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Problem-Aussie trotz Hundeschule und gutem Willen - Seite 2





DieDiva:


... Hütehunde, von guten Züchtern, die an Menschen (ja, auch an Familien)
vermittelt werden, die sich kundig machen und wirklich an der Mensch-Hund-
Beziehung arbeiten
und auch Erfolg haben.




Ich vermute, genau hier liegt das Problem.
Ich lese aus Anja´s Beitrag, daß dies hier nicht der Fall war (bitte verbesser mich, wenn es doch so sein sollte), sondern daß der Hund in erster Linie für den 15jährigen Sohn angeschafft wurde, der vermutlich einfach einen coolen Hund haben wollte...

Anja, ich ziehe echt den Hut vor dir, so eine Herausforderung anzunehmen smilie_9.gif (und hoffe, dich irgendwann auch mal persönlich zu treffen)
Ich bin überzeugt, DU schaffst das





smilie_20.gif Uih das wird viel Arbeit.

Ich bin begeistert, dass du das in Angriff nimmst smilie_5.gif

Ich hoffe das die Famile es schaffen wird an sich zu arbeiten. Vielleicht haben sie ja die Chance ein Team zu werden!

PS: Im Vergleich zu der Situation in der Familie kommen mir meine Problemchen mit Lobis gerade "klitze" Klein vor.





Hallo Anja,

vielen vielen Dank für den Beitrag!!!
smilie_9.gif für deinen Willen den Hund zu retten.

Ich hoffe, dass die Familie endlich mit ihren Problemen als Problem sieht und sie akzeptiert, dass ihr Hund A wegen der Familie leidet.

Ich versuche ein bisschen über unseren Fall zu schreiben.
Aber es dauert ein bisschen. smilie_24.gif

L.G
Miwa




@ Diva: Ich möchte nicht sagen, dass es in anderen Rassen nicht zu solchen Schwierigkeiten kommt. Ganz sicher nicht. Es ist nur in MEINEM Umfeld ein signifikant hoher Anteil an Aussies, die Probleme machen.

Wir leben hier aber auch in einem Eck, wo auf jedem dritten Hof ein Aussie lebt und einige dieser Hofbesitzer einen netten Euro nebenbei mit lustiger Vermehrung machen. Die "Produkte" landen dann bei allen, die einen wollen.

Ähnlich wird auch mit Labradoren und anderen Retrievern verfahren, nur werden sie selten so auffällig. Die stumpfen eher ab.

LG Anja




@Bärenkind: Ok, das ist hier nicht so. Hier haben zwar ein par Leute einen Aussie, aber die sind auch gewillt zu arbeiten etc. Hier ist es letztes Jahr mit Terriern und Beaglen sehr schlimm gewesen und davor mit Labbis. Aber es gibt leider immer schwarze Schafe leider.




Hallo Anja,
ich finde es immer sehr interessant wenn du deine Gedanken so mit uns teilst. Und vorallem dann auch noch von den Fortschritten berichtest. Deine Beiträge lese ich mit voller Begeisterung und versuche daraus vorbeugend zu lernen.

Ich wünsche dir viel Geduld und viel Erfolg! smilie_9.gif für die Nerven die du da zeigst!




Hi Anja,

ich finde es sehr interessant sowas zu lesen! Ich als absoluter Kontrollfreak habe bis jetzt noch keine Probleme mit meinem Aussie. Heute war ich erst auf einem Aussie-Treffen und musste feststellen, Arni ist ein riesen Schatz!!!

Ich finde dein Engagement klasse! Ich würde glaub ich verzweifeln. Ich wollte meiner Cousine helfen und sie übt nix mit ihrer Hündin, obwohl sie sehr lernwillig und leicht zu begeistern ist (die Hündin). Es macht mich nur traurig, wenn ich diesen tollen Hund sehe, wie er seinem Zwinger mit billgem TroFu versauert smilie_12.gif

Ich wünsche dir viel Erfolg und Kraft, das du diese Familie in die richtige Bahn lenken kannst! smilie_33.gif




Es sollte mehr Anjas geben...





Hallo Anja,

tja, und ich dachte, ich habe Probleme mit Leonie!

Und zu der Aussie- Problematik kann ich dir leider nur Recht gebe.
Auch wenn die Aussies meine Traumhunde bleiben werden und ich der Rasse treu bleibe.

Ich hoffe, du kannst der Familie helfen und dass diese Familie das Gelernte dann auch umsetzt!

Steffi




Hallo Anja,

ich finde dein Engagement bemerkenswert und bin guter Hoffnung,
daß du dem Aussie und seiner Familie helfen kannst

Wie bei mir, ist hier mehr Menschen- als Hundeerziehung
wohl das größte Problem. (aber hast ja auch bei mir übers Netz geschafft)

Leider hast du Recht, der Aussie als Modehund wird leider verkannt,
und gehört nur in erfahrene oder engagierte Menschenhände,
den ein bisschen Aussie gibt es nicht (ganz oder gar nicht)

Für mich selbst kann ich nur sagen, auch nach den Anfangsschwierigkeiten,
bleibt ein (mein) Aussie ist mein Traumhund und ich bleibe dieser Rasse
treu.

Vielleicht schreibst du ja, wie es bei der Familie weitergeht,
würde mich echt interessieren.







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