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- Ziel = Hundeprüfung!? - Seite 2
Ziel = Hundeprüfung!? - Seite 2 |
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Ich sehe es genauso, daß es mir wurscht ist, ob mein Hund links neben mir oder rechts neben mir sitzt, ob sie bei "Fuß" noch einmal um mich rum läuft oder einfach neben mich geht usw.
Das ist auch ein Grund für mich diese Prüfung nicht einmal zu versuchen, daß dort alles so spießig abgeht. Hauptsache der Hund gehorcht. Ich finde es auch sehr schlecht, daß bei den Prüfungen nur Hörzeichen zugelassen sind, großes Minus! Ich würde mir überlegen mir einen weniger erfolgsorientierten Verein zu suchen, wo Dir das arbeiten und lernen Spaß macht. Hunde sind doch keine Maschinen und der eine lernt schneller oder anders als der andere. Außerdem sind in dem Alter 5-6 Wochen viel Unterschied! Laß Dich nicht unterkriegen! LG Nicky |
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Ich halte diese Art der Begleithundeprüfung, wie sie hier in Deutschland gemacht wird, auch nicht für so sinnvoll.
Ich kenne so viele Hunde, die diese Prüfung auf dem Platz auch ohne Hundeführer laufen könnten, weiß aber, dass sie draußen nicht ein Stück hören! Die Begleithundeprüfung kann der Hund "auswendig lernen", sie läuft immer gleich ab. Auf vielen Pätzen wird nur für diese Prüfung trainiert, sie wird dargestellt, als wäre sie wer weiß was Besonderes und unbedingt erstrebenswert. Leider ist sie bisher in Deutschland die einzig anerkannte Prüfung dieser Art und wird - wie bereits gesagt - für die Teilnahme von Sportarten, wie Agility, verlangt oder auch für die Befreiung vom Maulkorb für die Hunde der Liste B (wenn das jetzt noch so ist) Ich glaube, der VDH macht da auch viel Geld mit. Wir machen in der Regel bei uns keine Prüfungen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Hundeführer mit dem Bestehen der Begleithundeprüfung auch mit dem Training aufhören - nach dem Motto: Ziel ist erreicht. Was wir alle möchten ist doch ein alltagstauglicher Hund, ein Begleiter für alle Zeiten und alle Situationen und nicht ein Hund, der ein paar Winkel läuft, Sitz und Platz und Vorsitz macht! |
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mit meinem boxer-schäferhund charly habe ich damals auch die prüfung gemacht. wenn beide spass daran haben warum nicht? allerdings würde ich niemals zwang ausüben. wenn ich an die zeit zurück denke, was manche "hundeliebhaber" für ein gutes prüfugsergebnis alles bereit sind zu tun, kommt mir heute noch die galle hoch. aportieren mit angeschliefenen stachelhalsband zu "trainieren" soll hier als beispiel ausreichen. unter solchen umständen würde ich niemals eine prüfung machen wollen.
lg friedrich |
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Ach Leute was fällt mir/uns doch für ein Riesenknochen vom Herzen!! Sind wir doch nicht die einzigen "Normalhunde-Besitzer" und in diesem Forum deshalb auch richtig.
Um nicht missverstanden zu werden, wir sind uns unserer Verantwortung unseren Mitmenschen gegenüber vollkommen bewusst. Nicht zu vergessen, wir haben selbst zwei minderjährige Kinder und schon deswegen grosses Interesse daran, uns mit einem Hund keine vermeidbaren Probleme ins Haus zu holen!! Auch die Entscheidung für einen Mitbewohner der eher grösseren Rasse ist in familiärer Übereinstimmung getroffen worden. In einem anderen Forumsbeitrag hat Mark schon eindringlich vor der bestehenden Gefahr von Dominanzproblemen gewarnt, auch das Thema wollen wir keinesfalls verniedlichen und halten das Verhalten im Auge. Bei allem Respekt zwischen Mensch und Hund sollte aber u.E. der Spassfaktor auch seinen Platz haben. Die Reaktion unserer Tochter nach dem ersten Hundeplatzerlebnis: "Darf so ein Hund eigentlich auch mal irgendetwas......??" OK- Kindermund, aber da ist was dran
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Hallo Bepe! Also ich sehe mich auch als "Normalhunde-Besitzer" an, auch wenn mein Hund jedes Jahr zahlreiche Prüfungen ablegt. Ich denke es kommt einfach auf den Hundeführer selbst an, ob man wirklich aktiv Hundesport betreiben möchte und dann auch Prüfungen ablegen möchte, oder ob man dies eben nicht tun möchte. Ich habe mich persönlich zu der Variante entscheiden viele viele Prüfungen mit meinem Hund zu machen, da es uns beiden einen riesen Spaß macht. Nicht falsch verstehen, ich laufe nicht jedes Wochenende eine " stinknormale " Begleithundeprüfung, sondern Obedience und Turnierhundesport. Ich denke, wie Angela schon geschrieben hat, hören nicht alle Hunde, die eine BH haben auch im Alltag. Doch wenn man wirklich aktiv Hundesport betreibt, denke ich ist der Hund auch viel einfacher im Alltag zu führen. |
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Sag ich doch!! Aber nicht jeder der nach Feierabend gerne mal zur Entspannung ein Ründchen durch den Park läuft, strebt gleich an den New York Marathon mitzulaufen
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Hallo Bepe!!
Laßt euch da nichts aufdrängen was Ihr nicht wollt. Schließlich ist es euer Hund mit dem Ihr zusammen leben müßt. Ich habe ebenfalls die Erfahrung mit einigen nicht so tollen Hundenschulen machen können. Jetzt habe ich nach langem suchen endlich eine richtig gute gefunden. Aber wenn für Euch die Prüfung eh keine Rolle spielt, wechselt einfach den Verein. Das bringt nichts wenn Ihr schon mit Bauchschmerzen auf den Hundeplatz geht und dem Hund erst recht nichts. ![]() Wichtig: Es ist kein Kunststück das ein Hund was für dich macht, sondern das er es mit Freude macht!! Viel Spaß noch Natalie |
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