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Dein Hundeforum  Der Hund
kareki

Rechte eurer Hunde

Empfohlene Beiträge

Lyris   
(bearbeitet)

Spannendes Thema!

 

Khan läuft auch viel frei auf bekanntem Terrain. Aber er hat immer mindestens ein lockeres Halsband an. 

 

Zurück zur Überschrift:

 

Vieles wurde schon zu Beginn von Kareki und Anderen genannt.

Vor allem:

- eigene Entscheidungen treffen

- nicht funktionieren müssen!

- sich innerhalb unserem familiären Rahmen frei und selbständig bewegen können

- ein(e )Aufgabe(n) die ihm liegt(en) erfüllen / ausreichende physische und psychische Auslastung ABER keine Überforderung!

- Futter, welches ihm schmeckt und ihm gut bekommt

- Schutz/ Sicherheit /Zuflucht 

- überall dabei sein dürfen (wo er es möchte/kann)

.... ist einiges was mir gerade für Khan wichtig ist. 

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NannyPlum   
(bearbeitet)

Irgendwie fehlt mir die passende Formulierung, aber  so etwas wie das Recht auf Wertschätzung seiner Persönlichkeit? Klingt etwas schräg auf Hunde bezogen, aber vielleicht versteht ihr was ich meine. Hat u.a. auch was mit dem Stellenwert innerhalb der Familie zu tun. Ich würde zum Beispiel nie sagen "ich hole mir einen Hund". Ich hole Milch und Butter, kein Familienmitglied. Bei uns ist immer ein Hund eingezogen.

 

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Lyris   
vor 1 Minute schrieb NannyPlum:

Irgendwie fehlt mir die passende Formulierung, aber  so etwas wie das Recht auf Wertschätzung seiner Persönlichkeit? Klingt etwas schräg auf Hunde bezogen, aber vielleicht versteht ihr was ich meine.

Danke!

Wusste auch nicht wie ichs formulieren soll....... aber das finde ich ebenfalls sehr wichtig und trägt - meiner Erfahrung nach - sehr zum Wohlfühen und Vertrauen bei! Dieses sich gegenseitige Anerkennen und Wertschätzen des Anderen!

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Lexx   

Ich sage sogar dass ich mir einen Hund kaufe 

 

Aber ich weiß was du meinst @NannyPlum. Das ist auf jeden Fall sehr wichtig. Jeder Hund ist ein Individuum und bei uns vollwertiges Familienmitglied.

 

Sorry nochmal kurz OT: @Mrs.Midnight Ich bin da so ein Extremfanatiker. Mein Hund hier im Ausland hat mittlerweile sogar 2 Marken - mit deutscher Adresse und Nr + der ausländischen hier. Außerdem wird alles noch zusätzlich tättowiert. Ich habe es schon mal bei einem Hund gehabt dass der Chip nicht gefunden wurde und von anderen gehört dass dies ebenso schon passiert ist. Dem traue ich nicht. Auch die Zeit die verstreuen würde bis jemand den Hund zum TA oder Tierheim gebracht hätte und wir informiert worden wären.... ach da würde ich 1000 Tode sterben. 

Ich kenne viele die ihre Hunde total off rumlaufen lassen. ich amche das nur wenn toben mit anderen Hunden angesagt ist. Sonst laufen sie immer "bekleidet" :P

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julchenx   
vor 1 Stunde schrieb Mark:

 

 

Und meine Hunde haben insb. schon immer das Recht gehabt, dass ich bei den wirklich zahlreichen Fehldiagnosen von Tierärzten "mitdenke", Zweit- und auch Drittmeinungen einhole, mich selbst informiere. Das hat Raspu vor 10 Jahren das Leben gerettet. Bei Spike habe ich der letzten Tierärztin zu lange vertraut -> Fehldiagnose (nämlich ebenso schlicht wie dumm: Alter). 

 

Man ist sich ja kaum bewusst, wie viel man wirklich im Laufe der Jahre dazu lernt. Es ist eine ganze Menge.

 

 

Das ist jetzt zwar OT,aber das kenne ich auch..Ich will jetzt keinen Tierarzt "anprangern",aber letztendlich kennt der Tierarzt den Hund nicht...

Meinem damaligen Hund hat es damals das Leben gekostet(diese Fehldiagnose des Tierarztes)..

Daraus habe ich gelernt... Eine zweite oder dritte Meinung kann nicht schaden... Gerade bei älteren Hunden wird mal schnell eine Diagnose gestellt,die nicht stimmen muss...

Aber zurück zum Thema...

Mein Kerli ist ja da eher ein unkomplizierter Hund und darf eigentlich alles... Nur will er das gar nicht... Z.B. dürfte er auch bei mir im Bett schlafen... Will er gar nicht...Mit anderern Hunden hat er kein Problem...Supi!... Er darf betteln und er bekommt auch dann etwas ab...

Also ...Er hat mich voll im Griff und darf das auch ...

Er ist eben mein armer kranker Hund,der alles darf :D

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DerOlleHansen   

Was für ein blöder Tröt ... Hund und "Rechte" ...

 

Mein Hund darf generell NICHTS, hat keinerlei Rechte und hat zu tun, WAS ich will und WANN ich es will!

Schließlich hat er ein "Hundeleben" zu verleben.

Wär' ja noch schöner ...

Wenn ihm das nicht passt, hätte er als Hundehalter zur Welt kommen sollen.

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julchenx   

:lol::lol::lol::lol:...Stimmt auch wieder :lol:

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Nasefux   

Okay, ich versuchs auch mal, einige Sachen wurden schon genannt....meine Hunde haben das Recht auf:

 

- zweimal am Tag ungestört fressen zu können

- keinen Fastentag (außer Nulldiät bei Durchfall...)

- was vom Tisch, beim Kochen, Backen abzubekommen

- Ruhe und Entspannung zuhause, ungestört schlafen

- dürfen frei entscheiden wo sie liegen und schlafen

- im Haus nackig zu sein

- draußen in Ruhe schnuppern und markieren zu können

- nach Lust und Laune Mäuse zu jagen

- sich zu wälzen

- regelmäßig in sicherer Umgebung frei zu rennen (das ist Momo sehr wichtig, und ich glaube tatsächlich, dass ihr das fehlen würde, wäre sie nur an der Leine, während Shippo wohl kein Problem damit hätte)

- Einzelrunden und Einzelqualitätszeit mit mir

- Achtung ihrer Bedürfnisse und Interessen (z.B. Jagdverhalten)

- Belohnungen einfordern, wenn sie der Meinung sind, das jetzt eine fällig wäre ^^

- auch selbst die Gassirunde zu bestimmen

- mit in den (hundgerechten) Urlaub zu fahren

- medizinische Versorgung und regelmäßige Pflege

- Unbehagen mitzuteilen und auch mal "nein" zu sagen (knurren....)

- Launen zu haben

- Kuschelzeit selbst bestimmen

- andere Hunde auch abzuwehren (knurren, abschnappen, vertreiben)

- sich nicht von fremden Menschen anfassen lassen zu müssen

- mäßige Leinenführigkeit, da darf schon mal durcheinander gelaufen werden oder an der Leine gezogen, müssen nicht perfekt laufen

- in der Wohnung kurz zu melden (das dürfen sie und mehr machen sie auch nicht)

- die Freiheit auch mal einen von mir gegebenen Befehl zu missachten ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen (in der Tat wäre das beim Shiba wohl kontraproduktiv)

 

Im Gegenzug zu all diesen Selbstverständlichkeiten und Freiheiten fordere ich nur wenige bestimmte Dinge von ihnen, auf die ich Wert lege. 

- in Straßennähe oder Wildgebiet an der Leine laufen

- meinem Rückruf wenns geht einigermaßen zügig nachzukommen (zügig ist allerdings ein dehnbarer Begriff)

- keine fremden Menschen zu belästigen (okay, war nie ein Thema)

- auch mal alleine zu bleiben (muss natürlich geübt und gelernt werden)

- .... mehr fällt mir nicht ein 

 

 

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Myri   

Schönes Thema! Zumal man ja in seiner Umgebung häufig mal schräg angeschaut wird, wenn der Hund eigene Rechte hat, und das dann schnell gleichgesetzt wird mit 'schlechter Erziehung'....:rolleyes:...

Nyla geniesst auch etliche der bereits zur Genüge aufgezählten Rechte... und das,ohne überraschender Weise damit direkt nach der Weltherrschaft zu streben.

Einige Rechte:

Freie Raum -und Platzwahl,

 

eigene Entscheidung ob sie angefasst werden möchte (individualdistanz ist bei ihr deutlich, vor allem bei fremden),

 

Lautäußerungen bei Aufregung  (bellt halt gern und viel:rolleyes:), 

 

Recht auf Zuwendung und Aufmerksamkeit,

 

viel (eigentlich überwiegend ) Freilauf mit ausgiebigem schnüffeln, vorauslaufen etc,

 

Betteln um den jogurthbecher oder die letzte pommes:D

 

Also im Grunde alles was auch schon etliche Male genannt wurde...:)

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Lemmy   

Ich füge noch hinzu:

 

Lemmy hatte das Recht, auch an Straßen (innerhalb der Stadt, nun nicht an der Bundesstraße) ohne Leine laufen zu dürfen. Das hatte er sich verdient :) Higgins hat das Recht leider nicht, und ob Scully das mal haben wird weiß ich noch nicht.

 

 

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