Kyra01:
ich hab ja schon mit am Fahrrad laufen angefangen. Das hat gut geklappt, war aber wahrscheinlich zu ungeduldig, weil wenn ich dann gleich gefahren bin.
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ql="topic.php?id=62656&goto=1306662"]Originalbeitrag[/ql]
Denkanstoß wie es auch gehen könnte:
Gerade am Anfang ist es sehr wichtig das der Hund KEINE
unangenehmen Erfahrungen mit dem Fahrrad macht.
Ein, deshalb das Fahrrad meiden wollender Hund, ist dann gestresst
und das kann dazu führen das man mit viel Mühen dann
Ihm das am Fahrrad gehen/laufen wieder schmackhaft machen muss.
Hilfreich ist dabei wenn der Hund gleich so neben dem Rad geführt wird,
dass er erstmal konsequent auf der Position daneben her geht,
auf der er auch laufen soll wenn wir dann später fahren.
Mit einer zweiten Seil-Leine kann man "dem zurückhängenden Laufen wollen" in aller Einfachheit stressfreier entgegen wirken.
Auch kann man den Hund dadurch auf der sicheren Position neben und hinter der Pedal-Achse haltend führen.
Ebenso wird der Hund davon abgehalten in die Speichen zu springen/Rad beißen.
Kleine Erfolg-Schritte (bei sensiblen Hunden wichtig zu beachten)
sind wichtiger als nur loszuradeln.
Gibt auch Hunde die das unbeschadet mitmachen könnten.
Beide Hände gehören an den Lenker, und man muss stets bremsbereit sein können,
und das Fahrrad sollte gute Bremsen haben, besonders bei bergab führenden Wegen/Gelände.
Die Leine dabei in der Hand halten oder am Lenker anbinden, halte ich für sehr gefährlich,
weil der Hund bei einem plötzlichen Satz zur Seite das Rad samt HH umreißen kann.
Nur am Rande erwähnt:
Der HH sollte selber ein sicherer Radfahrer sein,
und auch ein sehr langsames Tempo fahren können ohne umzukippen.
LG