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Zylkéne - wer hat damit Erfahrungen?





Hallo ,

Kann mir vill jemand weiter Helfen ,????

Seit 2 Monaten bekommt einer meiner Hunde (Labrador-Spitz mischling 6 Jahre)
manchmal agressive anwandlungen was ich ert deutlich mitbekamm als er 2 tage in der tierklinik war und ich ihn nicht um mich hatte

Bsp.
- Ich war im Urlaub komme wieder will ihn abholen und er brauche erstmal ein paar sic das er mich erkannt hat er hat mich angeknurrt nachdem er mich erkannt hat hat er sich aber tierisch gefreut

- oder er hat auf einmal eine mitbewohnerin von mir angeknurrt


-Er war immer ein vorzeige hund und jetz hört er gar nicht mehr er ignoriert und eig schon ,wenn er frei läuft,

-und jetzt kommt der hammer vorgestern sind wir abends mit ihm spazieren gegangen und er hat versucht einen mann zu beissen aus heiterem himmer ohne grund .

Also bin ich den tag danach sofort zum tierartz gegangen "Großes Blutbild" gemacht dort ist alles okay und sie meinte ich sollte es mal mit Zylkéne versuchen habt ihr damit erfahrung ??????? oder könnt mir genau sagen was das bewirkt ????

Danke schonmal Lg Katrin


,





Hallo und herzlich willkommen hier!

Ich kenne Zylkene - unser Poldi bekam es ein paar Tage bevor wir in den Urlaub gefahren sind mit dem Auto.

Er fährt sehr ungern Auto und wir mussten einfach eine Strecke von fast 1000km bewältigen!

Zylkene half ihm, ruhiger zu werden und sich nicht so in seine Angst reinzusteigern.

Und es hat sehr gut geholfen.

Poldi ist ein eher zurückhaltender und ängstlicher Hund (ehemaliger spanischer Straßenhund), der in bestimmten Situationen hochfährt, bellt und nicht mehr auf uns reagiert.

Mit Zylkene nimmt er viele neue Situationen (Urlaub!) gelassener einfach hin und reagiert besser auf uns.

So wie du die Wesensveränderung bei deinem Hund beschreibst, kann ich mir nicht vorstellen, wie Zylkene helfen soll.

Du brauchst eher einen Hundetrainer, der sich deinen Hund bei dir zuhause anschaut.

Wichtig ist auch, ob organisch alles in Ordnung ist - Hirntumor ist da ein Stichwort.
Mit einem Blutbild ist es nicht getan.

Denn dein Hund hat sich ja total verändert!




Richtig helfen kann ich Dir wohl dabei nicht, obwohl ich das Medikament schon kenne. Wird bei uns auch gegeben, wenn Hunde an Stress Symtomen leiden. Kenne aber die Wirkung und die Erfolgsaussichten bei Langzeitanwendung nicht.
Soll übrigens recht teuer sein.

Viel Glück Euch




Hallo Dankeschonmal !



Ja ich habe auch schon an einen tumor gedacht aber sie meinte sie würde gerne erstmal das mittel ausprobieren weil wir gerade umgezogen sind und sie meint das es zu viel stress für ihn währe ! Aber er hat sich total im wesen verändert ich erkenne meinen hund nicht wieder er hat manchmal auch so nen grauen schleier auf den augen und sieht nicht mehr so gut aber sie meinte das ich noch warten soll ich hätte ja gerne noch das der kopf untersuch worden währe aber sie meinte für ein tumor würden sich die symtome zu lang ziehen




Bisher habe ich über Zylkene fast nur im Zusammenhang von kurzzeitiger Gabe in Stresssituationen gelesen. Kann man das Mittel auch über längere Zeit geben? (Vorausgesetzt, man hat die nötigen finanziellen Mittel smilie_8.gif ). Sind irgendwelche Nebenwirkungen bekannt?
Wäre es denkbar, dass ein Rückzug des Hundes (ist fast nur noch in einem separaten Zimmer, will nicht mehr bei der Fam im Wohnzimmer sein...) damit zu tun hat??




Poldi bekommt Zykene seit etwas über 6 Wochen, geplant sind drei Monate Dauergabe.

Im Netz muss man verschiedene Apotheken abklappern, da gibt es große Preisunterschiede.

Ich sehe bei ihm den Erfolg, dass er nicht mehr so hibbelig und nervös ist.

Darum ist er noch ansprechbar und empfänglich für Kommandos.

Das war auch mein Ziel.

Neues, unbekanntes wird registriert - aber er flippt nicht mehr gleich aus vor lauter Unsicherheit.


Länger als drei Monate werde ich ihm das Mittel aber nicht geben. Mal sehen, ob sich in der Zeit sein neues Verhalten gefestigt hat.




HOCHSCHUBS
Gibts schon Langzeitergebnisse?




Ach herje, da habe ich ja garnicht weitergeschrieben!

Poldi bekam das Zylkene über drei Monate.
Es hat ihm geholfen, seine Unsicherheiten gegenüber allen möglichen unbekannten Dingen und Geräuschen abzulegen oder zumindest erheblich zu reduzieren.

Und der Erfolg blieb! Heute orientiert er sich sehr an uns!

Ein Beispiel - Aufzug fahren.

Früher hat er gezittert, gehechelt und stand total unter Stress im Aufzug.

Heute ist es so, dass er nicht wirklich gerne fährt, aber er hat lang nicht diesen Stress, schaut auf mich und fährt nicht so hoch. Und wenn sich die Türen wieder öffnen, versucht er nicht panisch aus dem Aufzug raus zu laufen sondern geht ganz normal an der Leine.

Und das hat nichts damit zu tun, dass ich mit ihm das Aufzug fahren geübt habe - im Gegenteil! Das muss ich mir vorwerfen, dass ich das eben nicht mache - ergibt sich einfach nicht hier bei uns.

Das war jetzt nur ein Beispiel - autofahren läuft ähnlich ab - er tut es nicht gerne, aber er muss nicht mehr hecheln oder jammern oder sogar erbrechen. Er nimmt die Autofahrt hin und Schluss.

Fazit: Uns bzw. Poldi hat Zylkene geholfen, entspannter durch den Tag zu laufen. Der Hund orientiert sich mehr an uns in für ihn unangenehmen Situationen und unsere Ruhe und Gleichgültigkeit überträgt sich dann auf ihn und alles ist nur noch halb so schlimm!

Für Poldis Probleme war es das richtige Mittel.




Na, das ist ja schon was!!! Super!!!
Weiterhin entspanntes Leben!




Danke!

Nachdem wir ihn ja schon zwei Jahre bei uns hatten - ein Riesenschub nach vorne!



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