Prostataproblem bei 11-jährigem Münsterländer





Hallo!! Bei meinem Rentnerhund "Anton" wurde eine angeschwollene Prostata diagnostiziert, was ihm unter anderem auch Blasenprbleme, bzw. Probleme beim Wasserlassen und allgemeine Schmerzen beschert. Der Tierarzt sagte, dass eigentlich eine Kastration hilfreich wäre, die aber auf Grund des Alters auszuschließen ist. Nun soll er einen Mikrochip bekommen, der die Wirkung einer Kastration quasi nachempfindet, Hat jemand evtl. schon Erfahrungen mit einem solchen Chip gemacht?? Besonders interessieren würde mich, inwiefern sich das Verhalten, quasi der Character des Hundes ändert.

Für einen Erfahrungsaustausch wäre ich dankbar!





Also mit einem Chip nicht, sondern mit einer Hormonspritze. Ich fand die Spritze jetzt nicht toll, Jackson war dann so anders.

Er hatte auch prostata probleme und hinzu kamen noch Perianaltumore. Letztendlich habe ich ihn daran operieren lassen und gleichzeitig wurde er kastriert. Da war 12 Jahre alt und hat alles problemlos überstanden. Es war eine erleichterung für beide. Die Probleme verschwanden.

Also bei meinem hat es damals gut geklappt. Aber zu dem Chip kann ich Dir leider nicht viel sagen.




Jackson:

Also mit einem Chip nicht, sondern mit einer Hormonspritze. Ich fand die Spritze jetzt nicht toll, Jackson war dann so anders.

Er hatte auch prostata probleme und hinzu kamen noch Perianaltumore. Letztendlich habe ich ihn daran operieren lassen und gleichzeitig wurde er kastriert. Da war 12 Jahre alt und hat alles problemlos überstanden. Es war eine erleichterung für beide. Die Probleme verschwanden.

Also bei meinem hat es damals gut geklappt. Aber zu dem Chip kann ich Dir leider nicht viel sagen.



Sehe ich genauso. Chip und Spritze würde ich nicht mehr machen lassen.



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