caronna:
Ja, was bringen die?
das ist schwer zu erklären. generell gilt: Festbrennweite ist immer Besser als Zomm, in Sachen Lichtstärke und in Sachen Auflösung.
Damit muss mensch halt lernen umzugehen! was bedeutet das du mehr Ausschuß hast, zumindest zu Amfang.
DIe Schärfentiefe ist bei Blende 1.8 wesentlich schmalerr als, na sagen wir 4,5 bei ein Zoom.
wenns dan klappt ist das Ergebnis aber exelent.
Zooms haben den NAchtei der wesentlich schlechtern Lichtstärke. wen die mit 2.8 angegeb werden gilt diese Blendenöffnung beim Weitwinkel. beim zoomen richtung tele veringert sich die lichtstäke erheblich, vielelicht bei 200nn auf 5,6.
gewiss es gibt auch Zooms mit durchgängiger Lichtstärke , aber die sind dann endlos lang und schwer und teuer, da bist du schnell im Bereich 10000 Euro plus.
Für unsereins reichen die angebotenen Zooms allemale, wir brauchen dann eben "etwas" mehr Licht um Bewegungsunschärfen zu minimieren.
*klugscheiss* das 70-200 2.8 er ( und as 4.0er auch) hat durchgehend 2.8 (4.0) und liegt bei 1200,-
Aber prinzipiell hast du was Festbrennweiten angeht durchaus recht, auch weil man bei 10mio pixeln locker auch Ausschnitte machen kann.
Wichtig ist für Sportaufnahmen ein schneller AF ( zB ultraschall wie die L Serie)
Eine brauchbare Alternative zu dem 2.8er ist das entsprechende Objektiv von Sigma ( um die 1000,-)
Ich hatte allerdings beide und habe das sigma dann zurückgegeben weil ich ein paar Probleme mit Farbsäumen hatte.
Ich kann als Vergleich mal zwei Bilder einstellen
Tamron 100-300 macro Telezoom der unteren Preisklasse 5.6-6.3
bei 5.6
L 2.8
bei 3.5 ( hier ist natürlich die Unschärfe des Hintergrundes ein Vorteil