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Hey auch.
Mein Doc, ein langhaariger Mischling unbekannten ursprungs, pennt bei mir im schlafzimmer auf seiner Decke, so zwei Meter vom Bett entfernt.
Ich hab ihn seit knapp nem Jahr und er schläft dort seit anfang an.
Im Winter war die Schlafzimmertür geschlossen und aufgrund eines Klimageräts den Sommer über auch nahezu, eben eng angelehnt, damit kein unterdruck entsteht.
Im Frühjahr hatte ich sie aber schon einige male offen um die kalte nachtluft oder die angenehme Luft nach Regen hereinzulassen. Gegenüber vom Schlafzimmer ist das Bad, also lasse ich es da immer durchziehen.
Jetzt war die Tür den Sommer über also eher geschlossen, das Klimagerät rauschte vor sich hin und wir haben prima geschlafen. jetzt wos draußen wieder kühler ist hab ich natürlich das fenster und die türen wieder aufgerissen und was passiert?
Mehrfach nachts steht Doc auf und fiept wie irre. Er muss nicht, er hat kein Durst oder Hunger, er sthet da schaut mich an und jammert.
anfangs hab ich ihn mal angemault und auf die Decke geschickt, aber ihn zu ignorieren war erfolgreicher. zumal ich sowieso nicht gerne schimpfe. aber das hält er gerne mal ne halbe stunde durch und das mehrfach die nacht - da kannste gleich aufbleiben.
wenn die Tür aber zu ist, schläft er durch, ohne zu fiepen, ohne zu jammern.
Hat er angst nachts, wenn die tür offen ist? Oder hört/riecht er dadurch vielleicht mehr ausm Flur (hab noch Vögel) oder von draußen? Und soll ich ihn da ignorieren oder was würdet ihr empfehlen? Ich will ja nachts wieder schlafen können!
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