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- Der dumme Hundeführer - Seite 2
Der dumme Hundeführer - Seite 2 |
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Mark, ich gebe dir da auch vollkommen Recht. Ich habe zwar keine Ahnung von Vereinen, aber diese "Misshandlungen" habe ich leider schon sehr oft erlebt.
Wenn ich so etwas sehe, koche ich nur so vor Wut. Mittlerweile habe ich es mir aber abgewöhnt, die Leute darauf anzusprechen etc. Denn gerade solche Männer, denen schon die Hand bei Hunden "ausrutscht", sind nicht weit davon entfernt, dass auch bei Menschen zutun. (so sehe ich das jedenfalls) In meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich vor ca. 10 Jahren (also als ich ca. 14 jahre alt war) auch mal auf sowas "reagiert". Ich bin nicht sonderlich stolz darauf, aber damals war ich wie gesagt noch jünger und habe nicht großartig über mein Handeln nachgedacht. In meine Gegend (Plattenbau) zog ein Hund. Ich habe schon mehrmals vorher gesehen, wie der Mann diesen Hund auf der Straße schlug, wegen Lapalien (nicht schnell genug "sitz" machte etc). Einmal sprach ich ihn darauf an und fragte, warum er dies tut. Er sagte, der Hund komme aus dem Tierheim und brauch noch Erziehung. Ahhh ja. Ich sagte ihm dann, dass das aber sicher keine Lösung ist. Eines Tages (paar Wochen später) war ich mit ein paar Freunden unterwegs. Wir standen an der Ampel und der Typ mit dem Hund uns gegenüber auf der anderen Straßenseite. Auf einmal schlug er ohne ersichtlichen Grund mit der Lederleine auf den Hund ein. Diesmal hatte ich die Schnauze voll. Ich ging zu ihm, fragte ihn wieder, was das soll und das es dem Hund weh tut. Er zuckte nur mit den Schultern und dachte sich wohl im Recht. Ich riß ihm die Leine aus der Hand und schlug ihm damit ordentlich gegen sein Bein (wie er es mit seinem Hund auch tat). Er guckte mich nur verdutzt und sprachlos an. Ich fragte ihn dann, ob es ihm weh tut. Er: "Ja!" Ich dann wieder: "Sehen sie. Ihrem Hund auch. Vielleicht überlegen sie das nächste Mal vorher, bevor sie den Hund damit schlagen wollen!!! Es geht nämlich auch anders!" Immer noch völlig baff blieb er wie angewurzelt stehen und ich ging einfach weiter. Ich habe den Typen nie wieder den Hund schlagen sehen... Wie gesagt, es war jugendlicher "Leichtsinn" und auch von mir überreagiert. Ich hoffe ihr steinigt mich jetzt nicht. Sowas würde ich auch nie wieder tun. Auch wenn ich solchen Leuten am liebsten die Leine aus der Hand reißen würde und den Hund mitnehmen.
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Hallo Ricky,
ich finde das haste richtig gemacht:respekt: Es scheint die einzige Sprache zu sein,die solche Leute verstehen. Ich würde mich sowas nicht trauen. LG Andrea |
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Sicher verstehen solche Leute wahrscheinlich nicht anderes. Aber auf deren Niveau runter lassen ist auch nicht das wahre! Heute bin ich (denke ich) klüger und mache so etwas nicht nochmal... |
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Und Mark, hast Du ihn nun angezeigt, oder hast Du doch diskutiert?
Ute |
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Habe mich vor ein paar Jahren auch mal einmischen müssen. Eine junge Frau, die mit Kind, 2 Katzen und einem Pitbull (Seele von Hund) im Nachbarhaus wohnte, hatte Stress mit ihrem Lebensgefährten. Es flogen Stühle, Wäsche, Flaschen und sonstiges in den Garten (Parterrewohnung). Bin wirklich nicht neugierig, aber da es im Sommer war, hielten wir uns im Garten auf und wurden unfreiwillig Zeugen. Soweit ging es mich ja auch nichts an.Doch dann meinte der, meiner Meinung nach zugekiffte Typ, er müsse den Hund treten, schlagen, schütteln und ihm andere furchtbare Sachen antun (der Hund hat von Geburt an einen Hüftschaden).Da stieg mir die Galle hoch. Ich hab die Polizei angerufen. Die haben den Hund vorübergehend ins Tierheim gebracht und den Typ mitgenommen. Nach ein paar Tagen, die Frau war auch noch sauer auf mich
durfte der Hund nach vorheriger Überprüfung zurück. Er war trotz dem Stress und den Schmerzen denen er ausgesetzt war, offensichtlich überglücklich wieder zuhause zu sein. Das finde ich immer besonders tragisch, dass gerade die Hunde, denen es oft sch...geht, so sehr an ihrer Familie hängen und alles vergeben. Was ich damit sagen will, ich werde mich immer wieder einmischen wenn es sein muss, ohne Rüclksicht auf eigene Verluste! |
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Mark, was haste denn nun unternommen?
Ich finde, besser einmal zu viel einmischen als einmal zu wenig. Mir ist es schon passiert, dass eine Nachbarin klingelte und mir sagte, unser Sohn würde mit irgendeinem Gegenstand auf einen der Wolfshunde einschlagen. Ich bin natürlich sofort gucken gegangen. Er hatte mit ihr mit einem Stock gespielt und über ihr damit rumgewedelt. Die Nachbarin hat sich tausendmal entschuldigt, dass es von ihrem Balkon aus (2 Häuser weiter) wohl anders ausgesehen hatte. Ich habe sie beruhigt und mich bedankt. Immerhin jemand der hinschaut und auch keine Hemmungen hat, notfalls mit sogar mit den Nachbarn direkt zu sprechen.
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Dazu muss ich jetzt glatt erzählen was mir gestern abend auf dem Spaziergang passiert ist. Ich nahm meinen Hund an die Leine als ich sah, dass Jogger unterwegs sind. Unter ihnen ein Hundefüher mit einem Dobermann...unangeleint... Dieser stürmte auf meinen zu und ich ließ ihn sofort von der Leine. Der Dobermann-Rüde spielte sich auf und musste den Chef raushängen lassen, ich stellte mich zwischen die beiden Hunde. Was rief dieser unfähige Hundeführer... "treten Sie nach ihm" ... bitte was sollte ich tun??? Der Hund hatte keine bösen Absichten, nur Rüden-Getue, der Hundeführer selbst traute sich nicht an seinen Hund und verlante von mir ich solle ihn treten???
Wie zum Donnerwetter nochmal kommt so ein Mensch an einen Hund, geschweige denn an einen Dobermann, die wirklich eine konsequente Hand brauchen. Ich nahm den Hund nach einer Zeit und brachte ihn zu seinem "Herrn", der 10 Meter weiter weg stand. Also mir fehlen da echt die Worte...weiss gar nicht wie ich mich richtig aufregen soll über so etwas. Soviel zu "der dumme Hundeführer". |
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Hallo,
@Mark du schreibst warum hat er einen Rottweiler ?? Ich würde eher sagen warum hat er überhaupt ein Tier ![]() Ich treffe ständig auf solche Leute und könnte dann regelmäßig aus der Hose springen weil man mit den Leuten auch nicht reden kann weil sie ja die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Wir haben kürzlich auch beobachtet wie jemand nach seinem Hund am schreien war und als dieser dann nach einer Zeit kam wurde er getreten.Als wir ihn dann darauf ansprachen (der Hund hatte den Dreck vom Tritt noch an der Brust ) wurde er frech, drohte uns Schläge an und wollte uns wegen Verleumdung anzeigen.Wir haben ihn stehen lassen weil wir merkten das es nichts brachte. Lg Birgit |
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Ich finde es klasse wie manche von Euch reagiert haben.
Ich könnte auch nicht meinen Mund halten und lege mich da mit jedem an. Im Notfall habe ich immer ein Pfefferspray dabei und würde sicher nicht davor zurück schrecken es aus Notwehr gegenüber dem Herrchen auch zu benutzen... |
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Sowas würde ich auch nie wieder tun. Auch wenn ich solchen Leuten am liebsten die Leine aus der Hand reißen würde und den Hund mitnehmen.



durfte der Hund nach vorheriger Überprüfung zurück. Er war trotz dem Stress und den Schmerzen denen er ausgesetzt war, offensichtlich überglücklich wieder zuhause zu sein. Das finde ich immer besonders tragisch, dass gerade die Hunde, denen es oft sch...geht, so sehr an ihrer Familie hängen und alles vergeben.