Achso, okay.
Gezickt hat meine Große nicht - sie ist mit denen rumgerannt und war ganz "geduldig" - aber sie konnte oder wollte denen nicht mitteilen, dass sie ihr vom Leib bleiben sollen.
Meine Kleine dafür wurde langsam giftig - ist aber denke ich normal, oder? Wenn man mit 4 Monaten von einem "Pferd" verfolgt wird, das aufreiten möchte. Über Ihr Geknurre macht sich der Rüde im Prinzip nur lustig (der Große war so 15 Monate). Als Sie dann unter die Bank geflüchtet ist, lauerte der Rüde ihr die ganze Zeit auf, und folgte ihr immer, wenn sie es wagte, rauszugehen.
Ich war dann froh, als der Rüde endlich wieder bei der Besitzerin war, denn eigentlich wollte ich, dass Sora sicherer wird (weil sie sich manchmal noch vor größeren gruselt) und nicht gleich vor 'nem großen braunen flüchten muss und so wieder unsicherer wird.
Sollte sie bereits jetzt selbst lernen, selbst damit zurecht zu kommen, oder sollte ich was unternehmen?
Ich war da hin und her gerissen zwischen, sie muss es lernen und sie ist noch ein Welpe und der andere ein Riese. Er war ja nicht böse, aber "gierig" ^^ ... und könnte ihr unabsichtlich wehtun.
Wie mache ich das in solchen Situation, damit es gut für sie ist? Ist sie alt genug, dass ich sie das selbst regeln lassen sollte?
Zum Glück hat die "Riesen-Konfrontation" nicht die Angst vor großen Hunden erneut aufflammen lassen. Deutsche Dogge fand sie letztens toll (aber der war auch ein toller braver Kerl) und gestern hat sie sich in einer Hundegruppe problemlos ausgetobt - da wollte sie aber auch keiner besteigen