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Erfahrungen mit Schmerzmittel Onsior





Hallo,

Felix hat bislang, wenn er Spondylose Schmerzschübe hatte, Rimadyl und einen Magenschutz bekommen. Verträgt er nicht mehr. Jetzt soll er Onsior bekommen.

Hat jemand Erfahrungen damit gemacht?





Persönlich kenn ich das Mittel nicht.

Man sollte aber bei Langzeittherapie die Leber öfter mal kontrollieren. Auch kommt es wohl, sehr selten allerdings, zu Magenbeschwerden.

Hast du den Beipack gelesen?




Ich versuche der Dauertherapie so lange wie möglich aus dem Weg zu gehen.




Hi,

bei schlechten Leberwerten hilft

Flor de Piedra D3

mehrmals tägl. 1ne Tablette bis zur Besserung.

Baut die kranke Leber in kurzer Zeit wieder auf.

Gruss Elke




Hallo,

egal ob Rimadyl oder Onsior, das geht alles auf die Leber. Statt Flor de piedra zu geben ist es doch besser, man verzichtet ganz auf diese Mittel. Hast du schon mal über eine Goldimplantzation nachgedacht, die hilft auch bei Spondylosen, und belastet die Leber nicht.

Liebe Grüße
Ingrid




Felix ist 13,5 Jahre alt. Habe da ein wenig Angst vor dem Eingriff.




Hallo,
mein Hund ist 12 Jahre und leidet seit etwa 4 Jahren an Arthrose. Über einen bestimmten Zeitraum bekam sie das Schmerzmittel Methacam. Damit habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht.
Die Nebenwirkungen sind doch zu doll.
Im Dezember erkrankte dann meine Hündin an einer ziemlich starken Magen-Darm-Entzündung, die sie dank einer guten Tierklinik gut überstanden hat.
Mit dieser Erkrankung wurde mir Methacam abgeraten und ich bin auf Onsior umgestiegen. Das Medikament ist neu auf dem Markt und soll nicht auf den Magen-Darm-Bereich gehen.
Klar hat es auch Nebenwirkungen aber die halten sich in Grenzen. Meine Hündin bekommt das Mittel nun seit etwa 8 Wochen und ich muss sagen, die Reaktion ist erstaunlich gut.
Mein Hund ist aktiver und sichtbar schmerzfreier.
Bin also bisher positiv überzeugt.
Dennoch halte ich grundsätzlich nicht viel von Dauermedikamenten und habe auch schon andere Sachen ausprobiert, z.b Teufelskralle und Grünlippmuschelextrakt. Hat mich aber alles nicht so hundertprozentig überzeugt.
Da bei meiner Hündin,aufgrund ihrer Arthrose die Uhr tickt, gebe ich ihr lieber dauerhaft ein Schmerzmittel damit für sie die letzten Monate und vielleicht sogar Jahre doch noch angenehmer zu ertragen sind.
Zum experimentieren ist sie leider schon zu krank und zu alt.
Seit etwa 5 Jahren bekommt mein Hund täglich Canosan, ein Ergänzungsfuttermittel. Das kann ich nur jedem Hundebesitzer ans Herz legen. Es ist davon auszugehen, dass mein Hund ohne das Canosan bereits vor 2 1/2 Jahren wegen der Arthrose hätte eingeschläfert werden müssen.

Gruß Tine




Onsior ist erste Wahl beim Schmerzmitteln meinet TA - inzwischen aber hat sie noch eine Heilpraktiker Zusatzausbildung - lezter Fall bei denen wir Onior bekommen haben gabs zusätzlich im Wechsel 2 Homöopathische Mittel umd die Dosis der Onior möglichst gering zu halten (Katze angefahren, gut so haben wir es zuvor auch immergemacht, da aber zum ersten mal auf Anraten des TA). Damit sind wir sehr gut gefahren. Langzeiteinnahme war bisher weder bei hund noch bei Katze notwendig. Ich würde immer wo möglich versuchen mithilfe solcher Mittel die klassischen medikamente möglichst niedrig zu dosieren. Bei Arthrose Schüben bei meinem alten sind wir lange Zeit sehr gut damit gefahren, brauchte nur wenig zusätzliche Schmerzmittel bei ganz akuten Schüben. Hast Du jemanden im Umkreis der dich beraten könnte?




Heidi, diese ganzen Erfahrungsberichte bringen nicht wirklich was. Jeder Hund spricht auf was anderes an oder eben auch nicht. Der eine verträgt´s, der andere nicht.
Es ist auch viel Schnickschnack auf dem Markt.

Du musst das Onsior ausprobieren, wenn du wissen willst, ob es hilft und ob Felix es verträgt.

Hast du einen guten Tierarzt? Ich habe eine Tierärztin gefunden, die auf alternative Heilverfahren spezialisiert ist und Berta sehr gut kennt. Ich blicke in diesem ganzen Schmerz- und sonstigen Mitteln auch nicht durch. Berta bekommt Akupunktur, Meloxicam+Ulcogant und jetzt versuchen wir es noch zusätzlich mit Lycopdium D12.

Aber das ist wie gesagt total auf Berta zugeschnitten. Sie bekommt das Schmerzmittel und den Magenschoner auch als Dauermedikation, auch auf die Gefahr hin, dass die Niere oder sonstwas irgendwann streikt. Sie soll keine Schmerzen haben.
Sie hat einen ziemlich dicken Bauch, aber ich will gar nicht wissen, was da los ist (schluck).






Das der Beitrag schon älter ist, ist euch aufgefallen, oder? smilie_24.gif



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