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Dein Hundeforum  Der Hund
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Der freie Wille ist ein Märchen

Empfohlene Beiträge

Fiona01   

Och, Widerspruch ist manchmal gar nicht so schlecht, da hat man zwei Möglichkeiten, sich für das Richtige zu entscheiden. ;):D

 

Ich habe mir das Buch bestellt und bin gespannt.

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Vhenan   

Ich sehe weder den Widerspruch noch seine literarischen Ausflüge als problematisch. 

Ganz im Gegenteil.

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gebemeinensenfdazu   

Wenn wir schon bei Glaubensbekenntnissen sind: Ich glaube an das Bewußtsein des Menschen ob seiner eigenen Abhängigkeit (daß ein "freier" Wille eben auch maßgeblich extrinsisch gesteuert wird) und daran, daß Erkenntnistheorie nie schadet:).

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hansgeorg   

Hey

 

Am 6.10.2017 um 18:37 schrieb mikesch0815:

Achtung, populäre Wissenschaft:

 

 

so weit

Maico

 

Genau, Populärwissenschaft von Herrn Prof. Dr. Harald Lesch!

 

"von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke"

 

Harald Lesch, PIK und deutsche Politik: Was nun mit dem menschgemachten CO2?

 

Märchenerzähler Harald Lesch beherrscht es aus dem Eff Eff. In „Faszination Universum – eine Frage der Zeit (Terra X)“ vom 1.10.2017 bekommen wir die Welt erklärt, ganz und rundherum. Und dies für nicht weniger als über 13,8 Milliarden Jahre. Nun ist aber H. Lesch als großem Warner vor der CO2-Katastrophe in dieser Sendung ein folgenschwerer Lapsus passiert. Wir sollen durch unser modernes Leben die kommende Eiszeit um bis zu 50.000 Jahre verschoben haben. Wow …, sensationell! Also dürfen wir jetzt so weiter machen wie bisher? Oder doch nicht?"

 

Link zur Terra X Sendung

 

Vertrauen ist gut Kontrolle besser.

 

 

 

 

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hansgeorg   

Hey

 

Als Antwort auf Lesches Populärwissenschaft, in der Provinz bin ich der Märchen-Prinz.

 

Hier noch ein Nachtrag zum Klima-Thema von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke.

„EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie“

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

 

 

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Vhenan   

Wie diskreditiert ein Fehler denn einen ganzen Menschen und alles, was er sagt?

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Zurimor   

Seh ich auch so. Populärwissenschaftlich, naja, ich mag den Begriff nicht, wo fängt das an?

Im Normalfall ist was er sagt ja gut recherchiert und faktisch korrekt.

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mikesch0815   

Nach meinen Physikkenntnissen sind Leschs physikalische Aussagen nicht falsch. Und ein Freund von mir, seineszeichens Geologe, ist mit sämtlichen Zeitskalen außerhalb der gerademal überblickbaren 2000 Jahren seit Christi Geburt sehr vorsichtig. Passenderweise werden ja auch sämtliche geologische Zeitalter weniger mit exakten Jahreszahlen sondern mit sehr fein untergliederten und regional unterschiedlichen Epochen versehen.

Insofern sind auch klimatische Veränderungen und Rückschlüsse auf Eiskernproben immer relativ. 

 

Aber wenn das Lesch nun komplett diskreditiert, nun - auch bei Lüdecke wird sich garantiert was finden lassen. 

 

so weit

Maico

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hansgeorg   

Hey

 

vor 13 Minuten schrieb kareki:

Wie diskreditiert ein Fehler denn einen ganzen Menschen und alles, was er sagt?

 

Um Diskreditierung geht es doch überhaupt nicht, hier geht es darum wie Politik gemacht wird, mit Aussagen von Wissenschaftlern, die eben Populärwissenschaft betreiben.

Die Mehrzahl der Klimawissenschaftler sind hier im Konsens, die werden aber nicht gefragt, dass ist der Punkt.

 

Ich sehe Lesch auch gerne, er ist sehr unterhaltsam.

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hansgeorg   

Hey

 

vor 13 Minuten schrieb Zurimor:

Seh ich auch so. Populärwissenschaftlich, naja, ich mag den Begriff nicht, wo fängt das an?

Im Normalfall ist was er sagt ja gut recherchiert und faktisch korrekt.

 

Wo Populärwissenschaft anfängt, zeigt sich dann, wenn Wissenschaftler ihre Ergebnisse vorstellen mit der Anmerkung „es gibt Hinweise“, also keine Beweise und die Journaille daraus einen Beweis macht, oft mit Billigung und/oder ohne Widerspruch der Wissenschaftler.

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