Die ersten Tage |
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hallo
Da bei uns evtl. morgen eine Hündin einziehen wird habe ich gleich noch ein paar Fragen Sie ist 3 Jahre und hört wohl ansich sehr gut. Trotz allem möchte ich eine Hundeschule besuchen, damit wir uns dann gut aufeinander einstellen können. Auuserdem würde ich gern mit ihr zum Hundesport. aber ich möchte sie natürlich nicht gleich überfordern. Wieviel zeit sollte ich ihr geben, dsmit sie erstmal in ruhe ankommen und sich an alles gewöhnen kann. Mag sie ja nicht sofort mit allen neuen Eindrücken bombardieren. Mir schwebt ein Zeitraum von 3-4 Wochen vor in denen wir uns aneinander gewöhnen um dann zu den oben genannten Aktivitäten zu gehen. So kann ich erstmal ihren Charakter kennenlernen und so. Edit: evtl. wollten wir ihr einen neuen Namen geben, nun habe ich gelesen das man ihn nur oft genug aussprechen sollte und sowie sie reagiert sofort loben, klar. Nur wann fang ich damit an? Sofort? oder sollte ich erst bei dem alten namen bleiben? Nochmals Edit: ich wollte gestern ein Hundesicherheitsgurt kaufen und hatte den von trixie in der Hand. Nun bin ich mir unsicher welche Größe, da ich den Hund (Australian Shepherd) ja nur von Fotos kenne. Größe M: wären laut aussagen von Trixie für z.B. Border Collie (was dem Australian Shepherd) schon am ähnlichste ist von der Größe. Später kommt die Hundetransportbox, aber die wollt ich dann kaufen wenn ich den Hund habe, wegen der Größe Größe L: wäre für einen Collie oder Dobermann |
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Meine Gedanken dazu:
- besser etwas länger als 3-4 Wochen Eingewöhnung. Hunde sind zwar oft sehr anpassungsfähig, aber bis die Hündin wirklich Sicherheit hat, dauert es eher 3-4 Monate. sie muß ja euren Rhythmus kennenlernen UND wissen, dass es jetzt so bleibt. Erst mal nicht so viel Trubel zumuten, also nicht so viel Besuch, in den ersten Tagen eher keinen, und nicht alle 2 oder 3 Tage was Neues (Autofahren, Bahnfahren, Bus, Tierpark...) Laß es ganz langsam angehen. - HuSchule: 1x pro Woche? Welche/r Kurs/e? HuSchule kann dosiert schon sehr hilfreich sein um Anfangsfehler (ist es euer erster Hund?) zu vermeiden. Da würd ich recht schnell hingehen mit ihr. Aber ohne großen Leistungsanspruch, eher zum besseren Kennenlernen und Vertrauensaufbau. - den Namen ändern: wenn der Name nicht ZU schrecklichist und die Hündin gut drauf hört... überleg es nochmal. Ansonsten direkt mit dem neuen Namen anfangen. - Sicherheitsgurt: wird doch wie ein Geschirr nach BAuchumfang gemessen, oder? Aber anprobieren ist immer besser, meiner hängt auch manchmal zwischen 2 Größen - das M zu klein, L zu groß. - HuBox: auch mal bei Eb*y gucken, die fürs Auto soll auch nicht zu groß sein, sonst hat der Hund ja doch keine Sicherheit. |
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Danke schonmal für deine antwort.
Ok also länger warten. Hundeschule bietet bei uns 3 kurse an Junghunde I, II und den fortgeschrittenen-Kurs. Ich kann leider im Moment nicht einschätzen wie es um ihren gehorsam steht und wohl erst später entscheiden wo ich hingeh. dies soll vor allem zum vermeiden von fehlern sein. Ich hatte schonmal ein hund, aber da dies über 12 Jahre her ist, ist es wie der Ersthund ![]() Der Name ist nicht ganz so schlimm, er ist nur dreisilbig (das einzige Problem was ich mit dem Namen habe), ich hät gern was kürzeres. Zu dem Geschirr, da ich samstag fahre um zu schauen und sie wenn alles passt gleich mitnehmen würde (da sie 500km ebtfernt wohnt) wollt ich gleich was haben womit ich sie sichern kann bei der rückfahrt, dadruch kann ich es ja jetzt nicht anpassen. |
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Hi,
wir haben uns vor 2 Wochen nen 2jährigen aus nem TH geholt, waren/sind also in ner vergleichbaren Situation. Die ersten Tage bestanden einfach nur darin, unsere alltäglichen Regeln und uns kennenzulernen. Wir haben viel mit einander gemacht, was die Bindung zu uns stärkt und weitestgehend auf Kommandos verzichtet. Damit war Satoo auch völlig ausgelastet und sehr beschäftigt, in den ersten Tagen waren es viele neue Eindrücke. Als wir merkten er entspannt zunehmend (träumen war so ein Indiz) und die Leinenführigkeit wird besser, haben wir einzelne Kommandos dazugenommen. Allerdings lief alles spielerisch und mit vielen Leckerlis ab. Hundeschule haben wir auch erst ab da in Angriff genommen. Kurz um schau dir den Hund an und hör auf dein Bauchgefühl - pauschal kann man meiner Meinung nach nicht sagen, wie lange es dauert bis eine Bindung da ist und der Stress im Alltag für den Hund weitestgehend weg ist. Hundeschule kann auch bei dem Bindungaufbau helfen, aber ich empfehle dir, die Hundeschule vorher ohne Hund zu besuchen und zu schauen, ob du dich da wohlfühlst und am besten guckst du auch mal bei einem Training zu. So bekommst du ohne Stress für den Hund ein Gefühl für die Trainer und Ausbildungsmethoden. Je nach Hundesport macht es meiner Meinung nach viel Sinn noch was zu warten und erstmal einen Basic-Kurs zu besuchen. Aber da können dir qualifizierte Trainer genaueres zu sagen. Wir haben ein Sicherungsgeschirr, dass sehr gut einzustellen ist. Frag am besten mal bei der Pflegestelle/Tierheim nach, ob die die betreffende Maße nicht kurz ausmessen und dir mailen/sagen können. Oder vielleicht haben die auch etwas, was sie dir kurzfristig leihen könnten - ist natürlich umständlich wegen der Entfernung und wird auch dementsprechend Porto kosten. |
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Ich fang mal in der Reihenfolge an, die ich für wichtig halte. Bist Du Dir wegen der Geschirrgrösse unsicher, so kaufe entweder beide, lasse sie bis Du am Hund bist im Original und nimm ein Massband mit. Dann kannst Du vor Ort messen welches passt und das andere zurückgeben/ -schicken. Alternativ kann man auch ein breites gepolstertes Halsband für diese einmalige Benutzung nehmen, das ist verstellbar genug. Wobei ich die erste Variante vorziehen würde.
Möchtest Du eine Namensumgewöhnung erreichen, so musst Du immer erst den neuen Namen, dann innerhalb zwei Sekunden den alten nennen. Genau in dieser Reihenfolge. Irgendwann hört der Hund dann schon auf den neuen Namen und Du benötigst den alten nicht mehr. So habe ich das schon zweimal gemacht, aus einer "Hila" wurde eine "Lady" (ich fand "Hila" einfach nur bescheuert) und aus einer "Lady" wurde "Angie" (da ich ja schon eine "Lady" habe). Zeige dem Neuankömmling in der ersten Zeit alle Bezugspersonen, Eure Hausregeln (was sie darf und was nicht), den Tagesablauf, die Umgebung. Ist das alles in Ordnung, sie orientiert sich und hört auch auf ihren neuen Namen, so kann man sie auch auf den Hundeplatz mitnehmen - ihr diesen erstmal nur zeigen. Bei manchen Hunden dauert das nur wenige Tage, bei anderen vielleicht vier Wochen. Setz Dich da nicht unter Druck, lass Dir die Zeit, die Ihr braucht und erledige Schritt für Schritt. LG Heike |
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danke dir. ich habe der besitzerin erstmal eine Mail geschrieben wegen des Geschirrs, ansonsten hat ich auch schon überlegt beide zu nehmen und das nicht passende zurückzugeben. mal sehen ob sie noch antwortet, ansonsten gibts beide. bei 5h fahrt möchte ich nichts riskieren.
mit dem namen schau ich mal, vllt kommen wir ja auch mit ihm klar, nur ist er halt recht lang. Ich freu mich schon total und mach mir nachher erstmal ne leckerchentasche zurecht zum "Hundebestechen" |
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Es wurde ja schon alles Wesentliche gesagt. Eine Empfehlung möchte ich aber gerne wiederholen: Gib' dir und dem Hund ausreichend Zeit sich einzugewöhnen, über die Dauer kann man nix Pauschales sagen, Bauchgefühl wurde ja schon erwähnt.
Wir haben im letzten Jahr von der Beerdigung meiner SchwieMu einen Hund mitgebracht und den erstmal mitlaufen lassen. Dennoch haben wir bestimmte Grenzen gesetzt. Dann waren wir einkaufen und haben direkt am Hund anprobiert. Viel Spaß mit dem Hund!!! |
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Ich will dir was deine Erfahrung angeht nicht widersprechen: aber ich glaube, das mit dem Träumen ist bei jedem Hund anders. Blaze hat gerade in der ersten Zeit bei uns sehr viel, laut und "jämmerlich" geträumt, das hörte sich nicht entspannt an und ich habe ihn sogar manchmal durch leise Ansprache geweckt. Er hat dann erst mal ziemlich verstört geguckt "hä, wo bin ich hier?", war aber dann sichtlich erleichtert. Das waren keine schönen Träume, wie er sie jetzt manchmal hat. In diesem Träumen hat er geweint und leise geheult. Auch während einer homöopatischen Behandlung hat er einige schlechte Träume gehabt. Bevor ich das so mitbekommen habe hätte ich nicht gedacht, dass Hunde so differenziert träumen. Dabei ist es eigentlich garnnicht so verwunderlich... Jedenfalls kann man m.E. nicht pauschal sagen: ein Hund der träumt ist auch entspannt. |
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Der einzug der kleinen hat sich nun doch um eine woche verschoben, auf nächsten sonntag. so bleibt mir noch etwas zeit mich hier durch die forum komplett duchzuarbeiten.
Geschirr fürs auto haben wir beide gekauft und mit der verkäferin vereinbahrt das nicht passende zurückgeben zu können. So nun muß ich nur noch die Woche überstehen :). |
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Hallo,
hast du das Hundesicherheitsgeschrirr von Trixie für die fahren im Auto gekauft? Dann gebe sie bitte beide zurück und kaufe ein TÜV/GS-geprüftes Autogeschirr. Denn leider brechen die von Trixie sofort auch schon bei einem Aufprall von 30 km/h an den Schnallen. Um einen Hund wirklich zu halten, müssen die Schnallen aus Metall sein und das Geschirr extra vernäht sein. Die Geschirre sind zwar wesentlich teurer, aber dafür auch sicher. Ich würde nur kurz mit der Eingewöhnung warten und dann langsam eine geeignete Hundeschule besuchen. Sprich am besten vorher mit dem Trainer, um zu schauen, in welche Gruppe du am besten gehst. Dabei sollte der hund nicht überfordert werden. Es soll nur die Bindung zwischen dir und deinem Hund stärken. Daher dürfen auch ruhig Übungen gemacht werden, die dein Hund eigentlich schon kann. Erst, wenn der Hund sich richtig bei dir eingelebt hat (das wirst du dann sicher merken), würde ich mit Hundesport beginnen. Da wird aber bestimmt auch dein Trainer helfen können. |
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