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Enddarmtumor





Hi @all

Bei meinem Schäferhundmix wurde ein Enddarmtumor festgestellt.
Hat irgendjemand damit Erfahrunen. Die Tierärztin sagte, wir müssen ihn wohl einschläfern.
Ich kann dies noch garnicht glauben, weil er einen ganz fitten Eindruck macht.Er ist 9 Jahre und unkastriert. Ich habe selbst schon im Internet recherche gemacht und gemerkt, daß dies sehr häufig ist.
Die Tierärztin meinte, der Tumor selbst würde keine Schmerzen bereiten.Nur dadurch, das er immer größer wird, drückt er auf den Enddarm und dadurch kann er den Kot nicht richtig absetzen.
Im Internet habe ich gelesen, man könnte dies operieren, die Tierärztin meinte, es wäre inoperabel.
Ich will Ihm auch keine unnötigen OP's zumuten, andererseits möchte ich auch nicht das Gefühl haben, nichts unversucht zu haben.Also, alle die etwas wissen ,meldet euch.

Danke an alle.





Hallo Bianca-Maria,

erst einmal: Herzlich Willkommen hier- auch wenn der Anlass ein trauriger ist smilie_12.gif

Hast Du schon eine 2. Meinung eingeholt?
Evtl. in einer Tierklinik?

Vielleicht ist der Tumor doch operabel- nur für die behandelnde Tierärztin nicht?!

Hier sind die Daumen gedrückt.




Bloß nicht gleich aufgeben!

Ich habe keine Ahnung von Enddarmtumoren aber auf jeden Fall würde ich weitere professionelle Meinungen (Tierärzte) einholen. Man muß doch wohl auch erstmal feststellen, ob das Ding bösartig ist, ob es metastasiert etc. Wenn das Ding einfach nur wächst und Druck ausübt, holt man es raus! Ruf doch mal in einer Tierklinik an und frag´ da nach.

Lieben Gruß

Flix




Hallo Bianca-Maria,

erst mal tut es mir leid das ihr so eine Diagnose bekommen habt!!! Ich habe damit auch keine Erfahrung aber würde mir auch auf jedenfall eine zweite Meinung in einer Tierklinik einholen... ich Befrage auch für eine zweite Meinung eine Ärztin in einer Tierklinik und die sagen einem oftmals was anderes da sie teilweise schon mehr machen können!!!

Drücken euch die Daumen & würden uns freuen zu hören obs besser geht...

Liebe Grüße,
Bernie




Hallo Bianca-Maria.

So eine Diagnose zu bekommen ist nicht gerade schön.

Ich denke auber auch, dass ein Enddarm-Tumor inoperabel ist, denn wäre der Tumor an irgendeiner anderen Stelle am Darm, könnte man den Tumor rausschneiden (denn da hätte man ja noch genügend Darmmatetrial un die beiden "Darmenden" zusammen zunähen), aber am Enddarm sprich am Darmausgang, da hat man ja nicht so viel zun zusammennähen übrig. Vielleicht hilft dir das zu verstehen, warum die Tierärztin den Tumor für inoperabel hält.




Ich drücke euch auch ganz fest die Daumen. Denk an euch und hoffe, dass sich doch alles zum Guten wedet.




Danke für eure Antworten.

An eine zweite Meinung in der Tierklinik habe ich auch schon gedacht.
Übrigends, hatte die Tierärztin gesagt, wenn es ein Mensch wäre, würde man einen zweiten Ausgang legen.Bei Hunden geht so etwas nicht. Das finde ich aber auch ganz gut ist.
Aber gibt es nicht auch Chemoterapie für Hunde.Dazu müsste man den Tumor genauer abklären, eine Biopsie durchführen.Weiss jemand wie sowas gemacht wird ? Dann kommen auch die Kosten, Tierarzt, Tierklinik, Biopsie, vielleicht auch eine OP und am Ende doch alles für die Katz.
Und der Hund ,der noch ein schönes halbes Jahr haben könnte ( evtl. mit Schmerzmitteln) wird vielleicht nur unnötig belastet.

Liebe Grüsse an alle
Bianca-Maria





Hallo Bianca-Maria,

vielleicht war ich ein bisschen holterdipoltermässig bei meinem letzten Post. War nicht so gemeint und obwohl selber noch Welpe bin, begrüsse auch ich Dich herzlich! Bin im Moment auch grade am Ums-Hundi-Kämpfen und finde hier sehr viel Unterstützung!

Hier bist Du richtig!

Jorky2001:



Ich denke auber auch, dass ein Enddarm-Tumor inoperabel ist, denn wäre der Tumor an irgendeiner anderen Stelle am Darm, könnte man den Tumor rausschneiden (denn da hätte man ja noch genügend Darmmatetrial un die beiden "Darmenden" zusammen zunähen), aber am Enddarm sprich am Darmausgang, da hat man ja nicht so viel zun zusammennähen übrig. Vielleicht hilft dir das zu verstehen, warum die Tierärztin den Tumor für inoperabel hält.



echt? kann man da wirklich gar nix machen? Es geht doch so Vieles! Und Bianca hat doch auch geschrieben...

Bianca-Maria:


Im Internet habe ich gelesen, man könnte dies operieren, die Tierärztin meinte, es wäre inoperabel.



daher finde ich schon, daß man mehr Tierarzt-Meinungen einholen sollte und wenn der Hund doch noch überhaupt keine Beschwerden hat, finde ich ein prophylaktisches Einschläfern einfach übereilt. Solange er Lebensqualität hat, soll er doch leben!

Und vielleicht hat ja auch das Internet recht und es geht was!

Meine frühere "Chefin" hatte in ihren letzten anderthalb Lebensjahren auch Krebs. Aber sie hatte den großen Vorteil, ein Hund zu sein, es daher nicht gewußt zu haben und hat sich ergo keine Sorgen gemacht. Sie bekam Medikamente, hatte keine wirklichen Beschwerden und hielt sie sich für einen gesunden Hund. Sie fühlte sich noch eineinhalb Jahre Pudel- pardon Mischlingswohl!

Lieben Gruß und Daumen-Drück

Flix mit Leila und Chica




Hallo Bianca,

meine Hündin hat auch einen Tumor im Enddarm, gleich neben der Analdrüse. Sie riecht dann teilweise sehr unangenehm, aber da lässt sich nicht viel ändern. Meine Hündin ist 13,5 Jahre alt, von daher kann ich dir leider nichts bezüglich einer OP sagen, da das bei ihr nicht mehr in Frage kommt.
Ich spritze ihr jetzt Spinnengift (Tarantula). Das scheint den Tumor abzugrenzen und das Wachstum zu verlangsamen. Ich kann den Tumor neben der Analdrüse erspüren und hoffe, dass ich somit den richtigen Zeitpunkt finde, damit sie sich nicht quälen muss.
Tut mir leid, dass ich dir nicht weiter helfen kann...

Liebe Grüße
Jana




Ich kann dir leider auch nicht helfen, habe heute selber erst die Diagnose bekommen, daß unser 14jähriger Tabs einen Tumor am Schließmuskel hat, der bereits aufgeplatzt ist und immer wieder anfängt zu bluten :-( Leider onnte der TA uns nicht sagen wie lange er damit noch leben kann



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