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Dummytraining vs. Zerrspiele und quietsche Spielzeug





Beim Dummytraining soll Hund nicht auf den zu apportierenden Gegenständen herumkauen. Macht man es ihm nicht selber schwer, wenn man Zerrspiele spielt oder ihm quietsche Spielzeug gibt? Oder ist das Problem keins wenn man nur früh genug anfängt und er gleich weiß was er wo darf?

Mein fast 12 Jahre alter Setter kaut auf allem rum, aber er kannte bis vor 2 Jahren auch keine Dummys und auf den anderen Dingen wars nicht ganz so schlimm.






Hmmh....weiß nicht genau, wie das generell bei Hunden ist.
Mein Hund zergelt wahnsinnig gerne, ich habe deswegen noch nie ein Problem gehabt und auf den Dummies kaut er nicht rum und versucht auch nicht damit zu zergeln.

LG
Steffi




Du kannst deinem Hund ganz individuell für jeden Gegenstand vermitteln, ob er kauen oder zerren darf, oder nicht.
Das machst du sofort, wenn du den Gegenstand zum ersten Mal anbietest. Das Zerrspielzeug hältst du ihm hin, packst es weiter fest und beginnst das Zerrspiel.
Das Kauspielzeug kannst du auch hinhalten und festpacken. Das Zupacken des Hundes kannst du prima verbal bestätigen.
Den Dummy legst du ab und bestätigst u.U. schon, dass mit dem Maul berühren. Oder auch das Aufnehmen, oder dann das Abgeben. Beim Kauen, oder ungewünschtem Ablegen, oder Eigenbeschäftigung gibt es eine Fehleransage oder einen Abbruch.
Freundlich aber bestimmt. anfang




@BlueSusa Danke! Das hilft mir schon weiter. Also kann man alles machen, man muss nur von Anfang an für den Hund klar werden, was mit dem Ding gemacht werden darf und was nicht. smilie_11.gif




Mixery:

@BlueSusa Danke! Das hilft mir schon weiter. Also kann man alles machen, man muss nur von Anfang an für den Hund klar werden, was mit dem Ding gemacht werden darf und was nicht. smilie_11.gif

Perfekt! winken




Bei Püppi handhabe ich es so, dass es grundsätzlich keine Zerrspiele gibt. Auch keine Quitschies etc.

Zu der Zeit, als wir noch zu Prüfungen und workingtests gingen, habe ich ihr überhaupt nichts anderes zum apportieren gegeben. Kein Stock, kein Stein, gar nichts.

Sicherlich kann man Hunden das Differenzieren am besten beinringen, je jünger der Hund ist. Okay.
Aber wozu? Ich sehe die Notwendigkeit nicht wirklich.

Püppi ist (noch immer, obwohl ich mittlerweile mangels Alternative ggf. auch mal auf einen Ball zurückgreife) dermaßen auf einen Dummy fixiert und auch dermaßen glücklich mit einem Dummy. Ich denke, das hat auch damit zu tun, dass sie in der Regel nichts anderes bekam.




Laut meiner Hundetrainerin sind Quietschspielzeuge absolut verboten, weil sie die Beißhemmung "abtrainieren". Ihr 8 Jahre alter Aussie hat letztens bei der Nachbarin wohl zum ersten Mal Kontakt mit einem Quietschspielzeug gehabt. Draufgebissen und sofort losgelassen. Bei ihm funktioniert die Beißhemmung also noch ;-)




Lucy1982:

Laut meiner Hundetrainerin sind Quietschspielzeuge absolut verboten, weil sie die Beißhemmung "abtrainieren". Ihr 8 Jahre alter Aussie hat letztens bei der Nachbarin wohl zum ersten Mal Kontakt mit einem Quietschspielzeug gehabt. Draufgebissen und sofort losgelassen. Bei ihm funktioniert die Beißhemmung also noch ;-)


Hahaha, dass es Leute gibt die sowas immer noch glauben *kicher*

Meine Hunde spielen, zerren und können trozdem knauschfrei apportieren (Obedience).




Aber ich fande das schon recht schlüssig mit der Beißhemmung...




Ist trozdem Unsinn smilie_24.gif
Der Aussie hat wahrscheinlich losgelassen, weil er sich erschrocken hat, wenn er die Teile nicht kennt.



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