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Dein Hundeforum  Der Hund
Renate

Krankheit im Seniorenheim eingefangen?

Empfohlene Beiträge

Renate   

Wir sind jede Woche in einem Pflegeheim und das seit Jahren. Obwohl Jerry sich nebenbei ähnlich wie ein Therapiehund verhält und von vielen Menschen auch berührt wird, gab es noch nicht das geringste gesundheitliche Problem bei ihm. Bei manchen Menschen weicht er aber einer Berührung aus.

 

Hast du heraus gefunden, warum ?

 

Mein Hund zeigt, leider :( , GANZ deutlich, wenn ein Bewohner die nächsten Tage *geht*.

Sie weigert sich, das Zimmer zu betreten, weicht auch Berührungen aus und ich kann zu 99% davon ausgehen, dass der Bewohner bis zum nächsten Besuch verstorben ist ! :(

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Andrea und ER   

Soweit ich es weiß, sind die multiresistenten Keime eher ein Problem für uns Menschen (und da werden sie sowohl in offenen Wunden als auch oral aufgenommen zum Problem). Auch jene, die in z.B. Geflügelfarmen durch die unsachgemäße und "vorbeugende" Anwendung von AB bei Tieren geradezu systematisch und verantwortungslos angezüchtet werden. Aber wenn Du einen solchen Verdacht hast, besprich das besser mit Deinem TA. Falls noch möglich, kann ein Antibiogramm (so heißt das, glaube ich) darüber ganz gut Aufschluss geben.

 

Die Magensäure eines Alles- und Aasfressers ist eigentlich so stark, dass sie die meisten Angriffe einfach vernichtet. Gegen eine versehentlich aufgenommene wirksame Tablette allerdings hat er evtl. schlechte Karten. Ich weiß jetzt nicht mehr aus dem Kopf, was Dein Hund für Symptome zeigte, Renate, aber irgendwie fällt es mir schwer, zu glauben, dass er sich in der Einrichtung angesteckt hat. Er wird da ja nicht unbeobachtet den Boden lecken oder Grippenasen putzen. Aber wie gesagt, ein Gedanke für den Tierarzt wäre es vielleicht schon.

 

Das wär' aber richtig Käse.

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black jack   

Nicht bös gemeint aber ein Hund hat Schwierigkeiten mit dem Tot ? Hast du eine Idee warum ?

In einem Seniorenheim ist so ein Hund nicht permanent " gestresst"?

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Renate   

Nicht bös gemeint aber ein Hund hat Schwierigkeiten mit dem Tot ? Hast du eine Idee warum ?

In einem Seniorenheim ist so ein Hund nicht permanent " gestresst"?

 

Nein, ich hab keine Ahnung, wieso sie es sooo deutlich anzeigt, haben es durch Zufall *entdeckt*.

 

Gestresst ist mein Hund nicht, sie hat eine komplette Ausbildung, wir gehen seit 2 Jahren dahin und sie geht gerne dahin.

Wenn wir ankommen, geh ich noch ne kleine Pipi-Runde mit ihr, aber sie sieht keine Notwendigkeit darin, zieht direkt zur Eingangstür! ;)

Soweit ich es weiß, sind die multiresistenten Keime eher ein Problem für uns Menschen (und da werden sie sowohl in offenen Wunden als auch oral aufgenommen zum Problem). Auch jene, die in z.B. Geflügelfarmen durch die unsachgemäße und "vorbeugende" Anwendung von AB bei Tieren geradezu systematisch und verantwortungslos angezüchtet werden. Aber wenn Du einen solchen Verdacht hast, besprich das besser mit Deinem TA. Falls noch möglich, kann ein Antibiogramm (so heißt das, glaube ich) darüber ganz gut Aufschluss geben.

 

Die Magensäure eines Alles- und Aasfressers ist eigentlich so stark, dass sie die meisten Angriffe einfach vernichtet. Gegen eine versehentlich aufgenommene wirksame Tablette allerdings hat er evtl. schlechte Karten. Ich weiß jetzt nicht mehr aus dem Kopf, was Dein Hund für Symptome zeigte, Renate, aber irgendwie fällt es mir schwer, zu glauben, dass er sich in der Einrichtung angesteckt hat. Er wird da ja nicht unbeobachtet den Boden lecken oder Grippenasen putzen. Aber wie gesagt, ein Gedanke für den Tierarzt wäre es vielleicht schon.

 

Das wär' aber richtig Käse.

 

Sorry, steh aufem Schlauch, aber WAS war Käse ????

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Andrea und ER   

Wenn der Titel deines threads zutrifft.

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Renate   

O.K., die alte Frau hat nu auch verstanden !! ;)

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Andrea und ER   

:)  Hast die Tuepfelchen auf dem a uebersehen, ne?

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Renate   

:kaffee:

:)  Hast die Tuepfelchen auf dem a uebersehen, ne?

 

Schitte, mal wieder VOLL erwischt !!! :P

 

Und das MIT Brille !!!! :kaffee:

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Cony   

Hallo,

 

ich vermute mal, dass Dein Hund die chemische Veränderung des Körpers, die der Tod nun mal mit sich bringt riecht und deshalb diese Zimmer oder die Personen meidet. Habe mal von einer Katze gehört, die dem Pflegepersonal auch anzeigte, wenn jemand bald sterben wird - allerdings hat die Katze die Nähe der sterbenden Personen gesucht und hat sich zu den Sterbenden aufs Bett gelegt, sie quasi in der Sterbephase begleitet.

 

Ich denke, dass die Tiere viel sensibler auf Veränderungen reagieren. In meiner Familie war z. B. mein Vater an Lungenkrebs erkrankt, nach einem Krankenhausaufenthalt mit Chemotherapie hat unser Familienhund bei der Rückkehr aus dem Krankenhaus meinen Vater gar nicht begrüßt - mich hat er dagegen sehr freundlich begrüßt. Meinem Vater fiel das direkt auf und er äußerte den Satz: "Der Hund weiss, dass ich nicht mehr lange leben werde!" :o

 

Was die eventuelle Ansteckungsgefahr für den Hund in einem Altenheim angeht, ist es natürlich möglich, dass er dort mehr Keimen ausgesetzt ist als sonst im Alltag. Was meint denn Dein Tierarzt zu dieser Annahme? Sind in dem Altenheim momentan Fälle bekannt mit multiresistenten Keimen - wenn ja, bestehen bei Bekanntwerden höhere Auflagen, z. B. dass diese Personen nur mit Handschuh- und Gesichtsschutz und nur nach Rücksprache mit dem Personal besucht werden dürfen. Meine Mutter lebt in einem Seniorenheim und da bekommt man auch als Besucher einiges mit.

 

Liebe Grüße und alles Gute

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gast   

Warum Jerry da manchmal ausweicht, kann ich nicht eindeutig sagen. Ich weiß nur aus verschiedenen Situationen, dass er manche Leute einfach nicht zu nahe haben möchte (vielleicht persönliche Ausstrahlung?).

Mit einem nahenden Ableben des "Abgelehnten" hat das aber im Fall von Jerry definitiv nichts zu tun, weil das auch bei Straßensituationen auftritt.

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