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- Wie verhalten, wenn der Hund auf Ruf nicht hört? - Seite 4
Wie verhalten, wenn der Hund auf Ruf nicht hört? - Seite 4 |
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nee also wenn man es nich lesen will dann kann mans auch nich und man kann ja konkret fragen was man nich verstanden hat und nich rumheulen ich verstehs nich. es ist doch hier kein rechtschreibforum ich meine nicht das man seinen hund verprügeln darf. ok es kann etwas anderes entstehen aber ich versteck mich immer. und mein hund wartet mit 7 monaten vorm laden ohne aufzustehen und zu bellen. und mein hund reagiert oft ängstlch. ja weis mal darauf hin aber ich meine das der hund halt manchmal über negative erfahrung sachen lernt um mehr und andere negative erfahrung zu vermeiden
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ich aber aus erfahrung sehr viel mehr schon beim nächsten komm mit |
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Also MEINEN Welpen hat das unberührt gelassen
der lernt über positives Verknüpfen wesentlich mehr allerdings ist er auch NULL ängstlich Martina mit Cleo und Tyler |
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klar wenn er sofort mitkommt wird er auch gelobt ich glaub das is auch grundsätzlich zu sagen das ein hund mehr aus positiven erfahrungen lernt aber es ist ja dann auch für den hund positiv wenn er von dem ablässt was ihn vom mitkommen aufhält sucht und man dann rauskommt und sich zusammen freut.
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Huhu Basti, das ist ja richtig und ich denke, kleinere und größere Rechtschreibfehler nimmt wirklich niemand krumm. Für mich hat das aber auch immer ein bisserl was mit höflichen Umgangsformen zu tun. Es dem anderen aus Bequemlichkeit schwer zu machen, hat auch was mit mangelndem Respekt vor seinem Gegenüber zu tun. Wenn sich jemand schon keine Mühe bei der Frage gibt, habe ich wenig Hoffnung, dass er sich auch Mühe beim Lesen der Antworten gibt. (nix für ungut)Aber zum eigentlichen Thema: Also ich kann nur sagen, wie wir das zuverlässige Komm-Training mit unseren spanischen Straßenhunden und mit den eigenen, gestaltet haben. Zum einen immer an der Bindung gearbeitet: -viel Blickkontakt, -viele beiläufige Berührungen, -immer Loben wenn der Hund von sich aus kommt oder den Blickkontakt sucht Das "Komm oder Hier" schon in der Wohnung konsequent üben, dann Schleppleine, dann erst unangeleint. Versuchen sich nicht selber in Situationen zu bringen, in denen der Hund solchen Reizen ausgesetzt ist, dass ein Scheitern von vornherein vorprogrammiert ist. Ich rufe generell nur 2 Mal. Alles andere wird unglaubhaft. Reagiert der Hund nicht beim ersten Ruf, knie ich mich hin (mache mich also optisch kleiner) und rufe freudig und motivierend ein 2. Mal. Kommt er dann nicht sofort, folgt bei mir ein sofortiges auf dem Absatz kehrt machen und in die entgegengesetzte Richtung gehen. Es hat keinen Sinn Befehle zu geben, die man nicht durchsetzen kann. Dadurch bietet sich die Laufleine einfach an (gerne nehme ich auch leichte Longen, die man aus der Arbeit mit Pferden kennt) Verstecken hingegen finde ich persönlich nicht gut. Eine gute Bindung hat meiner Meinung nach auch mit Vertrauen zu tun - und das will ich nicht durch solche Spielchen zerstören. Arbeit mit dem Hund heißt für mich, meist harte Arbeit an mir, meinem Timing und meiner Ungeduld.
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Hallo!
Das Jagen ist bei uns auch schon immer ein Problem, mal mehr mal weniger. Ich habe für mich auch leider noch keine passende Art zu reagieren gefunden, wenn sie wiederkommt. Habe schon alles probiert von Freude über Ignorieren und Anleinen bis Schimpfen, wobei mir bei letzterem am wenigsten Wohl war. Neulich startete sie gerade los als ich mit lautem Getrampel schnell in die andere Richtung lief und sie ganz verwundert anhielt und sofort meine Verfolgung antrat. Danach ließ sie mich dann nicht mehr aus den Augen. aber leider kann ich nicht immer so schnell reagieren. Gruß Sabine! |
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Hallo Fories
Meine Meinung zum Versteck spielen ist Wenn man sich nicht einen Hund erziehen will der aus fruehkindlicher Angst heraus einem den Rest seines Lebens wie Leim am Hintern klebt,der Panikattacken bekommt wenn er mal eine gewisse Zeit alein zu hause bleiben soll, der nicht frei mit Artgenossen spielen kann weil er immer aufpasst,das man abhanden kommt. Dann laesst man das sein. Ein Welpe weis instinktiv das er ,wenn er das Rudel verliert, zum Tode verurteilt ist. Deswegen kann man Welpen durch zu lange Spaziergaenge auch ueberfordern,denn er wird dem Rudel folgen bis er umfaellt. Habt ihr mal einen Welpen hochgenommen der sich verlaufen hatte und seine Herzfrequenz bemerkt. Das kleine Herzchen rast. Wenn das in einer Hundeschule als Erziehungsmethode empfohlen wird,wuerde ich unter lautem Protest das Gelaende verlassen. Etwas anderes ist es wenn der Hund alein zu Hause bleiben soll. In seiner Hoehle(zu Hause) fuehlt er sich sicher und er weis aus Erfahrung mit seiner Mutter das sie wiederkehrt und ihn versorgt. Darauf kann man stundenweise alein lassen aufbauen. Das ist aber ein anderes Thema. Um einen Hund dazu zu bringen nicht wegzulaufen muss der Folgetrieb genutzt werden,deshalb muss auch mit dem freilaufenden Hund ein Stimmenkontakt bestehen. Bei mir funktioniert am besten der Futterruf den ich fuer alle meine Hunde gleich ab der ca. dritten Lebenswoche benutze. Kommen sie dann heran,dann gibts auch was. Auch Jagdtrieb hat wie fast alles beim Hund verschiedene Phasen,erfahrungsgemaess kann man nur in der Starterphase unterbrechen. Es ist also wichtig das ich meinen Hund nie aber auch wirklich nie aus den Augen lasse. L.G.Wotan |
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der lernt über positives Verknüpfen wesentlich mehr
Wenn sich jemand schon keine Mühe bei der Frage gibt, habe ich wenig Hoffnung, dass er sich auch Mühe beim Lesen der Antworten gibt.