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Das Hundeforum  Der Hund
Berrywhite93

Dobermannwelpe richtig erziehen

Empfohlene Beiträge

Berrywhite93   

Hallo liebe Hundebesitzer,

 

Ich fang einfach mal an.

Mein Dobermann/Pitbullwelpe ist vor drei Tagen angekommen.Er ist 8 Wochen alt.

Er kommt optisch nach einem Dobermann in Isabell.

Ich habe viel über den Charakter von Dobermännern gelesen.

Ich hab jetzt aber so große Angst in falsch zu erziehen, das ich mir hier einfach mal Ratschläge erhoffe.

Kurz zu unserem Tagesablauf:

Ich bin gerade in der Ausbildung zur Heilpraktikerin. An unserer Schule sind Tiere immer Willkommen, Weswegen ich ihn auch mitnehme.So lernt er viele neue Eindrücke 

Bahnfahren tun wir auch. Entweder ist er auf dem Arm oder sitzt nach Laune des kleinen Djangos.

Das Gassi gehen läuft nicht so  gut, ich glaube er traut sich nicht all zu besonders.

Ich lebe mitten in der Innenstadt, wo natürlich viel Verkehr ist.

Ich versuche ihn schnell wie möglich zu sozialisieren damit er später keine Probleme macht.

Klein Kinder zwischen 2-10 mag er garnicht, er knurrt ganz böse und bellen tut er auch.

Weis nicht wie ich das unterbinden soll.Bitte gibt mir einen Tip.

Stubenrein ist er auch nicht ganz.

Nachts pinkelt er in die Wohnung und weckt mich mit seinem Jaulen:))

Die Kommandos beherrscht er auch nicht wirklich. Was auch noch nicht schlimm ist, er ist ja auch erst seit 3 Tagen da;)

Auser Sitz, hab das Gefühl er Sitz ständig. Egal bei was er setzt sich hin:)

Leckerlis geb ich ihn aus dem Mund, hab gehört soll die Bindung stärken.

Meine Frageb wie schaff ich das er sein Beisen hemmt, aufhört zu bellen und knurren. Und Nachts in die Wohnung macht.

Alle anderen Ratschläge nehme ich dankend an.

 

Lg und Danke 

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Siobhan   

Sind immer noch Ferien?

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Flusentrude   

Ja - hier noch drei Wochen.....:)

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2010   

Hier auch noch 3 Wochen :)

Ich würde ihm alles aus dem Mund füttern. Und ganz viel frischen Pansen. Und Hühnerhälse.

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gebemeinensenfdazu   
(bearbeitet)

Für den TE, falls das ernstgemeint ist, und  die armen Leute, die das googlen - bitte benutzt weiter die Suchfunktion (Menü-Suche). Da stehen etliche Einträge zur Beisshemmung, Stubenreinheit, Nicht-aversive Erziehung und generell Tips zur Welpenerziehung. Ich empfehle neuere Einträge. Sollten dann noch konkrete Fragen bestehen, kann man die ja stellen. Aber die Erwartungshaltung ein Komplettsortiment-Welpenerziehung geliefert zu bekommen ist etwas hoch. Der Welpe muß erst alles lernen, das geht nur, wenn man das liebevoll und geduldig macht- egal welche Rasse oder Mischling-  bitte ohne Einschüchterung.

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Hundekuchen   

Schraub deine Erwartungshaltung etwas runter... Er ist so gesehen noch ein Baby und auch erst drei Tage bei dir... Das ist alles neu für ihn... Hab ein bisschen Geduld und lass ihm Zeit... Ich verstehe deine Angst, die meisten treten Kampfhunden, besonders großen Rassen oder auch schon Schäferhunden einfach schon anders gegenüber als bspw einem Goldi... Haben mehr Bedenken oder gar "Angst" wenn es nicht der typische Familienhund ist... Da ist die Erwartungshaltung deiner Mitmenschen an dich schon eine andere... Aber er wird das alles noch lernen wenn du genug Geduld, Zeit, Liebe und auch Sicherheit aufbringst :) ansonsten wie schaut es denn aus mit einer Hundeschule?  Jmd. Der Ahnung hat und euch beiden real gegenüber treten kann wird dir da glaube ich am besten helfen können wenn du dir unsicher bist

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marcolino   

Hi und erstmal herzlich Willkommen :)

 

Vielleicht versuchst du zunächst einmal, dich in die Lage deines Welpen zu versetzen und die Welt aus seiner Sicht zu betrachten :)

 

Was kennt er von dieser Welt, welche Erfahrungen hat er schon gesammelt, was hat er bisher lernen können, und wie weit haben sich diese Lernerfahrungen denn schon festigen können?

 

Ich denke, bei dem näheren Befassen dieser Fragen aus der Sicht des Welpen wirst du dir einige deiner Gedanken - die hier als "Ansprüche" an das Können deines Welpen bezeichnet wurden - selber beantworten können :)

 

Dein Welpe ist ein Welpe, der noch nichts kann, weiß, noch viel zu entdecken und lernen hat ... und vor 3 Tagen aus seiner ihm bis dahin bekannten Welt, in die er hineingeboren wurde, herausgerissen worden ist.

 

Dein Welpe benötigt dich als Anker in dieser neuen, fremden, spannenden aber auch beängstigenden Umgebung - und du bestimmst, welcher Anker du für ihn sein möchtest.

 

Mit etwas Empathie wirst du zu dem Ergebnis kommen, dass du als Freund, Helfer, Beschützer an seiner Seite stehen solltest.

 

Da haben irgendwelche "Ansprüche" an die Fähigkeiten deines Welpen wohl noch keinen Platz, oder?

 

Wenn du spezielle Fragen hast, zum Beispiel wie der Welpe stubenrein zu bekommen ist, oder wie du ihn unterstützen kannst beim Erkunden seiner neuen Welt - immer her damit :)

 

 

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Rita1   

Hallo Berrywhite,

 

dein Kleiner ist fast noch ein Baby, muss zunächst einmal dich kennen lernen, wissen, dass du nun seine Bezugsperson bist und er muss deine Sprache lernen. Zur Zeit sprichst du für ihn noch Chinesisch und er weiß überhaupt noch nicht, was du von ihm willst. Liebevolle Zuwendung und Sicherheit geben sind nun zunächst deine Aufgaben. 

Dass er im Haus noch nicht dicht ist liegt daran, dass er einfach seine Schließmuskeln noch nicht im Griff hat und außerdem nicht weiß, wo er sein Geschäft machen darf und wo nicht. Da hilft nur, ganz oft mit ihm dort hin zu gehen, wo er sich lösen soll/darf und ihn dort mächtig loben, wenn es klappt. Die zwei Stunden Regel klappt meistens nicht, weil jeder Hund anders ist. Einfach schauen, wann er unruhig wird, rum schnüffelt und dann raus mit ihm. Auch nach dem Fressen, Spielen und Schlafen muss er raus. Als Welpenhalter steht man die ersten Wochen mehr im Freien, als dass man im Haus ist:)

Insgesamt würde ich sagen, dass dein Kleiner erst mal richtig bei dir ankomme muss, bevor du von ihm alles mögliche verlangst und erwartest. 

 

Grüße von

Rita

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2010   

Am 11.09. gehts wieder los.

Bayern als letztes Bundesland: Ferienende!

Isabell geht dann wieder in die 7. Klasse. Das 2. Mal.

 

TOI  TOI Toi

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