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Andere Hunde verjagen

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Tyrshand   
(bearbeitet)

Es wurde aber geschrieben, dass die Hündin in 1m Abstand keinen anschauzen DARF, weil sie nicht so viel Platz braucht.

 

Wenn sie es aber halt doch tut, braucht sie ja scheinbar doch mehr Platz?! Also ist 1m wohl schon zu nah.

 

Ich denke darum ging es.

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Vhenan   
(bearbeitet)

Öhm, Yoma kann sogar Leinenkontakt haben... mir ist durchaus klar, dass es auch andere Hunde gibt.

 

Aber Wega möge ja andere Hunde nun nicht so gerne und wenn sie dann "schnauzt", ist es ihr doch zu nah, oder nicht? :huh:

 

 

Edit:

@Tyrshand

Genau das, danke!

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Nebelfrei   

Gelegentlich... sie ist nur zu 99% perfekt :D

 

 

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Vhenan   
(bearbeitet)

@Nebelfrei

Ich habe mich an "dürfen" gestoßen, "sollen" verstehe ich.

Ich meinte ja nur, dass aus Hundesicht bzw. Wegas Sicht dieser eine Meter durchaus eine Individualdistanzunterschreitung darstellt. 

 

Es ist eine Info an dich von deiner Hündin. Deshalb konnte ich das "sie darf nicht" nicht nachvollziehen. ;)

 

Ich denke schon, dass Wega immer einen guten Grund haben wird.

Frontalbegegnungen auf einem 2 Meter Weg sind nicht das einfachste... auch wenn es zu 99% klappt. Manchmal reicht schon ein Mikroausdruck oder ein Geruch des Gegenübers.

 

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acerino   

Mal so allgemein:

 

Kann sich ein Hund nicht trotz situativen Unterschreitens seiner Individualdistanz mal "zusammenreißen"?

Muss der immer direkt seinen Unmut deutlich kundtun?

 

Oder würde man, je nach individuellem Trainingsstand etc pp nicht auch mal erwarten können, dass der Hund etwas "aushält" ohne direkt auf Abwehr zu gehen?

 

 

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Nebelfrei   
vor 3 Minuten schrieb kareki:

Wegas Sicht dieser eine Meter durchaus eine Individualdistanzunterschreitung darstellt. 

 

Es kann auch bei 5m sein. Ist aber egal, ich finde nicht, dass ich die Pflicht habe ihr ein 100% Wohlfühlprogramm zu bieten, das wäre auch absolut kontraproduktiv.

Dieses Problem hatte ich nämlich mal, als ich gar keinen Kontakt gesucht habe, sie wollte nicht mit Hunden, also bin ich gern allein durch die 'Einsamkeit', Resultat war, dass sie immer giftiger auf alle anderen Hunde reagiert hat, und das auf viel grössere Distanz.

Eine Desensiblilisierung, also öfter wohin, wo es mehr Hunde hat, hat sie viel toleranter werden lassen.

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Brummkreisel   
vor 4 Minuten schrieb acerino:

Mal so allgemein:

 

Kann sich ein Hund nicht trotz situativen Unterschreitens seiner Individualdistanz mal "zusammenreißen"?

Muss der immer direkt seinen Unmut deutlich kundtun?

 

Oder würde man, je nach individuellem Trainingsstand etc pp nicht auch mal erwarten können, dass der Hund etwas "aushält" ohne direkt auf Abwehr zu gehen?

 

 

Ich finde Hunde halten bereits in unserer Gesellschaft sehr viel aus. Wir merken es nur nicht. Und sind dann verwundert, wenn das Fass mal überläuft.

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acerino   

Mhm.

Das ist jetzt so ne "unsere Hunde haben unbemerkt von uns schon so viel mitzumachen, daher darf man generell bloß nichts von ihnen erwarten" Antwort.

 

Das ist ein Totschlagargument.

 

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Tyrshand   

Ich persönlich erwarte das absolut nicht.

Auch wenn es eigentlich schon zuverlässig klappt, erwarte ich es nicht. Es kann ja Gründe haben, die ich nie erfahren werde, weil mein Hund nicht mit mir sprechen kann.

 

Ausserdem, was wäre denn die Konsequenz, wenn ich es eigentlich von ihm erwarten könnte sich zusammen zu reißen und er es trotzdem nicht tut? Was sollte ich dann tun?

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Vhenan   
vor 17 Minuten schrieb acerino:

Mal so allgemein:

 

Kann sich ein Hund nicht trotz situativen Unterschreitens seiner Individualdistanz mal "zusammenreißen"?

Muss der immer direkt seinen Unmut deutlich kundtun?

 

Oder würde man, je nach individuellem Trainingsstand etc pp nicht auch mal erwarten können, dass der Hund etwas "aushält" ohne direkt auf Abwehr zu gehen?

 

 

 

Tun die meisten Hunde unglaublich oft, sich "zusammenreißen" - und wenn es zu 99% klappt, kann man echt zufrieden mit deinem Hund sein :)

 

Tut sogar Akuma, er kommentiert nicht jeden Hund. *_*

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