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- Wer hat einen Labradoodle? - Seite 14
Wer hat einen Labradoodle? - Seite 14 |
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Ist zwar ein anderes Thema, aber wenn ich erbkranke Rassehunde verpaare, können immer noch Erbkrankheiten auftauchen. Wenn ich aber immer weiter verkreuze, werden die Erbkrankheiten immer weniger. Umso eher umso bessser. Ich hab den Eindruck, dass durch die Kreuzung verschiedener Rassen, wieder mehr gesunde Naturburschen zum Vorschein kommen, die nicht auf eine Seite hängen, sondern Solche die viele Talente haben und vorallem wieder richtig ausgeglichen sind und richtig Energie haben.
Woddy |
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Ja... ganz so einfach ist es halt auch nicht.
Nur weil jeder glaubt, man müsse einfach andere Rassen einkreuzen und weil ein Modetrend chic wird, wird die Genetik nicht berechenbarer und einfacher. Da wird sich des Trendes und vor allem des Geldes wegen so vieles schön geredet, dass mir regelmäßig das Kotzen kommt, was ahnungslosen Käufern für ein granatenmäßiger Müll erzählt wird. Aber wer alles glaubt, hat eben Pech gehabt. Die Hunde können nix dafür. Aber sie baden es halt dann wieder mal aus. Gut gemeint ist halt oft nicht gut gemacht.., LG Anja |
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Aus dem Reich der Pflanzen ist seit langem bekannt, dass F1-Hybriden (also die erste Generation nach der Kreuzung, F steht für Filius, Sohn) besonders robust und widerstandsfähig sind. Alle Gene, die rezessiv "wirken", und das sind bei Erbkrankheiten (ja, die gibt`s auch bei Pflanzen, nur heißt es da Degenerationserscheinungen) wohl die meisten, bekommen einen neuen Gegenpart eines völlig unverwandten und genetisch verschiedenen Partners. Die Chance, dass das "neue" Gen des F1-Kindes gesund /funktionstüchtig ist, ist sehr hoch im Vergleich zu denen der Nachkommen zweier genetisch ähnlicherer Individuen. Um`s mal kurz und stümperhaft auszudrücken. Ist übrigens ein Grund dafür, dass Säugetiere inkl. des Menschen sich bevorzugt genetisch abweichende Sexualpartner aussuchen -die Studien darüber sind leider noch dünn. Kann mir zumindest gut vorstellen, dass das bei Hunden genauso ist. Was hieße, dass Mischlinge tatsächlich höhere Chancen auf gesunde, funktionstüchtige Gene haben. LG Antonia |
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So einfach ist Vererbung auch nicht!
Jedes Elternteil, als auch deren Vorfahren, bringt eine genetische Position mit. Inwieweit diese Konstellation sich miteinander verträgt und nur gesunde Nachkommen hervorbringt, bleibt dahin gestellt. In einer Linie kann nur das hervortreten, was auch an Erbanlagen (gut oder schlecht) drin steckt. Natürlich bleibt die Gefahr einer schlechten Nachkommenschaft eingeschränkt, wenn beide Elterntiere nicht oder nur weitläufig miteinander verwandt sind. Eine Garantie ist es jedoch nicht! |
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Was spricht denn gegen neue Rassen?
Meiner Meinung nach sehr viel. Warum erfindet man neue Rassen? Ganz bestimmt nicht weil man um die Gesundheit der Hunde besorgt ist. Sondern weil man Hunde erschaffen will die den Erwartungen der Menschen heutzutage entsprechen. Hunde die wenig Arbeit machen in Erziehung, Pflege und sonst noch allerlei, die die geborenen Kindersitter und Kinderspielzeuge sind und zufrieden mit einer Runde neben dem Kinderwagen. Für mich ist schon der eurasier das beste und mißlungene Beispiel. Es sollte ein Hund erschaffen werden, der nicht jagt, der wachsam ist aber bitte nicht zu viel, der möglichst nicht bellt, der von der wiege an kinderliebend ist usw usw. Was hat man? eurasier die jagen, die bellen, usw., niekann man wissen was bei einem wurf wirklich rauskommt. Bis heute nicht, im Gegenteil, vor jahren hat man den Samojeden im eurasier möglichst eliminiert, denn sooo freundlich soll ein eurasier jetzt nicht grad sein und außerdem auf keinen fall weiß......, jetzt wird er wieder dazugezüchtet, das ist doch alles verrückt. ich würde mir niemals so einen erfundenen Mischling kaufen. Wenn ich einen Hund hole, dann will ich ziemllich sicher sein daß er zu mir und meinem Umfeld passt. Da kommt für mich nur der Züchter in Frage der in seiner Zucht das Wesen, den Charakter, das Aussehen und die Anlagen der Rasse berücksichtigen. Und nicht einfach drauflos hunde vermehren. silvern |
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Hallo Ihr lieben...
Also ich habe ja mit einem Cole echt Pech gehabt.... er ist ein Mix aus Riesenschnauzer und Boxer gewesen, also eigentlich eine F1 Generation, und er hat einfach bei jedem Erblichen Mist hier gerufen, ab seinem sechsten Lebensjahr waren wir Dauerpatienten in der Tierklinik, kann sein das wir einfach nur Pech hatten aber die Hand für einen Mischlingshund, das er besonders gesund und robust ist, möchte ich nicht mehr legen. Ausserdem finde ich es echt mal krass, was man im Moment alles mit dem Pudel mixt, Labrador, Goldenretriver lasse ich mir ja gefallen, da man ja im Hinterkopf hatte einen Alergikergeigneten Blinden- oder Behindertenbegleithund zu züchten. Leider springen einfach zu viele Leute auf diesen Zug, was ich als ich auf der Suche nach einem Nachfolger für Sam war alles gesehen habe, Cavapoo, Maltipoo, Jackapoo, Havapoo, Hovapoo, etc... schlimm, das der Pudel jetzt echt dafür missbraucht wird ....Es ist auch nicht jeder Pudelmix Allergikergeeignet ... aber Hauptsache ist, es werden haufenweise Welpen Produziert.... Ich bin ehrlich, ich wollte auch einen Golden-oder Labradoodle habe aber nach reichlicher Überlegung habe ich mich gegen einen entschieden, da es auch einfach zu viele Schwarze Schafe in der Zucht dieser "Moderasse" gibt. SOLL JETZT NICHT HEISSEN, DAS ICH TOTAL GEGEN DIESE HUNDE BIN, ES SIND SEHR SCHÖNE HUNDE , BIN ABER DER MEINUNG DAS ZU VIEL SCHINDLUDER IN DER DOODLEZUCHT GETRIEBEN WIRD.
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Was mich immer etwas unangenehm berührt ist, dass man sie nicht einfach "Mischling" oder "Mix" nennt! Labradoodle, Havapoo, Tritratrö...diese Pseudonamen finde ich peinlich...Ich hab nen Labraneuf! :-) (Neufundländer/Labrador)
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Ich denke, dass die Pudeleinkreuzung auch etwas damit zu tun hat, dass man schlicht und ergreifend die positiven Eigenschaften des Pudels erhalten möchte, ohne einen Pudel zu besitzen.
Ich habe nun schon seit 14 Jahren Pudel und werde immer wieder belächelt....oh Pudel..hüstel, hüstel, kein richtiger Hund usw.,usw. Viele Menschen wissen im Prinzip schon um die positiven Eigenschaften des Pudels, aber sie finden ihn schlicht und einfach hässlich(besonders dann, wenn sie die Rasse auf einer Austellung sehen) Labradoodle und Co. sind da einfach cooler und man muss sich nicht als Pudelbesitzer "outen". Gruß pudelmania
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Ich bekenne mich für das Wesen und den Charakter eines Pudels. Wobei ich den Großpudel vorziehe! Darunter sind mir viele Pudels einfach zu püppig. Entschuldigung!
Und ja, müsste ich sie nicht regelmäßig scheren lassen; es wäre ein Hund meiner nächsten Wahl. |
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etc... schlimm, das der Pudel jetzt echt dafür missbraucht wird ....
, BIN ABER DER MEINUNG DAS ZU VIEL SCHINDLUDER IN DER DOODLEZUCHT GETRIEBEN WIRD.