Hallo Saro,
das Problem liegt darin, dass manche Besitzer gar nicht merken, dass sie ihre Hunde überfordern, sondern auch noch recht stolz sind, wenn der Hund hinterher so platt ist, dass er fast nicht mehr kann.
Ausserdem ist es für den Hund ein Unterschied, ob er auf Asphalt oder auf weicherem Boden läuft wegen der Gelenkbelastung.
Ebenfalls macht es einen Unterschied, ob der Hund das Tempo bestimmen darf.
Wie oft sehe ich Radfahrer, die fast einen Kilometer im voraus fahren und der Hund gar nicht mehr hinterher kommt. Okay, das Gegenteil sieht man auch schon mal und bei beiden Varianten fehlt mir die entsprechende Aufsichtspflicht auf den Hund
Die Frage ist halt auch noch:
Will ich mir durch das Radfahren einen Hochleistungssportler herziehen, der süchtig danach wird und nach immer längeren Strecken verlangt?
Passt diese Bewegungsform zu meiner Hunderasse (sah schon Yorkies und Zwergdackel hinterm Rad hertraben)?
Vergesse ich dabei nicht auch, dass ein Hund ausser Bewegung auch geistige Beschäftigung braucht?
Habe ich meinen Hund am Rad so unter Kontrolle, dass er keine anderen Leute/Hunde gefährdet bzw. bin ich selbst noch sicher auf dem Rad, wenn der Hund angeleint durchgeht?
Sicher gibt es noch weitere Aspekte dazu ...
wenn Euch noch was einfällt, ergänzt es bitte
Cony