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Was haltet ihr von Trockenfutter vom Aldi (Romeo)? - Seite 8





Hey,
1. ich füttere kein! Aldi-Discounterfutter

Aber Henry,bekam es von seinen Vorbesitzern und "großzügig" gaben sie mir noch 1Beutel davon mit,......
Ok,ich habe es ihm gefüttert,weil er es angeblich so toll vertragen hat,...... wall
der arme Kerl hat davon 5x am Tag Riesenhaufen gemacht,und hat es manchmal nur knapp vor die Tür geschafft,obwohl ich alle 5h mit den Hunden raus gehe,......

Nein DANKE,für uns nicht.

Degno mochte Aldi einfach nicht,sowas geht bei ihm ganz schnell.

Andernseits läuft bei uns im Wald ein Weimaraner Mädchen rum,deren Fell,wie eine Speckschwarte glänzt und die vor Gesundheit nur so strotzt,die Besitzerin erzählte mir verschämt,daß sie nur Aldi-Futter füttert,weil sie finanziell zur Zeit sehr knapp ist.

Und was lernen wir daraus,für den einen Gold,für den anderen Blech!

ich füttere es generell nicht,weil ich der Meinung bin,wenn es Futter gibt,bei dem das kg 5 kostet,und anderes,bei dem das kg 1 kostet,muß!!!!! es nun mal qualitative Unterschiede geben.
Es gibt ja auch bei Aldi Outdoor-Jacken für 14,90 und bei Jack Wolfskin für 400,.............

Lg Claudia





Das Aldi-Futter kommt wohl aus dem Hause Bosch und ist, wie der Preis verrät, kein Premiumfutter. Die Zusammensetzung von Calcium und Phosphor ist sehr gut, was dem Futter auch bei jedem Ökotest zu einem sehr guten Ergebnis verhilft.

Was allgemein bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass die bösen Zusatzstoffe nicht deklariert werden müssen, im Gegenteil, man darf sogar draufschreiben, sie wären nicht enthalten, wenn sie bereits beim Zulieferer beigefügt wurden.

So ist der krebserregende Stoff BHT/BHA, der ebenfalls nicht deklariert wird, leider in dem Aldi-Futter enthalten. Trockenfutter basiert in der Regel hauptsächlich auf pflanzlichen Produkten, meist industriellen Abfällen von Getreide und Fetten, die man entsprechend chemisch aufpimpen muss, um die gewünschte Wirkung zu erzielen (gute Verdaulichkeit durch einen Fleischfresserdarm, Bildung kleiner Kotmengen, und nicht zu vergessen die Akzeptanz durch den Fleischfresser, der sicher beim Anblick der unverarbeiteten Zutaten das Weite suchen würde).

Ich gebe zu, dass sich die Zutatenlisten der hochpreisigen Trockenfutter wie Lupovet u.a., wie sie alle heißen, sehr gut lesen, aber man darf sich die Zutaten nicht lecker und bildlich vorstellen, sondern es sind sicher die Abfälle dieser Tiere und Pflanzen, die dort verarbeitet wurden, denn anders kann man selbst den Preis von 60 Euro pro 15 kg Trockenfutter (das entspräche ohne den Wasserentzug ca. 45 kg Frischmasse) nicht erklären, wobei dort noch richtig fette Gewinne enthalten sind. Da braucht man sich nichts vormachen. Jedenfalls ist gesundes Misstrauen angebracht, gerade wenn das Futter sehr billig ist.

Dass die Hunde/Katzen das Futter fressen, ist kein Gütesiegel, denn darauf ist die Industrie darauf spezialisiert, das ganze akzeptabel zu machen, und wie Ihr wisst, fressen die Hunde so manchen Scheiß.

Nichts für ungut, das ist leider meine Realität.




Ach was... Reis ist nicht so teuer, Kopffleisch etc auch nicht. V.a. kaufen die Firmen es sicher mit Mengenrabatt smilie_24.gif Nur weil es Fleisch ist, das Menschen nicht unbedingt esse, ist es dennoch Muskelfleisch und gut. Beim Barfen füttere ich auch nix anderes. Lendenstücke sind sicher nicht drin smilie_24.gif
Was genau da reingeworfen wird ist sicher von Firma zu Firma verschieden.
Bei Deklarationen wie Aschearm, kann man aber tendenziell davon ausgehen dass hochwertigeres Fleisch benutzt wurde anstatt nur Fleischknochen oder Knorpel.
Ich würde sowieso immer noch frisch oder Fleischdose zufüttern




black jack:

Was mich bei diesem Thema immer stört das dieses Trofu ausschliesslich aus Massentierhaltung stammt und das keinen interresiert. Wie war das beim Thema Pferdefleisch ? Eigentlich findet es jeder blöd aber Aldifutter kauft man trotzdem.Meine Hunde bekommen Bio Trofu, Fleischabfälle von Freunden, Bananen ,Karotten usw.




lg Bj



Sorry, aber diese Fahne habe ich schon so oft hochgehalten, dass ich mir bald vorkomme, wie eine Schallplatte, die hängengeblieben ist. Zuletzt bei den Eintagsküken, die das Endprodukt einer absolut Lebenswesen- ignorierender Eier-Massenproduktion sind. Fand keiner aufregend, "das ist nunmal so...."

Zwischendurch brauche ich einfach mal eine Pause, um ausgibig den Kopf zu schüttel über diese verschiedenen Maßstäbe, mit denen man ÜBERALL mißt smilie_24.gif




Karosa:

Das Aldi-Futter kommt wohl aus dem Hause Bosch und ist, wie der Preis verrät, kein Premiumfutter. Die Zusammensetzung von Calcium und Phosphor ist sehr gut, was dem Futter auch bei jedem Ökotest zu einem sehr guten Ergebnis verhilft.

Was allgemein bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass die bösen Zusatzstoffe nicht deklariert werden müssen, im Gegenteil, man darf sogar draufschreiben, sie wären nicht enthalten, wenn sie bereits beim Zulieferer beigefügt wurden.

So ist der krebserregende Stoff BHT/BHA, der ebenfalls nicht deklariert wird, leider in dem Aldi-Futter enthalten. Trockenfutter basiert in der Regel hauptsächlich auf pflanzlichen Produkten, meist industriellen Abfällen von Getreide und Fetten, die man entsprechend chemisch aufpimpen muss, um die gewünschte Wirkung zu erzielen (gute Verdaulichkeit durch einen Fleischfresserdarm, Bildung kleiner Kotmengen, und nicht zu vergessen die Akzeptanz durch den Fleischfresser, der sicher beim Anblick der unverarbeiteten Zutaten das Weite suchen würde).

Ich gebe zu, dass sich die Zutatenlisten der hochpreisigen Trockenfutter wie Lupovet u.a., wie sie alle heißen, sehr gut lesen, aber man darf sich die Zutaten nicht lecker und bildlich vorstellen, sondern es sind sicher die Abfälle dieser Tiere und Pflanzen, die dort verarbeitet wurden, denn anders kann man selbst den Preis von 60 Euro pro 15 kg Trockenfutter (das entspräche ohne den Wasserentzug ca. 45 kg Frischmasse) nicht erklären, wobei dort noch richtig fette Gewinne enthalten sind. Da braucht man sich nichts vormachen. Jedenfalls ist gesundes Misstrauen angebracht, gerade wenn das Futter sehr billig ist.

Dass die Hunde/Katzen das Futter fressen, ist kein Gütesiegel, denn darauf ist die Industrie darauf spezialisiert, das ganze akzeptabel zu machen, und wie Ihr wisst, fressen die Hunde so manchen Scheiß.

Nichts für ungut, das ist leider meine Realität.



Schade, daß es keinen "Gefällt mir!"-Button gibt! smilie_5.gif




So geht es mir auch Skita und trotzdem muss ich es erwähnen."Oh mein Gott einen Beitrag über zerschredderte Küken kann ich mir nicht anschauen" aber Grillhähnchen und billig Eier essen ist dann wieder kein Problem.



lg Bj




Es ist immer wieder herlich zu lesen mit welchem Halbwissen hier argumentiert wird.

Was klar ist das ein Futter welches 10 kg für ca. 15 Euro zu haben ist nix taugen kann.

Was aber nicht heißt, das einzig der Preis ein Indikator für Qualität ist.

Man muß sich schon die Mühe machen als verbraucher, genau alles zu hinterfragen, den das Futtermittelrecht erlaubt Dinge die dem Verbraucher weitgehend verborgen bleiben.

Ein Beispiel: Es gibt Dosen mit reinem Fleisch!!! Soweit so gut, was passiert aber?

Es passiert, das da nur 75% Fleisch drin sind der Rest ist Trinkwasser. Es gibt nämlich keine Maschine die reines Fleisch abfüllen könnte. Also darf rechtlich legal, das Trinkwasser als Fleisch ausgewiesen werden. Weil ein Bestandteil des Fleisches nun mal Wasser ist. AlsoLegal!!!! Hier hilft nur Nachfragen beim Hersteller.

Es gibt gutes Bio Trockenfutter von einigen Herstellern, hier erschrickt oft der höhere preis, und es ist vorbei mit der Tierliebe. Was aber in der Regel übersehen wird, ist das man viel weniger davon benötigt als bei A... usw.

So müsste man bei A.... beim Feuchtfutter dem Hund wenn er 20 kg wiegt 1,4 kg einflößen pro Tag.

Und beim Barf wird es dann ganz Wild anfang .

Menschen die Ihren Hunden vorgeben was gutes tun zu wollen weil so Natürlich Barfen. Kaufen Ihr Fleisch dann im Internet bei irgendwelchen Händlern mit tollen Namen. Da kostet dann das Kilo Rind 1,5 Euro, nur mal so was für eine Qualität wird da wohl geliefert.

Des weiteren ist bei vielen Barfen zu beobachten, das Sie viel zu Fleischlastig füttern, das führt dann in der Folge zu einem Stark erhöhten Purin Gehaltes des Futters, hier bekommt amn dafür aber die Rechnung erst mit dem Alter des Hundes. Man will Art gerecht und Gesund Füttern traut aber oft der eigenen Fähigkeit nicht, und mischt dann noch Zig Pulver und Ölchen dazu. Herauskommt eine Hochallergene Masse, die dem Hund dann als Artgerecht vorgesetzt wird. Es gibt aber auch viele Barfer die es ganz toll und klasse machen.

Zum Thema Getreide, es ist meist nicht das Getreide was die Allergien auslöst beim Hund (Getreide hat so wenig im Fressen zu suchen wie möglich).
Was die Allergien auslöst ist meist das dieses Verwendete Getreide der Industrie mit Lagermitteln behandelt wurde, minderer Qualität ist. Und bei der Verarbeitung die Enzyme usw. nicht aufgeschlossen werden.




[quote="Nicole10"]Das war auch für mich der Grund vor kurzem auf Futter mit Bioqualität mit Fleisch von Tieren aus Freilandhaltung umzusteigen smilie_24.gif

Alle schreien Tierschutz und da tuts niemand anfang

Sorry auch wenns nun gar nicht in dieses Thema passt da es ja um Aldifutter geht smilie_24.gif [ql="topic.php?id=50844&goto=1507970"]Originalbeitrag[/ql]

[/quote]



Aber du hast recht damit. Ich weiß nicht, ob das netto - BIO - Futter wirklich bio ist, hoffe es aber, denn ich bin bei meiner Katze inzwischen umgestiegen auf eben dieses Futter.
Den Rest "bio" holt sich der Kater selbst aus dem Garten smilie_24.gif

Nur: Was ist mit diesem Hill`s - Fraß, den der Hund im Moment bekommt (und ich traue mich kaum, derzeit wieder zu wechseln, denn es geht ihm endlich mal wieder gut....?
Wird da kontrolliert oder.....?




ganstoll0:

....das Sie viel zu Fleischlastig füttern, das führt dann in der Folge zu einem Stark erhöhten Purin Gehaltes des Futters, hier bekommt amn dafür aber die Rechnung erst mit dem Alter des Hundes.



Richtig. Darum nehmen auch die Nieren und Lebererkrankungen im Alter zu.


Noch ws zum Getreide. Man muss nicht gänzlich Getreidefrei füttern (natürlich sollte das Futter nicht zu 50% aus Getreide bestehen). Man sollte nur bei Gelenkerkrankungen und Arthrosen lieber darauf verzichten.

Aber bei einem Hund der keinerlei Beschwerden und Allergien hat, darf auch Getreide im Futter sein.





Beim Schlachten eines Rindes fallen neben dem Fleisch, das in den Verkauf für den Menschen gelangt, ja noch genug Abfälle an, die frisch, aber nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind.

Ich finde sehr gut, dass die in die Produktion von Tierfutter gelangen. Ich kaufe für Paula Barf als TK Produkt vom Futterhaus, 2 Kg Rindermix für 4,80 Euro.
Rindermix ist Pansen, Blättermagen und Fleisch.
Ich habe keine Bedenken wegen der Qualität. Denn von den 2 Kg sind 2/3 Innereien, die kein Mensch esssen wird und dann ist der Preis sehr gut. Warum soll die Futtermittelindustrie nicht diese Produkte verarbeiten?
Nur so kann die Industrie kostengünstig produzieren und die Schlachttiere werden wirklich komplett verwendet.



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