Cuxhaven 
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Ich komme hier wieder gerne auf die verhasste Schleppleine zurück. Damit kann ich verhindern, daß mein Hund erst mal wegpest. Außerdem, Ihr Lieben, es ist Brut- und Setzzeit. Die gilt deutschlandweit. Für mich immer eine gute Zeit, um das Schleppleinentraining aufzufrischen. Jeder Wegrennerfolg ist ein Erfolg in die verkehrte Richtung. Denn die von Thomas erwähnten Botenstoffe werden ja auch bei vielen Hunden nur durchs Rennen alleine ausgestoßen. Also Belohnung durch Geschwindigkeit. Da muss gar nicht immer zur Jagd geblasen worden sein!
Beim Zurückkommen wird man immer eine Gefühlsübertragung haben. Denn auch wenn ich nichts sage, merkt mir mein Hund an, daß ich stinkig bin oder mich freue. Also ich würde niemals meinem Hund hinterher rennen. Tolles Spiel, denkt er dann, Frauchen spielt Fange mit mir.
Ich gehe enttäuscht weg, lautlos. Denn wenn ich weiter rufe, dann bin ich wie eine Kuhglocke und die Kröte sieht keinen Grund zu kommen, so lange sie mich sicher in der Nähe weiß!
Beim Anleinen überträgst Du definitiv am meisten, wei Du sehr nahe kommst; also eine Weile kommentarlos und ignorant nebeneinander hergehen halte ich für das Beste. Danach kannst Du mit einem neuen Kommando, das sicher ausgeführt wird, wieder Spannung lösen und dann loben und freudig anleinen.
Viel Erfolg wünscht
Anja
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