ich bin relativ neu hier im Forum und würde euch und eure Überzeugungen gerne etwas kennenlernen.
Dazu erschaffe ich jetzt einen imaginären Hund (den ich aber durchaus kenne, der aber nicht mein Problem ist

)
Also, dieser Hund, nennen wir ihn Nero ist ein ziemlicher verzogenes Stück Hund. Rotti, könnte aber auch Schäfer oder Hovi sein, jedenfalls groß und stark, aber kein HSH, 4 Jahre, Rüde.
Dieser Hund zieht mit seinen annähernd 50 kg sein Frauchen durch die Gegend, attackiert Jogger und Radfahrer. Maulkorb lässt er sich nicht anlegen, da fletscht er. Zuhause beansprucht er Couch und Bett. Versuche ihn runterzubugsieren quittiert er mit Zähnefletschen. Er ist der Chef. Besuch war schon lange keiner mehr da. Kein Wunder. Der Chef lässt keinen rein.
Die Besitzer, die anfangs sehr mitleidig mit dem armen TH-Hund waren, wissen inzwischen, dass es so nicht weiter geht und wollen etwas ändern. Sie sind dazu durchaus in der Lage.
Also, diese Konstellation kommt zu euch. Der Hund hebt in eurem Büro erstmal das Bein und erklärt es zu Neros Reich.
Übrigens, Leckerchen und Bälle interessieren den Hund nicht die Bohne.
Über sein Vorleben ist nichts bekannt. Er war ein Fundhund.
Wie geht ihr an die Sache ran?
Besonders interessieren mich die Vorschläge von den Menschen, die gegen Hilfsmittel in der Erziehung sind.
Keine Sorge, ich will gar nicht darüber diskutieren oder irgendwas kritisieren. Ich bin nur neugierig, ok?