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Dein Hundeforum  Der Hund
Mrs.Midnight

Wenn einer nicht genug ist

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Mrs.Midnight   

Hey, 

 

langsam wird es ernst und Ende diesen / Anfang nächsten Jahres wird hier ein neuer (zweiter) Hund einziehen. 

 

Wie habt ihr denn eurem Ersthund dem Zweithund vorgestellt? 

 

War der Ersthund mit beim Züchter/Tierheim zum kennen lernen oder zur Abholung. 

 

Habt ihr euch gar keine großen Gedanken gemacht und den zweiten einfach mitgebracht und das wars? 

 

Und wie war es so allgemein bei euch?

Ging alles gut, wärt ihr im nachhinein lieber anders an die Sache rangegangen? 

 

Erzählt doch mal :) 

Auch wenn's noch ein paar Monate hin sind, ich mag mir die Vorfreude gerne mit sowas versüßen 

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acerino   

Der letzte Hundeeinzug hier war:

neuen Hund ungesehen abgeholt, nach Hause gefahren, Haustür auf, Neuhund rein. Althund kennenlernen. Ende. ;)

 

Das würde ich allerdings nicht als generelle Idealvorstellung bezeichnen, weil es dabei wirklich auf die Hunde ankommt.

In unserem Fall war es so perfekt und hätte anders zu Problemen geführt bzw führen können.

 

Manchmal ist ein kennenlernen auf gänzlich fremdem Grundstück gut (zb bei starkem territorialverhalten des "alt"Hundes);  so dass die Hunde erstmal möglichst neutral zueinander stehen können.

 

Bei großem Grundstück mit der Möglichkeit ggf durch einen Zaun zu trennen, kann auch ein "einfach beide Laufen lassen" gut funktionieren (kein großes Territorialverhalten und Hunde, die zb draußen aufgrund von Unsicherheit nicht neutral gg fremden Hunden sind und sich zuhause sicherer fühlen).

 

Ich denke es gibt unendlich viele Varianten, die immer auf die Hunde abgestimmt sein sollten.

Je unproblematischer ein Hund mit anderen, desto lässiger kann man das halten.

 

Falls hier nächstes Jahr ein Welpe einzieht, möchte ich unserem Jungspund Mitspracherecht geben. Der soll, sofern möglich, das Hundekind schon beim Züchter mit aussuchen.

Obwohl er sicher mit nahezu jedem klarkäme, den ich ihm (nach meiner eigenen Vorauswahl) vor die Nase setzen würde.

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Rita1   

Hallo Mrs. Midnight,

 

bei uns kam es darauf an, ob ein Welpe einzieht oder ein schon erwachsenerer Hund. Beim Welpen haben wir den Züchter gefragt, ob unsere anderen Hunde mal mit kommen dürfen, wenn der Welpe ca. sieben bis acht Wochen alt war und beim Abholen waren die anderen auch mit dabei. Bei den Pieselpausen ging dann der Welpe mit den Großen zusammen und zu Hause gingen alle gemeinsam ins Haus. 

Unser Julchen ist als Notfallhund zu uns gekommen, sie war 4 1/2 Monate alt und mit ihr bin ich zusammen mit den anderen beiden Hunden erst einmal spazieren gegangen. Dann habe ich sie zusammen in den Garten gelassen und erst danach gemeinsam ins Haus. Das hat gut geklappt und es gab kein Theater. Natürlich wurde sie von der Chefin erst einmal überall weg geguckt, aber das hat sich am zweiten Tag auch gegeben. 

 

Grüße von

Rita

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Elchifan   

Servus,

bei uns lief das im März zwangsweise ganz ohne jeden vorhergehenden Kontakt ab.

Da ich Mexx aus USA geholt habe, sind wir direkt vom Flugplatz nach Hause gefahren.

Unsere Niki wartete zu Hause und plötzlich geht der Kofferraum auf und ein Welpe kommt raus.

Da wir wissen dass Niki eher entspannt bis reserviert ist konnten wir dieses "Überraschungsrisiko" eingehen.

 

Bilder sagen mehr als Worte:

 

Erste Reaktion >

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3 min. später >

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3 Std. später >

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am nächsten Tag >

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14 Tg. später >

IMG_1385.JPG.bd8a0c324b2c1242ef7148e66ec5f6a3.JPG

 

Mitte April >

IMG_1402.JPG.2d5d6b78f22484eca6a7f49f9a2b3224.JPG

 

und heute >

IMG_1437.JPG.31299303f37264cdea91084606568236.JPG

 

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste - geniesse diese :11_blush:

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gatil   

Gestern haben wir unseren Neuhund im Kreise seiner Pflegestellenkumpels kennengelernt.

2 Stunden sass ich zwischen 8 fremden und 2 eigenen Hunden auf der Erde und habe Leckerlies verteilt. Wir konnten/ wollten nicht spazieren, weil es aus Kübeln goss.

Diese Vorgehensweise würde ich rein theoretisch nicht empfehlen ( von wegen Erde, Ressourcen, Ablenkung etc.), rein praktisch und spontan war es super.

Den Spaziergang wollen wir morgen nachholen.

 

Leute, da gibt es einige tolle kleine Hunde, keine Welpen, unkompliziert, sozialisiert, alles ok- für die sich kein Mensch interessiert.

 

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2010   

Bei ersten 2. Hund = Hund vom Züchter geholt und alte Hündin entgegen aller Vorhersagungen undd Schwarzmalerei, hat gesagt: "Wassen das für ein Meerschwein?"  Und dann hat sie ihr Ding gemacht und der Welpe fand sie wunderbar...

 

3. Hund =Rüde aus dem Tierschutz besucht, mit beiden vorhandenen Hunden, davon der "2jährige" Welpe, der grad läufig war, mitgenommen...fertig, der Rüde fand die Hündin SEHR gut! :)

 

4. Hund: vom Züchter geholt, der Bande vorgestellt, dem dann 7 jährigem "Welpen" gesagt (mittels aversivem Vorgehen) : NEIN, das ist nicht zum BARFEN, der war zu teuer, der wohnt jetzt hier.

Dem vorhandenen Rüden erklärt, dass diese Meerschwein NICHT gehütet wird.

Aus die Maus...

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Shary   

Kann ich jetzt gar nicht so pauschal sagen, das Einzige was ich möglichst immer versuche, egal ob der Neuzugang ein Welpe oder erwachsen ist, ein kurzer gemeinsamer Spaziergang / ein Spiel auf neutralem Terrain und dann zusammen nach Hause, völlig entspannt, als wäre es das Normalste auf der Welt. Bisher lief das immer völlig problemlos, jeder Hund wurde von der Gruppe einfach aufgenommen. Das Kennenlernen habe ich einfach so gemacht wie bei jeder normalen Hundebegegnung, wenn die Hunde im Freilauf sind, ruhige Annäherung, schnüffeln, checken, spielen, fertig und ab nach Hause... Ab und zu hat höchstens mal jemand verwundert geguckt, dass der neue Kumpel eben auch mit rein ging.  :11_blush:

Vorher schauen hatte ich bei einem Welpen mal eine erwachsene Hündin mit (die interessierte sich aber nur für die Hundemama...) und einmal waren wir auch mit Hunden im Tierheim. 

Ich fand das bisher nie eine große Sache, hat immer gepasst.  :) Einfach normal den Alltag leben, so war es für die Hunde eben nichts Besonderes. 

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Ivy2   

Puschel hat Fussel ausgesucht (eigentlich ganz alleine.. meine Vorschläge gefielen ihr nicht, ich wollte eigentlich eine ganz andere Hündin ^^). Dann haben sie sich zwischendurch nochmal getroffen (bei den Züchtern) und als wir sie abgeholt haben, haben wir noch nen Kaffee getrunken, die Hunde liefen zusammen auf dem Hof rum und dann ab ins Auto und gut. Dann haben wir erstmal eine Woche zusammen gezeltet (in meinem Minizelt). Das hab ich damals mit Puschel auch schon so gemacht und es scheint uns gut getan zu haben. Irgendwo hab ich davon noch Fotos. Die kleine Schwester hat sich direkt an die große Schwester gekuschelt und dann war alles nicht mehr ganz so gruselig.

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Rosilein   
vor 22 Stunden schrieb Rita1:

bei uns kam es darauf an, ob ein Welpe einzieht oder ein schon erwachsenerer Hund. Beim Welpen haben wir den Züchter gefragt, ob unsere anderen Hunde mal mit kommen dürfen, wenn der Welpe ca. sieben bis acht Wochen alt war und beim Abholen waren die anderen auch mit dabei. Bei den Pieselpausen ging dann der Welpe mit den Großen zusammen und zu Hause gingen alle gemeinsam ins Haus. 

So hab ich das auch gemacht, beim Welpen.

Bei anderen Erwachsenen-Vergesellschaftungen ganz ähnlich

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Galgo   

Das war hier nie mit viel Tamtam verbunden.

 

Bei Laky (Ersthund) und Lucas (Zweithund) haben wir Lucas ohne sie - sie hasst Auto fahren - vom Flughafen abgeholt, sind dann heim und ich blieb mit Lucas an der Schleppleine auf einer größeren Wiese. Mein Männe ist rein und hat Laky geholt, die ihn dann offline kennen lernen konnte. Alles gut, dann noch kurz Gassi gegangen und danach gemeinsam nach Hause.

 

Bei Rapido (Dritthund) und den beiden anderen lief es dann nochmal anders. Rapido vom Transport abgeholt, heim gefahren, im Flur abgestellt wo ihn die anderen nicht sahen, die anderen etwas separiert und so hat er erst mit Lucas und danach mit Laky Kontakt gehabt. Alles in der Wohnung, es war Winter und sehr kalt draußen. Hat gut gepasst.

 

Und bei Ayuna (Vierthund) und den anderen dreien lief es dann wieder ähnlich. Ayuna vom Tierheim abgeholt, heim gefahren und zuhause es erst mal so geregelt dass alle am Gartentor gucken konnten. Es war ok und ich bin dann rein.

 

Also - mag sein dass das bei anderen Hunden grundverkehrt wäre, aber ich hatte halt auch in all den Jahren immer mal einen Pflegehund oder auch Hunde in Urlaubsbetreuung. Auch da wurde es teils ähnlich gehandhabt. Es gab nie ein Problem, auch wenn Laky am Anfang immer sehr deutlich macht dass hier alles ihrs ist. Jeder Neuankömmling hat hier aber auch kleine Brötchen gebacken, was ja auch sinnvoll ist. Bei einem Hund der dann losstänkert, würde das wohl in die Hose gehen.

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