trimmen des Unterfells gemeint.

Und trimmen , ist das nicht "schneiden"????Also noch nicht losgelöste Unterwolle raus"zupfen/schneiden", in dem Falle?

 

Bei einem Schäferhund lösst sich die Unterwolle und lässt sich mit der Hand abstreifen.

Im Fellwechsel ist da ein Striegel zum Striegeln sehr effektiv.

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acerino   
(bearbeitet)

@agatha Da ich mich mit Trimmen nicht auskenne, kann ich dazu nichts sagen.

 

Ich hatte in den letzten 10 Jahren nur Nordische und deren lose Unterwolle wabert ganz ohne Trimmwerkzeug durch die gesamte Wohnung.

Bei all den Hunden hatte/habe ich nach einer Furminator-Sitzung von 5 Minuten einen Berg voll Unterwolle - mit ein paar einzelnen Deckhaaren drin.

 

Ich hab gerade mal wieder den Test gemacht und ein loses Deckhaar durch die Zinken gezogen: es wurde nicht entzwei geschnitten. Die Zinken sind nicht scharf. 

Unterwolle verfängt sich nach meinem Verständnis am Ende der Zinken einfach.

 

Ich muss bei meinen aber wie angedeutet auch keine Kraft anwenden, die schon lose Wolle soll raus.

 

Edit: hier was zum Coat King (den ich selbst nicht besitze), aber es wird ganz gut erklärt, denke ich. https://blog.hundeshop.de/der-richtige-umgang-mit-dem-mars-trimm-messer-und-mars-coat-king/

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agatha   

So kenne ich es auch beim Schäfertier.

Da muss ich doch nicht über 70 Euro ausgeben, wenn eine billige "Harke" , siehe mein Bild zu ca 20.- Euro reichT??

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2010   

Die Anschaffung eine guten Bürste spart auf Dauer Geld.

Ich habe meine Hundehaltung auch mit billigprodukten begonnen.

Wobei ich jetzt die Bürste, die Kareki empfohlen hat auch gut finde.

 

Ich habe zum Beispiel eine Bürste für 5 euro. Die ist auch gut, aber sie lädt sich statischauf, dass ich im Endeffekt 3 Stunden Arbeit habe, um die Klamotten wieder einigermassen Flusenfrei zu bekommen.

 

Dann hatte ich eine Bürste in Billig nachgebaut ,der teuren Activet. Damit hab ich mir andauernd blutige Kranzer eingehandelt und musste aufpassen, dass die Hunden nicht gekratzt wurden. Vor 5 jahren habe ich jetzt die Activet und die is wie neu. Klappt hervorragend und für zwischendurch nehme ich einen Kamm oder eine gute Bürste. Fertig.

Bei 3 Hunden eine Bürste für 70 Euro und bisher 5 Jahre im Betrieb, bei einem LHC und zwei LH-BCs

 

Finde ich dann wieder relativ den Preis. Aber einmal 70 Euros tud schon weh...das stimmt.

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Freefalling   

Wir haben so eine "normale" Bürste von Zooplus. Also die mit zwei verschiedenen Seiten (einmal weich und einmal zum richtigen Durchkämmen). Die benutzen wir 1-2 Mal pro Woche. Damit kämmt man aber nur ein bisschen Dreck raus und ein paar lockere Haare. Und dann haben wir den Furminator, den ich im Fellwechsel 2-3 Mal die Woche nutze (an verschiedenen Körperstellen) und sonst eher alle paar Wochen einmal. Der lässt das Deckhaar gänzlich unberührt. Damit kriege ich die Unterwolle aber gerade jetzt im Sommer gut raus. Femo haart bis auf den Fellwechsel eher wenig.

Wir haben außerdem noch eine Gummibürste, an der die losen Haare kleben bleiben. Die benutzen wir nach dem Furminator im Fellwechsel.

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Loko12   

Den Coat King gibt es übrigens auch in Stumpf. So schneidet er nicht, holt aber genauso viel Wolle raus.

 

 

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2010   

"Anwendung des CoatKing "STUMPF" um überschüssige Wolle zu entfernen:

Bitte vorher das Haar gut durchkämmen und von Knoten befreien. Danach den CoatKing durch das Haar führen, ähnlich wie beim Hakeln mit dem Kamm oder bei den kurzen Bewegungen mit der ActiVet ;-)

Nicht sofort durch das ganze Haar ziehen, sondern "schubweise" vorgehen !"

 

https://www.fellness-shop.de/kamm-schere/coat-king/

 

"Ich vergleiche die Anwendung des CoatKing STUMPF mit intensivem Hakeln. Daher sollte er, wie auch beim Hakeln mit dem Kamm, trotzdem vorsichtig eingesetzt werden, um das Haar (insbesondere das Deckhaar) zu schonen und nicht zu sehr zu beanspruchen.

Nicht jedes mal anwenden, nur wenn mehr Wolle ausgehakelt werden muss ;-)

Oft reicht eine Anwendung 2-3 mal / Jahr, wenn die Wolle überhand nimmt und man da reduzieren muss, um Filz zu vermeiden und um besser klar zu kommen.

Am besten das Deckhaar leicht anfeuchten, damit es nicht zu sehr beansprucht wird, da es bei intnsiver Nutzung sonst abbrechen kann ;-)"

 

Mich hat das nie überzeugt. Ist für mich eher bei "Trimmrassen" ein tolles Werkzeug. Aber gute Qualität ist das auf alle F(e)lle ;)

 

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denny   
(bearbeitet)

Einen Coat King würde ich nie bei Hunden mit Stockhaar einsetzen. Das Teil holt zwar abgestorbenes Fell raus, schneidet die Haare aber auch ab. Ich benutze das Teil, um meine Fellmonster auszudünnen. Guck mal bei Ehaso, das Teil funktioniert wohl ganz gut bei Hunden mit Stockhaar.

http://www.ehaso.de/webshop/lawrence-shedder-gro

 

Ich bin auch nicht dafür, unnötig Geld auszugeben, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich mit gutem Werkzeug die Arbeit sehr erleichtert.

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