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Coricom

Kann ich einen Hund halten?

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Jensylon   

Hatte das eine Zeitlang das ich dann zur Arbeit ging, wenn mein Freund gerade Feierabend gemacht hat. Wir sahen uns garnicht mehr. Er schlief, wenn ich kam und er ging als ich noch schlief. War sehr blöde. Aber das muss ja jeder für sich selbst entscheiden :)

 

Was arbeitet ihr denn? Besteht eventuell die Möglichkeit den Hund mitzunehmen?

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recao   

ah, verstehe... ich habe nicht so festgelegte Schlafzeiten, bin zB nach der Nachtschicht lieber morgens noch auf, nicht direkt im Bett u kann auch auf mehrmals verteilt schlafen...

 

mir fällt aber kein Dreischichtjob ein, bei dem Mitnehmen ansatzweise denkbar ist :-((

 

außer Security - aber dann hätten sie nicht hier fragen müssen...

 

...ich sollte mich wieder auf's nur Lesen beschränken, nicht herumspekulieren...

 

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kareki   

Ich gehe einem Schritt weiter: Hol dir, wenn du mehr Zeit hast, gar keine Französische Bulldogge, keine "Plattnase"; das sind potentiell kranke Hunde und so oder so Qualzuchten. 

 

Wenn so ein Tier, dann aus dem Tierschutz.

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2010   
(bearbeitet)

Oft werden Arbeitstage und Zeiten eh schon "runtergerechnet".

Wer voll beschäftigt arbeitet, arbeitet fast immer 8 Stunden am Tag. Nicht in der Zeit mit einbezogen ist die Pause. Die kommt oben drauf. Und eigentlich muss man meist auch noch mindestens ein paar Minuten früher da sein. Egal, ob man "Rüstzeit" hat oder nicht. Aber selbst, wenn man auf die Minute genau am Arbeitsplatz einsatzfähig ist, man muss auch noch hin. Also hat man Fahrtweg.

Vollzeit arbeiten und NUR 9 Stunden aus dem Haus sein ist echt selten. An und für sich bedeutet Vollzeit schon Achteinhalb Stunden Anwesenheit am Arbeitsplatz, dann kommt erst der Fahrtweg hinzu, das sind in vielen Fällen also mindestens 10 Stunden Abwesenheit. Und dass auch nur, wenn man ganz zackig nach der Arbeit nach Hause eilt, um sofort "Hundeprogramm" zu fahren.

Und wenn man dann mit Hund nach 2 Stunden endlich zuhause ist, ist vom Feierabend noch keine Spur, dann fängt die Hausarbeit an, der Hund muss weiter versorgt und beschäftigt werden.

An die Wochenenden kann man sich dann Hundekurse legen.

 

Und dann muss man rings um einen Hund sein Leben sortieren. Alles absprechen. Einkaufen. Frisör. Sport....(hier ist dann eh nur noch Hundesport angesagt).

Ich sag mal eins: Kinder sind einfacher zu betreuen auf lange Sicht.

 

Also meine Meinung: Kein Hund, dem Tier zuliebe. UND auch dem Mensch zuliebe, denn es ist zwar schön mit Hund, aber ein eigenes freies Leben ist auch verdammt schön.

 

PS: nicht in der Rechnung ist der jaulende Hund, der aus lauter Trennungsangst die Wohnung zerstört und die Nachbarn aufbringt.

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marcolino   

Schön wäre, wenn die TE (Threaderstellerin) sich noch mal zu Wort meldet :)

 

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