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Dein Hundeforum  Der Hund
kareki

Rechte eurer Hunde

Empfohlene Beiträge

mikesch0815   

Das Recht von Hundeplätzen und Hundetrainern verschont zu bleiben. -_-

Das Recht auf gute medizinische Versorgung und Unversehrtheit.

Das Recht, nicht allein bleiben zu müssen.

Das Recht, bei jedem Urlaub teilnehmen zu dürfen.

Das Recht, Hunde sein zu dürfen.

Das Recht auf eine abendliche große Runde durch ihre Kleinstadt (meet & greet).

 

Ach, eigentlich sind wir gar nicht so juristisch... 

 

so weit

Maico

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marcolino   

Meine Hunde haben das Recht, Hund zu sein.

Heißt, sie dürfen ungestraft auch Dinge tun, die ich nicht so prickelnd finde.

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gatil   

Es ist schon fast alles gesagt.

Doch muss man unterscheiden, zwischen: `er hat ein Recht darauf´ und `es ist erlaubt´.

 

Nur das für mich wichtigste:

Recht auf ausreichend Bewegung. Freilauf. Anständiges Essen. Zuwendung.

 

Das Recht, so zu sein, wie sie sind.

Das Recht darauf, dass ich ihnen versuche, ihr Leben möglichst komplikationslos zu gestalten.

 

(Seltene) Ausnahmen bestätigen die Regel, die Rechte.

 

Mein Grundsatz: Leben nicht auf Kosten anderer. Das bedingt die Einschränkungen.

 

 

 

Der neue Hund Carlos hatte in seinem früheren Leben offensichtlich Rechte, solche, die meine Hunde eigentlich auch haben. Sie dürfen im Bett schlafen. Er will aber aufs Kopfkissen.

Sie kriegen was vom Tisch, keine Frage. Er fordert es aber ein, er will es sofort. Er wartet nicht, was für ihn abfällt.

Da bin ich gewillt, Rechte abzuerkennen. Und Erlaubnis zu geben oder auch nicht. (Dieser Hund sieht das momentan beharrlich noch anders. Auf eine sehr liebenswerte Art).

 

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Schranktuer   
vor 14 Stunden schrieb kareki:

*Tutnixe zu vertreiben 

*Menschen zu verbellen

 

Meine Hunde haben das Recht auf meinen Schutz, meine Führung und meine Fürsorge.

Deshalb dürfen sie klar äußern, dass sie keinen Kontakt zu einem Menschen/ einem Hund haben wollen, können sich aber auch darauf verlassen, dass ich sie in solchen Situationen nicht alleine und damit ihnen selbst überlasse, unangenehme Momente aufzulösen und zu klären.

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kareki   
vor 39 Minuten schrieb Schranktuer:

 

Meine Hunde haben das Recht auf meinen Schutz, meine Führung und meine Fürsorge.

Deshalb dürfen sie klar äußern, dass sie keinen Kontakt zu einem Menschen/ einem Hund haben wollen, können sich aber auch darauf verlassen, dass ich sie in solchen Situationen nicht alleine und damit ihnen selbst überlasse, unangenehme Momente aufzulösen und zu klären.

 

Ich weiß nicht, warum du ausgerechnet das herausgegriffen hast. Fühlt sich etwas provokant an.

 

Ich verteidige mich aber mal:

Das mit dem Schutz in letzter Instanz geht bei mir Hand in Hand.

Allerdings möchte ich, dass meine Hunde nicht derart von mir abhängig sind und sich selbst helfen können. Ich bin nämlich nicht zu 100% unfehlbar - manchmal sieht man als Mensch die "Gefahr" hinterher.

 

Ich sehe nichts Verkehrtes daran, dass der Hund selbst eine Lautäußerung gibt, ob nun Bellen oder Knurren, meinetwegen auch mit Zähnezeigen. Soll mir recht sein. Im Gegenzug lass ich die Hunde nicht an anderen schnuppern ungefragt - was sie 99% sowieso von sich aus nicht tun.

 

Und Hunde blocken kann und will nicht. 

1. Weil ich gegen aversiven Umgang bei allen Hunden (die nicht Leib und Leben bedrohen)

2. Weil Akuma gut durch Nachahmung lernt - und dann denkt, das sei ein adäquates Mittel, die Hunde körperlich anzugehen

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Schranktuer   
vor 6 Minuten schrieb kareki:

Allerdings möchte ich, dass meine Hunde nicht derart von mir abhängig sind und sich selbst helfen können.

 

Mit Blick auf die geltenden Gesetze, deren Folgen und (je nach Hund) die körperliche Unterlegenheit bei Konflikten zwischen fremden Hunden finde ich die Abhängigkeit in diesem Punkt im Sinne meiner und fremder Hunde absolut notwendig.

 

In meiner Nachbarstadt gilt inzwischen flächendeckender Leinenzwang, um genau dieses Recht der Hunde, Situationen selbst zu regeln, komplett zu unterbinden. Schade, aber offensichtlich notwendig.

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Lexx   

Natürlich werden die "Rechte" auch mal zeitweilig beschnitten. Meine Hunde haben grundsätzlich das Recht auf genug Auslauf. Sind meiner Meinung nach mindestens 2,5 Stunden am Tag. Normales Mittel sind so 3,5 Stunden. Wenn es eher viel ist sind es 4-5 Stunden.

 

ABER: wenn es mir wirklich dreckig weil ich z.B. mit einer echten Grippe flach liege geht und ich gerade auch keinen zur Hand habe der mir die Hunde abnehmen kann, dann nehme auch ich mir das Recht auf körperliche Unversehrtheit raus ;)

D.H. dann müssen die Hunde mal zurück stecken und es gibt eben nur einen Pipi Runde zum Bäumchen. Auch das tue ich dann ohne schlechtes Gewissen, da ich weiß, dass ich normalerweise alles dafür tue um dieses Recht zu gewährleisten.

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black jack   

Meine Hunde haben ein Recht darauf 

uns zu vertrauen. 

Das Ziel ist immer max. Gelassenheit ,zb hat Tomte gestern einen plötzlich auftauchenden Radfahrer im Wald angebellt. 

 

Das ist gar nicht schlimm oder falsch, trotzdem ist mein Wunsch das er in ...Zeit lernt das er ganz gelassen sein kann. 

 

Was hier teilweise "Recht auf " betrachtet wird, klingt für mich wie ein "Recht auf Stress".

 

Warum ist es ein Recht andere Hunde aus Antipathie anzubellen ?

Ich möchte den Hunden vermitteln das sie natürlich nicht jeden mögen müssen, aber das ganz locker angehen können. 

Ignorieren, weiterlaufen  ,bellen ist gar nicht nötig oder andere Aufregung. 

 

Gelassenheit immer ein individuellerWeg ,manchmal auch nur punktuell zu erreichen aber immer das Ziel. 

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kareki   
vor 14 Minuten schrieb Schranktuer:

 

Mit Blick auf die geltenden Gesetze, deren Folgen und (je nach Hund) die körperliche Unterlegenheit bei Konflikten zwischen fremden Hunden finde ich die Abhängigkeit in diesem Punkt im Sinne meiner und fremder Hunde absolut notwendig.

 

In meiner Nachbarstadt gilt inzwischen flächendeckender Leinenzwang, um genau dieses Recht der Hunde, Situationen selbst zu regeln, komplett zu unterbinden. Schade, aber offensichtlich notwendig.

 

Grundsätzlich werden größere Artgenossen eher vertrieben als kleinere - und das dann meist an der Leine.

Ich denke nicht, dass ein Labrador große Schäden von meinen Shibas davontragen.

 

Inerressantes Kopfkino übrigens, meine Hunde haben NOCH NIE einen Hund getackert - vielleicht WEIL sie erlernen durften, dass etwas Getöse und sich Großmachen ausreicht.

 

Zumal ich ansonsten ausweiche, wie jeder weiß. Ich hoffe, du hast das Thema genug gecrasht.

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Schranktuer   
vor 3 Minuten schrieb kareki:

Zumal ich ansonsten ausweiche, wie jeder weiß. Ich hoffe, du hast das Thema genug gecrasht.

Es geht, wie Du selbst schreibst, um Rechte, die einzelne ihren Hunden gewähren. Wie Deine Hunde sich draußen benehmen, interessiert mich zugegeben nicht.

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