Karlsbad 
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Na, dann lege ich mal los. Wenn jemand einen tollen Link für einen anderen Forumsbeitrag hat, der mein Problem trifft, bin ich auch dankbar. Ich glaube zwar, dass ich das Forum fast auswendig kenne, aber wer weiß.....
Unsere Schwierigkeiten im Team Hund/Mensch:
Ich kann nicht an entgegenkommendem Hund vorbei, ohne dass mein Hund pöbelt oder zumindest extrem fixiert (Vorstufe pöbeln!)
Micha hat uns gelehrt, dass Hund nicht vor mir, sondern neben oder hinter mir zu gehen hat. Bei ihm hat das auch super funktioniert, bei mir nur bedingt. Aber wir üben auch noch nicht sehr lange.
Prinzipiell ist die Leinenführigkeit wesentlich besser geworden, aber sobald mein Hund einen anderen erblickt, bin ich nicht mehr existent.
Micha meinte auch, dass die Pöbelei aufgrund mangelndem Respekt mir gegenüber beruht und ich meinen Hund außerdem nicht genügend FÜHRE, was sicherlich stimmt.
Respekt würde ich mir ja gerne erarbeiten, aber ich weiß trotz der zwei Stunden immer noch nicht WIE ich das anstellen soll.
Mein Hund ist für mich folgsam genug (bis auf das pöbeln eben), z.B. kann ich ihn z.B. fast ohne Probleme von seiner Lieblingsbeschäftigung (Mäuseloch buddeln) abrufen, er rast nicht zur Tür wenn es klingelt, er lässt Besuch in Ruhe (wenn ich das möchte), er belästigt keine Briefträger, Jogger, Fahrradfahrer, er klaut nicht, bleibt alleine ohne Stress usw.
Wir haben tatsächlich nur dieses eine Problem: Andere entgegenkommende Hunde (Rüden).
1. Meine Fragen:
Soll der Hund IMMER hinter/neben mir zu gehen hat (an der Leine versteht sich), also GRUNDSÄTZLICH?
2. Wie finde ich heraus, welches Hundeverhalten auf Respekt beruhrt und welches aus Angst vor mir.
Bzw. wie definiert sich in der Hundeerziehung Respekt und Angst? Kann mir das vielleicht jemand erklären?
Vielen Dank mal
LG Renate
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