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Hallo Hundemama,
Deine Entscheidung war sehr mutig! Gibt es vielleicht in Deiner Nähe jemanden (vielleicht ein(e) Rentner(in) oder ein hundebegeisterter Teenager), der mit dem Hund zwischendurch Gassi gehen würde oder sich auch mit dem Tier beschäftigen könnte?
Mein Dobiwelpe ist jetzt 5 Monate alt und bleibt 2 Stunden tagsüber auch mal allein, ohne etwas zu zerlegen, zu winseln oder reinzumachen. Davor bin ich aber immer ausgiebig mit ihm Gassi gegangen. Er ist dann müde und schläft. Am Abend kann er auch gut 4 Stunden allein bleiben.
Allerdings arbeite ich seit 2 Jahren nicht mehr und bin zu Hause, was immer die Grundvoraussetzung für meinen Mann und mich war, um einen Hund anzuschaffen.
7 Stunden ist schon recht lang. Vermutlich drückt Dich dann auch das schlechte Gewissen.
Eine Hundetagesstätte (gibt es in größeren Städten), wäre sicherlich eine Möglichkeit, aber keine dauerhafte Alternative.
Vielleicht aber ist jemand aus Deiner Nachbarschaft bereit, sich ein wenig um das Tier zu kümmern. Es gibt ja doch viele, die gerne einen Hund betreuen würden, sich aber keinen anschaffen können oder dürfen.
Ich wünsche Euch beiden, dass ihr eine Lösung findet!
bombo
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