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- Problem-Aussie trotz Hundeschule und gutem Willen - Seite 8
Problem-Aussie trotz Hundeschule und gutem Willen - Seite 8 |
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Mensch Anja .... mir geht das auch an die Nieren, ich erkenne da die eine oder andere Gemeinsamkeit mit dem damals sehr überforderten und unsicheren Yuma ...
Ich drücke Dir ganz doll die Daumen. MIr ist vollkommen schleierhaft, was Menschen motiviert, so gegensätzlich zu dem zu handeln, was man sich doch schon erarbeitet hat. Sehen die denn nicht, wie es dem Hund geht ? Ich verstehe es einfach nicht.. Ganz liebe Grüße Martina mit Cleo & Yuma |
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Ich drücke Dir die Daumen für das Gespräch.
Allerdings befürchte ich auch, das da Hopfen und Malz verloren ist
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Maulkorb habe ich für mich bei diesem Tier ausgeschlossen. Dazu ist er zu schlau. Der hat innerhalb von Sekunden raus, was man von ihm will und wird sich dieser Maßnahme genau so entziehen, wie allen anderen "Versuchen". Schließlich ist das nicht wie mit einer Hausleine, dass man den Korb 14 Tage am Stück dran lassen kann.
Wenn sie nicht SOFORT eine 180 Grad Wendung machen, ist jedes Hilfsmittel nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Er wird nun über unangenehme Erfahrungen lernen müssen, dass es NICHT aus der Leine geht und dass auch NICHT gebissen wird. Muss gleich los, bitte drückt mir die Daumen... LG Anja |
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Sind ganz feste gedrückt!
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Ganz fest gedrückt, du und die Daumen
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Na da bin ich ja mal gespannt was dabei raus kommt
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Da fiebert man ja richtig mit, wenn man das liest! Ich habe mich so gefreut als ich die Erfolgsmeldung las - und dann der Absturz nach 2 Wochen Pause.
![]() Anja, mein Respekt gebührt dir noch viel mehr für die "Behandlung" der Meschen als des Hundes. Ich halte dir ganz fest die Daumen, dass du bei ihnen doch noch das Ruder herumreissen kannst. Manche sind wirklich schwer von Kapee und man muss wohl ein halber Psychologe sein, um deren grundlegende Ängste und Befindlichkeiten als Nebenprodukt mitzubearbeiten. Wenn man einen Hund WIRKLICH liebt, muss man sicherstellen, dass er sich in diesem unseren menschlichen Umfeld erfolgreich bewegen kann. Die nicht erfolgreichen Hunde haben schlechte Karten, denn im Gegensatz zu uns existiert für sie die gesetzliche Todesstrafe. Vielleicht ist das der Familie noch immer nicht so ganz klar? |
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PS: Anja, machen die nichts mit dem Hund außer schmusen und lange Spaziergänge (und jetzt ein wenig Longierarbeit)? Wenn das so ein intelligenter Hund ist, wäre er doch ein hervorragender Kandidat, so richtig was mit dem Kopf zu leisten (das motiviert ja auch die Familie - "Unser Hund ist der klügste"
). Da gibt es doch Rekorde, die Namen wievieler Spielzeuge sich ein Hund merken und richtig bringen kann. Die sollen mal den Rekord (einiges über 100) mit A. einstellen. So ganz nebenbei machen sie da was mit ihm, wo sie und A. deutlich vor Augen geführt bekommen, dass der Mensch WEISS und der Hund irrt und probiert und auf menschliche Bestätigung angewiesen ist. So gesehen ja auch ein günstiges Rollenspiel für alle beteiligten Psychen.
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Ich lese von Anfang an kopfschüttelnderweise mit und möchte nun auch einmal etwas loswerden.
Es ist sehr schön, dass im Laufe der letzten Jahrzehnte ein Umdenken in den Köpfen der Menschen stattgefunden hat, im Hinblick darauf, wie man Tiere behandelt. Die meisten Hunde werden nicht mehr geschlagen, nicht getreten, nicht an der Kette gehalten etc. Alles sehr schön. Und auch sehr richtig. Im Zuge dieses Umdenkens scheinen manche Leute allerdings etwas übers Ziel hinaus zu schießen. Man tut dem Hund heutzutage keine körperliche Gewalt mehr an, aber diese Familie tut dem Tier seelische Gewalt durch ihr Nichtstun an. Das kann man häufiger auch bei anderen HH beobachten. Menschen hängen wie Sandsäcke an den Leinen ihrer Hunde, unfähig, sie durch die vom Menschen gestaltete Umwelt zuverlässig und sicher zu führen. Sie scheuen ein beherztes Wort oder Körpereinsatz, aus Angst, Tierchens Seele zu verletzen. Sie werden zu Sklaven ihrer Hunde und begreifen einfach nicht, dass sie ihrem Tier damit massiven psychischen Schaden zufügen und u. U. je nach Größe und Kraft des Hundes sogar sein Leben gefährden. Sie verstehen nicht, dass der Hund überhaupt nicht gleichberechtigter Partner sein möchte. Der Grundgedanke "Gewaltlosigkeit" und der scheinbare Respekt vorm Tier in allen Ehren - aber so gar keine Ahnung von dem Tier "Hund" zu haben, ist für mich schändlich. Sie verstehen einfach nicht, dass man solch ein hilfloses, seltsames Verhalten durchaus Richtung Tierquälerei einstufen könnte. Dabei wollen sie eigentlich nur Gutes - sind in ihrem "Wollen" aber derart ignorant und von sich selbst und ihrer Lebensphilosophie überzeugt, dass man fast geneigt ist (ich jedenfalls), dies als eine andere, neue Form der Gewalttätigkeit zu erleben. Sie sind sogar SO ignorant, dass sie offenbar nicht einmal bemerken, dass es ihrem Hund nicht gut geht. Das wiederum interpretiere ich als mangelnden Respekt vor dem Tier "Hund", ja sogar als Arroganz, denn offenbar hat man es weder für notwendig erachtet, sich mit Bedürfnissen des Hundes auseinander zu setzen noch mit der Körpersprache des Tieres. Dem Tier werden menschliche Ideale aufgezwungen. Natürlich, der Mensch ist das Maß aller Dinge. Diese Haltung überzeugt mich von der immernoch reichlich vorhandenen menschlichen Arroganz dem Tier gegenüber - sogar bei diesen vermeintlich wohlwollenden HH.Liebe falsch verstanden. |
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Meiwa, auf den Punkt gebracht.
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