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Dein Hundeforum  Der Hund
agatha

älteren Rüden mehr Freundlichkeit gegen Rüden beibringen??

Empfohlene Beiträge

agatha   
vor 3 Minuten schrieb beowoelfchen:

 

Schau, wenn du dir meinen Text durchliest, findest du vielleicht auch meine Antwort. :)

1. Trainer?

2. Nicht jeder muss jeden mögen. Der Rest ist deine Aufgabe, es angemessen zu managen.

Nun, seit den Jahren , die vergangen sind,Trainer ,  klar,

Und nicht jeder muss jeden mögen .

 

Und der Lehm, mit dem man schmeißt, der ist ja egal.  Hauptsache schmeißen..(und gut in Deckung gehen)

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beowoelfchen   

Och, aus Lehm würde ich spontan einen Golem basteln.

 

Was haben die Trainer denn mit euch erarbeitet? Die Verhaltenskette von Jerom scheint ja nach wie vor die gleiche zu sein. 

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Juline   
vor 3 Stunden schrieb agatha:

Jetzt meine Frage:

 

Kann ich dieses Verhalten weg trainieren???

 

Ganz ehrlich, ich denke nein.

 

Der Hund hat das Verhalten seit vielen Jahren praktiziert. Es entspricht höchstwahrscheinlich ganz einfach seinem Charakter, seinem Wesen. Das lässt sich nicht "wegtrainieren", wie sollte das denn gehen? Dass er nach erfolgreichem "Training" fremde Rüden mit anderen Augen sieht? Sie plötzlich mag, ihnen gar unterwürfig-freundlich entgegen tritt? Hübsch mit ihnen spielt? :blink:  Warum sollte er das tun?

 

Weißt du, meine Tschuli mag auch keine fremden Hunde, und wenn die ihr schräg kommen, gibt es Zoff. Manche Hunde sind so, das gilt es einfach zu akzeptieren.

Und dass erwachsene Rüden andere erwachsene Rüden nicht dulden, mögen, whatever, das ist nun echt keine Seltenheit. (Ich hab nicht gesagt Schäferhunde <_< )

Besonders wenn ihr Mädel dabei ist.

 

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marcolino   
vor 2 Stunden schrieb agatha:

Was bitte ist da soooo merkwürdig an meine Frage???

 

Das kann ich dir sagen - aus meiner Sicht:

 

In 2014 hast du das Auftreten deines Rüden als "erwachsen" bezeichnet, und dies auch mit Stolz kundgetan. Trotz etlicher Erklärungen und Hinweise hast du die komplett gegenteiligen Meinungen zur Einschätzung deines Hundes abgetan, hast dich angegriffen gefühlt.

 

In 2016 hast du dich dann beschwert, alle Welt würde dazu beitragen, dass dein Hund sich unsozial verhält. Auch hier: Keinerlei Einsicht deinerseits, dass DU die Einzige bist, die das Verhalten deines Hundes als unproblematisch weil normal ansieht. Sämtliche Hinweise, dass deine Einstellung das Verhalten deines Hundes forciert, wurden von dir weit abgewiesen.

 

Jetzt fragst du, ob man dieses Verhalten noch ändern kann.

 

Meine Antwort darauf: Ja, Hunde sind auch als Erwachsene oder auch alte Hunde noch lernfähig.

 

Nein, bei dir wird er das nicht lernen, weil du bis heute nicht begriffen hast, was dazu notwendig ist: Das Ändern deiner eigenen Einstellung.

 

 

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Rosilein   

Ah ... jetzt beginne ich so langsam zu verstehen ... hab mich schon gewundert ...

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gebemeinensenfdazu   
(bearbeitet)

Der Hund muß andere nicht mögen. Wenn er bei Kontakt nur prollig ist, ohne ernsthafte Angriffsabsichten und abrufbar, finde ich das sogar angemessenes Verhalten, was ich nicht ändern würde wollen- aber den anderen auch nicht zumuten. Also , es bleibt wie bisher: fernhalten falls die Fernabfrage "Rüde" lautet, dein Rüde ist nicht wie deine Hündin und das mußt du akzeptieren.

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Herdifreund   

WOW, irgendwie fand ich den Thradverlauf Anfangs recht merkwürdig und unverständlich. Nu hab auch ich es, glaube ich, begriffen. Vielleicht kann ich die aktuelle Situation und die darus resultieren Verantwortung mal kurz runterbtrechen:

 

1. Es gibt einen Hund, der schlicht und einfach unverträglich ist und andere Hunde dominiert, bzw. auch bedroht  (ob er dazu gemacht wurde oder ob er "selbst" so wurde, mal völlig ausser Acht gelassen.

2. Aktuell ist die HH mit genau diesem Verhalten so unzufrieden (oder es ist ihr peinlich oder unangenehm), dass sie es gerne abstellen würde.

 

2. User hier sehen die Verantwortung bei der HH und finden das Verhalten des Hundes "prollig".

 

Richig so?

 

Dann ist doch eigentlich alles klar: Einen ausgewachsenen Hund dazu zu bringen, seine über Jahre aufgebaute niedrige Toleranzgrenze gegenüber anderen Hunden zu ändern, dürfte ziemlich aussichtslos sein. Da es sich hier nicht um ein reines Verhalten sondern um die Manifestion einer psychischen Prägung handelt, wird man das kaum einfach  umkehren können. Der Hund "mag" aus welchen Gründen auch immer, keine anderen Hunde, bzw. muss sie dominieren. Damit wird man erst mal leben müssen. Womit man aber nicht leben muss, ist das Verhalten dass der Hund dabei an den Tag legt.  Hier wäre das erste Gebot, den Hund schlicht und einfach davon abzuhalten. Als HH trägt man die Verantwortung für sein Tier und das bedeutet auch, dass man dafür Sorge trägt, dass andere Hunde(halter), durch den eigenen Hund keinen Schaden nehmen oder unangemessen durch diesen beeinträchtig werden.  Es mag noch OK sein, dass der Hund sein Verhalten praktiziert wenn andere auf ihn zugehen, spätestens wenn er von sich aus auf andere zugeht und loslegt, hört der Spaß auf. Dann hat man das als Halter schlichtweg zu unterbinden. Hat man versäumt seinen Hund in Jungen Jahren gezielt  auf andere Hunde zu sozialisieren, wird es später, je nach Rasse und subjektivem Charakter des Hunde, teils sehr schwer, daran noch was  zu ändern.

 

Wenn ich keine Lust auf ständige Kontrolle des Hundes hätte, würde ich versuchen, Hundebegegnungen über positive Verstärkung zu verbessern. Oder um es so auszudrücken wie Leute, die die Hintergründe dieser Trainingsmethode nicht verstanden haben: Man könnte versuchen, Hundebegegnungen schön zu füttern. Eine andere Methode zur Verbesserung des GRUNDLEGENDEN sozialen Verhaltens des Hundes, fällt mir tatsächlich nicht ein.

 

Aber das setzt sehr viel Selbstdisziplin und Ausdauer voraus..... Wenn das bisher schon immer gefehlt hat... Naja.

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Mandy51   
(bearbeitet)
vor 17 Stunden schrieb agatha:

habe mir jetzt die Beiträge vom ersten diesem  (betrff 2014) durchgelesen.

 

Außer dass Yerom nun mal keine böse um sich beißende und alle (vor allen kleine) Hunde schüttelnde Hundebest... ist, lese ich da keine helfende Vorschläge.

 

Nun lese ich mal das andere diesem.

 

 

Hm, 2014 hast du HIER folgendes geschrieben:
 

"Er drückt sie alle runter,mit viel Geknurre,aber ohne Schaden.

Er ist erwachsen,liebt sein Rudel und lässt keinen Rüden mehr ungestraft

in sein Rudel rein laufen.

Aber er schüttelt und drückt nur, kein Beißen."

Damit sage ich nicht, dass dein Hund eine "Bestie" ist, allerdings ist das ein Verhalten, welches du DAMALS schon in Angriff hättest nehmen müssen.
Ich denke mittlerweile ist es zu spät das Verhalten abzutrainieren. Und wenn, dann würde ich es nur mit einem Trainer versuchen. Tut mir leid, aber da hättest Du schon viel viel früher eingreifen müssen. Mach doch einfach weiter wie bisher, klappte doch ganz gut. Dann ist dein Rüde halt unverträglich mit anderen Rüden, das ist keine Seltenheit, somit wird er einfach angeleint wenn ihr einen treffen solltet.

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gebemeinensenfdazu   
(bearbeitet)

@Herdifreund

Der intakte Rüde mag keine anderen Rüden, nur Hündinnen. Soweit ich das mitbekommen habe verhält er sich Hündinnen gegenüber sozial und unaufdringlich, ich finde dal liegt schon ein Unterschied zur generellen Artgenossenunverträglichkeit.

 

 

Die Beschreibung im Beitrag eben hört sich nach Pinnen an, aber auch widersprüchlich, weil der Hund schon kräftig mit dem Kiefer zupacken muß, um zu Schütteln- normalerweise eben mit Beschädigungsabsicht.

In einem anderen Thread wurde allerdings beschrieben, daß er mittlerweile auch in Gruppen mit Rüden zusammenlaufen kann, nur das gemeinsame Sitzen auf der Bank während die anderen spielen würde ihm echt Anstrengung bereiten.

Das würde ich dem Hund zuliebe einfach vermeiden.

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kareki   

Es gibt eine Möglichkeit, ihm nach und nach dabei zu helfen, dass er sich aus, andere Tüden nicht

"dominiert".

 

Das dauert länger, ist auch ni hat so angenehm für den Halter und muss auch nicht von Erfolg gekrönt sein:

Mit dem Hund üben, Hundebegegnungen aus dem Weg zu gehen und zwar so, dass der Hund bemerken darf, dass ihm das gut tut. Seine Konfliktstrategie also ändern. 

Später, wenn er nicht prophylaktisch vermöbelt, darf er dann andere Hunde auch vertreiben ohne körperlich werden zu müssen. Das kann das Selbstvertrauen schulen.

 

Hunde, die prophylaktisch alle Konkurrenten "dominieren" müssen, sind alles andere als selbstsicher. Und genau diese fehlende Selbstsicherheit gilt es aufzufangen. Leider gibt es dazu kein Patentrezept, und auch nur vage Ideen, wenn man den Hund nur aus Beschreibungen kennt.

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