Hundepolitischer Abend Wiesbaden





Frankfurter Rundschau


Wiesbadener Manifest



Vielleicht findet sich ja der ein oder andere, der diesen Weg unterstützen möchte.


Das Manifest ist mit Unterschriftenliste als PDF-Datei herunterladbar. (Siehe Manifest unten)





Ich gehe davon aus, dass die Anhörung nicht öffentlich ist smilie_12.gif
Ansonsten hätte ich Euch einen subjektiven Bericht liefern können, aber der Termin steht (noch??) nicht im Kalendar.

Mal schauen, wenn es noch reinkommt. Kommt auch auf die Uhrzeit an, denn ich muss ja auch noch Arbeiten - wenn gleich zeitsouverän, aber den ganzen Tag geht halt nicht.




Die spinnen wohl!

Es ist natürlich Blödsinn das die Beißvorfälle zugenommen haben!
Die Anzeige von Beißvorfällen hat zugenommen - vermutlich wird jedes Berühren mit dem maul als Beißen angezeigt, oder?

Nichts gegen Haftpflicht und Chip
Halterschulung wird nichts bringen




Ich würde sagen für führen eine Nichthundehalterschulung ein. Damit auch mal Nichthundehalter lernen wie man sich gegenüber einem Hund zu verhalten hat. smilie_6.gif




Viellicht sollte das in den Schulunterricht eingebaut werden, wie Verkehrsunterricht. Hundehaltung ist ja ne Selbstverständlichkeit und das begegnen mit Hunden üblich.




Pixi Dem stimme ich voll und ganz zu.


Lg Marianne mit Barnie




Da kann ich Euch überhaupt nicht zustimmen. Es ist fünf vor zwölf und es wird verdammt nochmal Zeit den Fokus nicht auf den Hund zu richten, sondern die Verantwortung da hin zu geben wo sie hingehört - zum Hundehalter.

Es ist mir völlig egal, ob es mehr Beißunfälle gibt, oder nur mehr gemeldet werden (wahrscheinlich hast Du recht Caronna) wichtig ist doch zu sehen, daß die Rasselisten nichts gebracht haben und deutlich wird, daß das der falsche Weg ist. Das Problem ist der Mensch und nicht einzelne Hunderassen.




Zu den Rasselisten: Das Problem sind die Politiker! Wenn leute ohne Sachverstand da Gesetze machen die wissenschaflich widerlegt sind, ja nicht auf die Wissenschaftler hören sondern auf die Medien, die miesen medien wie BLÖD und co.

Das verhalten der Hunde wird sich nicht ändern gang gleich ob dieser ausgebildet wird oder nicht. Unfälle mit Hunden sind sehr selten viel seltener als Unfälle mit Treppen.

betrachte mal die zahlen Verkehr Hunde! Auf 10 Autos kommt eine Hundehaltung. Tote durch den Starßenverkehr ~ 4000 duch Hunde 4 (wenns hoch kommt im Schnitt) bei den verletzten siehts genau so aus.

Alle Zahelen beweisen im Grunde das Hundehaltun sehr, sehr sicher ist. Durch Pferde kommen mehr Menschen um durch andere Ahustiere wie Rinder und Schweine ebenso.




Steffen, dann müßte Dir diese Initiative doch gerade recht kommen winken . Wo Bloch und Gansloßer mitwirken ist Feddersen-Petersen nicht weit. Da sind sie doch, die Wissenschaftler, von deren Fehlen Du sprichst, wenn es um die Politik geht. Das ist doch ein guter Grund gerade diese Initiative zu unterstützen.

Und die Rede ist von einer bundesweiten Halterschule, nicht von Hundeausbildung. Man kann natürlich alles schlecht reden, weil man etwas will, für das der Zug längst abgefahren ist und sich weigert etwas zu tun um das Schlimmste zu verhindern. Wenn das die bundesweite Meinung ist, dann kann ich Kages Zukunftsvisionen durchaus nachvollziehen.



Zufällige Themen
Thema Antworten Aufrufe
Kind + Hund im Haushalt
4 1310
Brustgeschirr oder doch lieber Halsband
16 10656
Erfahrungen mit der HTS Hundeteamschule?
51 22393
Tiernanny - endlich mal eine Bestätigung
6 1868
Zu weit voraus
3 1216
Impressum
Powered by: phpMyForum 4.1.16 © Christoph Roeder