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Dein Hundeforum  Der Hund
Colomba

Nervöser Hund und Auslastung

Empfohlene Beiträge

Lexx   
vor 4 Minuten schrieb Colomba:

Wenn ich ihn aber rufe (egal wie kurz die Entfernung und ob im Haus oder draußen), dann rennt er los. Wenn ich ihn (wie von dir beschrieben mit vorgestreckter Hand) daran hindere, dann macht er eben einen Sprung rückwärts, springt irgendwo gegen... Er kann nicht langsam, nur, wenn ich ihn über Körperkontakt oder am Halsband langsam führe

 

Da verstehe ich die Logik jetzt gerade nicht. Du rufst ihn, aber er soll nicht schnell zu dir kommen?

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Colomba   

Und Lexx: Du hast natürlich vollkommen recht: Wenn sie älter werden vermisst man es. Meine Frage in aller Kürze ist also: Wann ist ein Zuviel zuviel, woran merke ich es (außer den Dingen die ich genannt habe) und wie würdet ihr gegensteuern? Es gibt übrigens keine genaue Rassenangabe zum Hund. Irgendein spanischer Hütemischling. Vom Typ her würde ich ihn eher bei den Altdeutschen Hütehunden einsortieren als beim Border Collie.

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Lexx   
vor 5 Minuten schrieb Colomba:

Zum Thema draußen: Bei der Freigabe (er schießt nicht los, wenn ich die Leine löse sondern erst auf Freigabe-Wort) rennt er halt einfach erstmal ziemlich weit. Manchmal startet er direkt mit einem Bellen durch (wie es manch Hunde machen, wenn sie zum Jagen durchstarten). Dann nehme ich ihn nochmal ein Stück an die Leine, weil mir das ein sehr sehr hohes Erregungslevel anzeigt. Er rennt nicht um mich herum sondern stumpf geradeaus, schnüffelt dann aber auch viel, frisst Gras... Wenn er zu weit rennt oder in Kurven, dann rufe ich ihn und er kommt mit Begeisterung

Dann ist doch alles gut, ich weiß ehrlich gesagt nicht wo dein Problem ist. Vielleicht hättest du dir eher eine Englische Bulldogge holen sollen wenn dir das zu viel Temperament ist :D (nicht böse gemeint9. Er läuft, er hat Spaß, er kommt wenn er soll. Und das möglichst schnell. alles super.

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Colomba   

Der Beitrag bezog sich auf die Beschreibung vom DerOlleHansen, zum langsamen Herankommen. Natürlich soll er herankommen. Es wäre nur besser, wenn er sich nicht jedes mal alle Gelenke verdreht und auf dem Boden rutscht und zappelt oder die Treppe mehr runterfällt als runterläuft. Und auch da: Stesslevel! Aber ich höre schon: Ihr findet meine Bedenken was das angeht etwas übertrieben?

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Lexx   

Was zu viel? Meinst du körperlich? Langsam steigern, nicht jedes mal bis kurz vorm umfallen, sorgfältig Muskeln aufbauen. 

 

Mental: dein Hund ist nicht überfordert wenn er über ne Wiese rennt. Wenn er durch ist,, merkst du das daran dass er nicht mehr aufmerksam ist (und er scheint ja gut zu hören). Das wird dir eher bei einem zu langen Stadtspaziergang passieren. ich habe auch eher an etwas altd. gedacht. und da sollte man wissen was man sich ins haus holt. 

 

Da habe ich es mit meinen BC als Koppelgebrauchshunde gut. Einem Altdeutschen würde ich nur schwer gerecht werden. Die arbeiten tatsächlich am Tag viele, viele Stunden (nicht wie ein BC, mal eben Power, schafe holen und das wars) und haben ein häheres Bewegungspensum.

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Colomba   

Vergiss es :lol: Englische Bulldogge. Ich mag die Hunde aber nix für mich. Es geht hier nicht vorrangig um mein Problem (bis auf das ich mir manchmal eben sorgen mache und auch mal genervt bin) sondern um das vermeintliche meines Hundes.

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Lexx   

Ja ich finde deine Bedenken übertrieben. Es ist normal das ein Arbeitshund schnell rankommt oder reagiert. In der Regel will ein Schäfer schnell etwas von ihm. Wäre der Hund so reaktionsträge würde der schnell irgendwo im Wald hängen... 

 

Du kannst natürlich mit einer betont ruhigen Stimme mit ihm reden wenn es nicht schnell sein muss. oder ihm nur durch Körpersprache zeigen was du willst. aber ganz ehrlich: dein Hund hört sich recht normal an.

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Colomba   

Danke für die Einschätzung. Ich suche mir noch ein paar Tipps aus den ersten Beiträgen und sonst werde ich den Hund mal Hund sein lassen. Bin immer offen für weitere Tipps und Anregungen. Er ist ein toller Hund.

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Lexx   

Das ist schön zu hören :-) 

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